

🔥 DER SKANDAL DER FUNDTIER-VERSORGUNG IM SAARLAND 🔥


🔥 DER SKANDAL DER FUNDTIER-VERSORGUNG IM SAARLAND 🔥
Das Problem
WIR FORDERN EINE GESETZESKONFORME, VERBINDLICHE UND 24/7-FUNKTIONIERENDE FUNDTIER-INFRASTRUKTUR – KEINE WEITEREN AUSREDEN!
Das Maß ist gestrichen voll. Die saarländische Landesregierung und insbesondere das Umweltministerium müssen sich den Spiegel vorhalten lassen: Ihre Untätigkeit in der Fundtier-Problematik ist nicht nur ein organisatorisches Versagen, sondern ein grober Verstoß gegen den Tierschutz, der Tausende von Tieren jährlich in Gefahr bringt! Wir fordern nicht länger, wir verlangen die sofortige Erfüllung der gesetzlichen Pflichten.
🛑 Kollaps statt Kontrolle: Die Realität der Tierheime und das Wegducken der Kommunen Die Zustände im saarländischen Tierschutz sind katastrophal und beispiellos. Wir sprechen hier von einem eindeutigen Notstand:
Tierheime sind am finanziellen und personellen Anschlag: Die Tierheime, oft selbst auf Spenden angewiesen, werden von den Kommunen systematisch als billige Müllkippe für deren hoheitliche Aufgabe missbraucht. Die gezahlten Pauschalen decken oft nicht einmal annähernd die tatsächlichen Kosten für medizinische Versorgung, Futter und Personal. Die Tierheime sind chronisch überfüllt und stehen kurz vor dem Kollaps, weil sie die Last des gesamten Bundeslandes schultern müssen!
Die Pflicht ist klar, die Missachtung eklatant: Gemäß § 962 BGB und den örtlichen Polizeiverordnungen ist die Unterbringung und Versorgung von Fundtieren die UNABDINGBARE und KOSTENPFLICHTIGE Aufgabe der zuständigen Kommunen! Es ist ein Akt der politischen Feigheit und illegalen Delegation, dass diese Aufgabe faktisch auf die unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit abgewälzt wird.
🚨 Wenn das System Feierabend macht, stirbt das Tier!
Der Kern des Skandals liegt in der menschenunwürdigen und tierschutzwidrigen Lücke außerhalb der Bürozeiten:
Der nächtliche und Wochenend-Horror: Abends um 17:01 Uhr, am Samstag oder an Feiertagen endet die staatliche Verantwortung de facto. Ein Tier, das verunfallt, ausgesetzt oder entlaufen ist, hat Pech gehabt. Es gibt keine verbindliche, zentrale Anlaufstelle. Finder werden in einem chaotischen Roulette von Notrufzentrale zur Polizei, von dort zur nicht erreichbaren Kommune und letztendlich zum verzweifelten Ehrenamt geschickt, das oft privat und mit eigenen Mitteln einspringen muss.
Tiere werden zur Ware zweiter Klasse: Dieses strukturelle Chaos führt dazu, dass Fundtiere in Not über Stunden oder gar Nächte leiden oder sterben, weil die politischen Entscheidungsträger nicht bereit sind, eine 24/7-Struktur zu finanzieren, die ihrer gesetzlichen Pflicht entspricht. Ein Land, das Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz führt, darf nicht zulassen, dass ein Tierleben weniger wert ist, sobald die Amtsstube geschlossen hat!
😠 Schluss mit dem Flickwerk: Das Ehrenamt ist kein Notnagel für Staatsversagen!
Die aktuelle Situation ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlichen Tierschützer, deren unermüdlicher Einsatz das Versagen der staatlichen Stellen seit Jahren vertuscht. Wir fordern das Umweltministerium auf, diesen unwürdigen Zustand SOFORT zu beenden und eine tragfähige, transparente und finanzierte Struktur zu installieren:
DIE RECHTLICHE VERPFLICHTUNG EINFORDERN: Das Ministerium muss die Kommunen unverzüglich zur vollen Erfüllung ihrer gesetzlichen Fundtier-Pflichten zwingen – auch finanziell. Keine Kommune darf sich mehr aus der Verantwortung stehlen!
