AfDexit Initiative für ein konsequentes AfD-VerbotHamburg, Germany
Jun 10, 2024

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

eigentlich schreibe ich es ungern, aber sorry, das Gesamtergebnis habe ich der Masse  wochenlang vor die Nase gehalten.

Jetzt zu jammern ist wie die abgedroschene Frage: „Wie konnte das passieren?“

Es konnte einfach passieren, weil seit Jahren nicht auf die Beobachter der rechtsextremen Parteien geachtet und gehört wurde.
Es konnte auch passieren weil es zugelassen wurde.

Nächster Halt: Landtagswahlen 2024.

Betrachten wir die Farbgebung der Deutschlandkarte nach Bekanntwerden der Wahlergebnisse, so sehen wir eindeutig die alte Grenze zu Ostdeutschland.

Liest sich jetzt blöd, ist aber leider so. In Ostdeutschland gibt es sehr wenige, die sich mittels demokratischer Wahl an der Demokratie beteiligen wollen.

Und genau dieses Wahlverhalten wird sich als nächstes bei den Landtagswahlen genauso widerspiegeln, das muss man realistisch sehen. In Wut zu verfallen, wäre jetzt ganz schlecht, man muss nach vorne blicken.

„Was Politiker in der Regel nicht können, ist aus ihren Fehlern zu lernen.“

Denn sind wir mal ehrlich, die meisten ostdeutschen Wähler reagieren inzwischen allergisch auf die Regierungsparteien.

Und ja, es läuft auch nicht alles rund in Deutschland, nicht mal annähernd.

Unsere demokratischen Parteien werden das aus diversen Gründen nicht ändern, obwohl ein blitzschnelles Umdenken stattfinden müsste.

Umso mehr sind die demokratischen Bürger jetzt gefragt, denn jetzt ist die Demokratie in Deutschland nicht nur auf dem Prüfstand, nein, sie ist extrem gefährdet.

Es muss etwas getan werden, das würde aber auch bei den Bürgern ein sofortiges Umdenken erfordern.

Dummerweise ist bislang alles eingetreten, was ich in den letzten Monaten und Jahren zu den rechtsextremen Parteien geschrieben habe.

Dummerweise haben mich massenhaft Menschen dafür als „Klugscheißer“ oder Besserwisser abgestempelt und ignoriert.

Seit mehr als 10 Jahren beobachte ich das Verhalten der AfD und das der rechtspopulistischen Parteien in Europa. Ich schreibe akribisch meine Recherchen zusammen und versuche zu informieren, mal freundlich, mal zynisch, mal sarkastisch, mal bösartig und auch satirisch. Egal wie ich es anstelle, die meisten lesen die Informationen nicht mal.

Ich komme mir persönlich vor wie ein „Bittsteller“, der nur noch am Betteln ist, sich real für die Demokratie einzusetzen.

Für Deutschland können wir bis zur nächsten Wahl im Herbst einiges bewerkstelligen, nur das müssen wir schon zusammen machen, sonst wird sich nie etwas ändern.

Das bedeutet aber Zusammenarbeit und Mitarbeit.

Ich hoffe doch, dass wir alle dasselbe Ziel haben.

Also lasst uns zusammen zeigen, das man Facebook & Co. dazu benutzen kann die Demokratie wieder auf ihren vorgesehen Platz zu bringen. 

Um gleich eines dazu zu schreiben; von den demokratischen Parteien erwarte ich aktuell weder das Verständnis, noch Unterstützung bei dieser disziplinierten Aufgabe.

Wer jetzt schon weiß da sein Interesse daran vorhanden ist, kontaktiert mich bitte unter der Emaildresse kontakt@afdexit.de

Und jetzt mal real aktiv werden

Um rechtspopulistische Parteien wie die AfD bei den kommenden Landtagswahlen im Herbst 2024 zu schwächen, ist ein umfassender Ansatz erforderlich, der sowohl kurzfristige Maßnahmen als auch langfristige Strategien umfasst. 

Hier sind 20 Punkte, die effektiv sein könnten und relativ leicht umzusetzen sind:

 1. Petition starten und verbreiten: Eine Petition, die ein Verbot der AfD fordert, initiieren und über soziale Medien und Netzwerke weit verbreiten. Diese Petition gibt es schon, sie muss nur unterschrieben und verbreitet werden: https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt

 2. Bildungskampagnen fördern: Politische Bildung in Schulen und Universitäten stärken, um über die Gefahren des Populismus aufzuklären.

 3. Faktenbasierte Aufklärung: Eine Kampagne zur Aufklärung über Falschinformationen und Verschwörungstheorien der rechtspopulistischen Parteien starten.

 4. Positive Alternativen bieten: Klare und positive politische Alternativen aufzeigen, die realistische Lösungen für die Probleme der Bürger bieten.

 5. Bürgerdialoge fördern: Regelmäßige Bürgerforen und Diskussionsrunden organisieren, um den Dialog zwischen Politik und Bürgern zu fördern.

 6. Medienpräsenz erhöhen: Demokratische Parteien und Initiativen sollten ihre Präsenz in sozialen Medien und traditionellen Medien ausbauen. Dazu muss man die Parteien massiv auffordern.

 7. Wahlbeteiligung erhöhen: Kampagnen zur Erhöhung der Wahlbeteiligung, insbesondere bei jungen und unentschlossenen Wählern.

 8. Gegenproteste organisieren: Friedliche Demonstrationen und Aktionen gegen rechtspopulistische Veranstaltungen organisieren.

 9. Kooperation stärken: Zusammenarbeit mit NGOs und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich gegen Rechtspopulismus engagieren. Vernetzen wir uns.

 10. Direkte Unterstützung bieten: Betroffene von rechter Gewalt und Diskriminierung direkt unterstützen und ihre Geschichten öffentlich machen.

 11. Transparenz fördern: Transparente Informationspolitik betreiben, um Vertrauen in demokratische Institutionen zu stärken.

 12. Lokale Initiativen stärken: Lokale Initiativen und Projekte unterstützen, die sich gegen Populismus und für Integration einsetzen.

 13. Debattenkultur verbessern: Eine respektvolle und sachliche Debattenkultur fördern, um polarisierten Diskussionen entgegenzuwirken.

 14. Wirtschaftliche Maßnahmen: Maßnahmen ergreifen, um wirtschaftliche Unsicherheiten zu mindern, die oft ein Nährboden für populistische Parolen sind.

 15. Antirassismus-Programme: Programme und Workshops gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit verstärken.

 16. Kultur- und Freizeitangebote: Kultur- und Freizeitangebote fördern, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

 17. Arbeitsmarktpolitik: Bessere Jobchancen und Ausbildungsplätze schaffen, besonders in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit.Sprich mit deinem Chef.

 18. Jugendarbeit: Jugendzentren und Freizeitangebote ausbauen, um jungen Menschen Perspektiven zu bieten.

 19. Stärkung der Zivilgesellschaft: Initiativen zur Stärkung der Zivilgesellschaft und der demokratischen Kultur fördern.

 20. Forschung und Analysen: Forschung zu den Ursachen des Populismus fördern und die Ergebnisse nutzen, um gezielte Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Attraktivität rechtspopulistischer Parteien zu verringern und das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen zu stärken.

Können wir auf euch zählen?

Bis dahin unterschreibt und verbreitet die Petition!

https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt

-Uwe Schulze-

Web: 
https://www.afdexit.de

Petition:
https://www.change.org/AfD-Verbot-Jetzt

Kontakt:
kontakt@afdexit.de

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