

Einnahmen aus der Hundesteuer für den Münchner Tierschutz !
Das Problem
In unserer lebendigen Stadt München gibt es das Tierheim in Riem und zahlreiche Tierschutzorganisationen, die unermüdlich daran arbeiten, verlassene, kranke und misshandelte Tiere zu versorgen. Doch leider stehen diese Einrichtungen finanziell oft mit dem Rücken zur Wand. Die Tiere, die in die Obhut dieser Organisationen kommen, sind auf Pflege, medizinische Versorgung und Liebe angewiesen – Dinge, die ohne ausreichende finanzielle Mittel nicht leistbar sind.
Ein beunruhigender Punkt ist, dass während München eine beträchtliche Summe an Hundesteuer einnimmt, diese Einnahmen nicht direkt der Tierschutzarbeit zugutekommen. Laut den Stadtstatistiken bringt die Hundesteuer jährlich ca. 4,5 Millionen von Euro ein – finanzielle Mittel, die stattdessen in den allgemeinen Haushalt fließen.
Angesichts dieses Mangels an Ressourcen in den Tierschutzorganisationen München erscheint es nur logisch und gerecht, die Einnahmen aus der Hundesteuer an genau diese Organisationen weiterzuleiten, die an vorderster Front das Tierwohl fördern.
Diese Umverteilung würde nicht nur die Lebensqualität der Tiere erheblich verbessern, sondern auch den unermüdlichen Einsatz derjenigen unterstützen, die sich um die Beschützung und Pflege dieser Tiere kümmern. Indem wir Tierschutzorganisationen mit den notwendigen Mitteln ausstatten, stärken wir die gesamte Gemeinschaft und leisten einen direkten Beitrag zu einer mitfühlenderen und verantwortungsbewussteren Stadt.
Deshalb appellieren wir an die Stadtverwaltung von München, die Hundesteuereinnahmen gezielt für Tierheim und Tierschutzorganisationen einzusetzen. Diese Umstellung würde sicherstellen, dass die Mittel dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden und würde den Organisationen ermöglichen, ihre Kapazitäten zu erweitern und noch mehr Tieren in Not zu helfen.
Bitte helfen Sie uns, die Stadt München zu einem besseren Ort für unsere tierischen Begleiter zu machen. Unterschreiben Sie diese Petition, um die Hundesteuer in den Dienst des Tierschutzes zu stellen.

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Das Problem
In unserer lebendigen Stadt München gibt es das Tierheim in Riem und zahlreiche Tierschutzorganisationen, die unermüdlich daran arbeiten, verlassene, kranke und misshandelte Tiere zu versorgen. Doch leider stehen diese Einrichtungen finanziell oft mit dem Rücken zur Wand. Die Tiere, die in die Obhut dieser Organisationen kommen, sind auf Pflege, medizinische Versorgung und Liebe angewiesen – Dinge, die ohne ausreichende finanzielle Mittel nicht leistbar sind.
Ein beunruhigender Punkt ist, dass während München eine beträchtliche Summe an Hundesteuer einnimmt, diese Einnahmen nicht direkt der Tierschutzarbeit zugutekommen. Laut den Stadtstatistiken bringt die Hundesteuer jährlich ca. 4,5 Millionen von Euro ein – finanzielle Mittel, die stattdessen in den allgemeinen Haushalt fließen.
Angesichts dieses Mangels an Ressourcen in den Tierschutzorganisationen München erscheint es nur logisch und gerecht, die Einnahmen aus der Hundesteuer an genau diese Organisationen weiterzuleiten, die an vorderster Front das Tierwohl fördern.
Diese Umverteilung würde nicht nur die Lebensqualität der Tiere erheblich verbessern, sondern auch den unermüdlichen Einsatz derjenigen unterstützen, die sich um die Beschützung und Pflege dieser Tiere kümmern. Indem wir Tierschutzorganisationen mit den notwendigen Mitteln ausstatten, stärken wir die gesamte Gemeinschaft und leisten einen direkten Beitrag zu einer mitfühlenderen und verantwortungsbewussteren Stadt.
Deshalb appellieren wir an die Stadtverwaltung von München, die Hundesteuereinnahmen gezielt für Tierheim und Tierschutzorganisationen einzusetzen. Diese Umstellung würde sicherstellen, dass die Mittel dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden und würde den Organisationen ermöglichen, ihre Kapazitäten zu erweitern und noch mehr Tieren in Not zu helfen.
Bitte helfen Sie uns, die Stadt München zu einem besseren Ort für unsere tierischen Begleiter zu machen. Unterschreiben Sie diese Petition, um die Hundesteuer in den Dienst des Tierschutzes zu stellen.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 4. August 2026 erstellt