EINE LANDESWEITE 24/7-KRISENSTELLE: Einrichtung einer zentralen, jederzeit erreichbaren und kompetenten Koordinierungsstelle, die die Weiterleitung, Triage und sichere Unterbringung von Fundtieren außerhalb der Tierheim-Öffnungszeiten garantiert. Diese Stelle muss die Kapazitäten und die Verträge mit Notunterkünften managen.
VERTRAGLICHE SICHERHEIT FÜR DIE NOTFALLKETTE: Finanzielle Absicherung von vertraglich gebundenen Notunterkünften und Tierarztpraxen, die zur sofortigen Aufnahme und Erstversorgung außerhalb der Regelzeiten verpflichtet werden.
VOLLE KOSTENDECKUNG FÜR TIERHEIME: Die Tierheime müssen für die Übernahme der kommunalen Pflichten vollumfänglich und realitätsgerecht entschädigt werden, um ihren gesetzlichen und ethischen Aufgaben überhaupt noch nachkommen zu können, ohne in die rote Zahlen getrieben zu werden.
TRANSPARENTE VERANTWORTUNGSKETTEN: Es braucht klare, veröffentlichte Abläufe und Ansprechpartner, damit Finder und Helfer nicht länger in einem bürokratischen Labyrinth verloren gehen.
Wir haben genug von leeren Versprechungen. Die Zeit der politischen Bequemlichkeit ist vorbei.
Wir fordern das Umweltministerium auf, die Missachtung des Tierschutzes im Saarland nicht länger zu decken, sondern unverzüglich und entschlossen zu handeln.
Unterzeichnen Sie jetzt! Zeigen Sie der Politik, dass wir nicht akzeptieren, dass Tierleben aufgrund von Inkompetenz und Sparzwängen geopfert werden!
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Das Problem
WIR FORDERN EINE GESETZESKONFORME, VERBINDLICHE UND 24/7-FUNKTIONIERENDE FUNDTIER-INFRASTRUKTUR – KEINE WEITEREN AUSREDEN!
Das Maß ist gestrichen voll. Die saarländische Landesregierung und insbesondere das Umweltministerium müssen sich den Spiegel vorhalten lassen: Ihre Untätigkeit in der Fundtier-Problematik ist nicht nur ein organisatorisches Versagen, sondern ein grober Verstoß gegen den Tierschutz, der Tausende von Tieren jährlich in Gefahr bringt! Wir fordern nicht länger, wir verlangen die sofortige Erfüllung der gesetzlichen Pflichten.
🛑 Kollaps statt Kontrolle: Die Realität der Tierheime und das Wegducken der Kommunen Die Zustände im saarländischen Tierschutz sind katastrophal und beispiellos. Wir sprechen hier von einem eindeutigen Notstand:
Tierheime sind am finanziellen und personellen Anschlag: Die Tierheime, oft selbst auf Spenden angewiesen, werden von den Kommunen systematisch als billige Müllkippe für deren hoheitliche Aufgabe missbraucht. Die gezahlten Pauschalen decken oft nicht einmal annähernd die tatsächlichen Kosten für medizinische Versorgung, Futter und Personal. Die Tierheime sind chronisch überfüllt und stehen kurz vor dem Kollaps, weil sie die Last des gesamten Bundeslandes schultern müssen!
Die Pflicht ist klar, die Missachtung eklatant: Gemäß § 962 BGB und den örtlichen Polizeiverordnungen ist die Unterbringung und Versorgung von Fundtieren die UNABDINGBARE und KOSTENPFLICHTIGE Aufgabe der zuständigen Kommunen! Es ist ein Akt der politischen Feigheit und illegalen Delegation, dass diese Aufgabe faktisch auf die unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit abgewälzt wird.
