
"Die zentralen Fragen der Zeit können heute nur international und gemeinsam gelöst werden. ....... als Christinnen und Christen können wir gar nicht anders, als alle im Blick zu behalten. Das geht deutlich besser, wenn wir uns kennen und einander vertrauen."
So die Präses der Synode der EKD, Irmgard Schwaetzer, über die Vollversammlung des Weltkirchenrates in Karlsruhe.
Ich frage Frau Schwätzer, ich frage alle Entscheidungsträger der EKD:
WIE WOLLEN SIE GEMEINSAME INTERNATIONALE LÖSUNGEN FINDEN, WENN SIE NOCH NICHT EINMAL UM NATIONALE LÖSUNGEN BEMÜHT SIND?
WARUM BEHALTEN SIE NICHT WIRKLICH "ALLE IM BLICK"? TATSACHE IST DOCH, DASS SIE DIE AUGEN VOR UNS TIERLIEBENDEN CHRISTEN VERSCHLIESSEN UND UNS SEIT MONATEN UNHÖFLICH IGNORIEREN:
WIE SOLLEN WIR IHNEN ALSO VERTRAUEN?
Ich habe somit wenig Hoffnung auf eine echte Inspiration bei Ihnen. Eine Inspiration nämlich, die Ihnen die Augen dafür öffnen würde, was Menschen (auch Menschen, die sich zu Unrecht als Christen bezeichnen) unseren Mitgeschöpfen, unserer Umwelt und damit letztendlich der Menschheit selbst antun.