🚨 Wenn das System Feierabend macht, stirbt das Tier!
Der Kern des Skandals liegt in der menschenunwürdigen und tierschutzwidrigen Lücke außerhalb der Bürozeiten:
Der nächtliche und Wochenend-Horror: Abends um 17:01 Uhr, am Samstag oder an Feiertagen endet die staatliche Verantwortung de facto. Ein Tier, das verunfallt, ausgesetzt oder entlaufen ist, hat Pech gehabt. Es gibt keine verbindliche, zentrale Anlaufstelle. Finder werden in einem chaotischen Roulette von Notrufzentrale zur Polizei, von dort zur nicht erreichbaren Kommune und letztendlich zum verzweifelten Ehrenamt geschickt, das oft privat und mit eigenen Mitteln einspringen muss.
Tiere werden zur Ware zweiter Klasse: Dieses strukturelle Chaos führt dazu, dass Fundtiere in Not über Stunden oder gar Nächte leiden oder sterben, weil die politischen Entscheidungsträger nicht bereit sind, eine 24/7-Struktur zu finanzieren, die ihrer gesetzlichen Pflicht entspricht. Ein Land, das Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz führt, darf nicht zulassen, dass ein Tierleben weniger wert ist, sobald die Amtsstube geschlossen hat!
😠 Schluss mit dem Flickwerk: Das Ehrenamt ist kein Notnagel für Staatsversagen!
Die aktuelle Situation ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehrenamtlichen Tierschützer, deren unermüdlicher Einsatz das Versagen der staatlichen Stellen seit Jahren vertuscht. Wir fordern das Umweltministerium auf, diesen unwürdigen Zustand SOFORT zu beenden und eine tragfähige, transparente und finanzierte Struktur zu installieren:
DIE RECHTLICHE VERPFLICHTUNG EINFORDERN: Das Ministerium muss die Kommunen unverzüglich zur vollen Erfüllung ihrer gesetzlichen Fundtier-Pflichten zwingen – auch finanziell. Keine Kommune darf sich mehr aus der Verantwortung stehlen!
EINE LANDESWEITE 24/7-KRISENSTELLE: Einrichtung einer zentralen, jederzeit erreichbaren und kompetenten Koordinierungsstelle, die die Weiterleitung, Triage und sichere Unterbringung von Fundtieren außerhalb der Tierheim-Öffnungszeiten garantiert. Diese Stelle muss die Kapazitäten und die Verträge mit Notunterkünften managen.
VERTRAGLICHE SICHERHEIT FÜR DIE NOTFALLKETTE: Finanzielle Absicherung von vertraglich gebundenen Notunterkünften und Tierarztpraxen, die zur sofortigen Aufnahme und Erstversorgung außerhalb der Regelzeiten verpflichtet werden.
VOLLE KOSTENDECKUNG FÜR TIERHEIME: Die Tierheime müssen für die Übernahme der kommunalen Pflichten vollumfänglich und realitätsgerecht entschädigt werden, um ihren gesetzlichen und ethischen Aufgaben überhaupt noch nachkommen zu können, ohne in die rote Zahlen getrieben zu werden.
TRANSPARENTE VERANTWORTUNGSKETTEN: Es braucht klare, veröffentlichte Abläufe und Ansprechpartner, damit Finder und Helfer nicht länger in einem bürokratischen Labyrinth verloren gehen.
Wir haben genug von leeren Versprechungen. Die Zeit der politischen Bequemlichkeit ist vorbei.
Wir fordern das Umweltministerium auf, die Missachtung des Tierschutzes im Saarland nicht länger zu decken, sondern unverzüglich und entschlossen zu handeln.
Unterzeichnen Sie jetzt! Zeigen Sie der Politik, dass wir nicht akzeptieren, dass Tierleben aufgrund von Inkompetenz und Sparzwängen geopfert werden!
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Petition am 10. Dezember 2025 erstellt