Eingabe / Petition: Dringender Hilferuf wegen unverschuldeter Notlage durch eklatantes Feh
Eingabe / Petition: Dringender Hilferuf wegen unverschuldeter Notlage durch eklatantes Feh
Das Problem
Absenderin:
Dušanka Mitrović
Dorotheenstraße 44,
40235 Düsseldorf
Petitionsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfale
Fraktionen des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP)
Eingabe / Petition: Dringender Hilferuf wegen unverschuldeter Notlage durch eklatantes Fehlverhalten des Mieterschutzvereins, behördlicher Willkür, Entmündigungsversuchen und lebensbedrohlicher Vertreibung einer schwerbehinderten Bürgerin durch die städtische SWD und städtische Ämter
Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses,
sehr geehrte Mitglieder des Düsseldorfer Stadtrates,
als schwerbehinderte (GdB 50) und pflegebedürftige Bürgerin (Pflegegrad 1) wende ich mich in tiefer Verzweiflung, existentieller Not an Sie. Ich weiß nicht mehr, an wen ich mich noch wenden soll.
Ich habe mich bereits mit einer ausführlichen Beschwerde direkt an Herrn Oberbürgermeister Dr. Keller gewandt, jedoch bis heute keine wirkliche Antwort oder Hilfe erhalten (diese Unterlagen stelle ich bei Bedarf vollständig zur Verfügung). Meine Dienstaufsichtsbeschwerde wird verharmlost und abgetan. Anstatt mich als schwerkranke, unverschuldet in Not geratene Bürgerin zu schützen, erlebe ich ein systematisches Versagen und gezielten Druck der städtischen Stellen und der städtischen Wohnungsgesellschaft (SWD).
1. Das fatale Verschulden des Mieterschutzvereins & das Versagen der Rechtsberatung
Vertrauen auf Fachleute: Als Laie wandte ich mich bei massivem Schimmelbefall an den Mieterschutzverein Düsseldorf. Die dortige Juristin wies mich ausdrücklich an, die Miete um 30 % zu mindern, und versicherte mir die rechtliche Unbedenklichkeit.
Im Stich gelassen: Als der Rechtsstreit eskalierte, zog sich die Juristin zurück; der Verein wies jede Verantwortung von sich. Vor Gericht hieß es zynisch, ich hätte „eben Pech gehabt“. Wohin soll sich eine Bürgerin wenden, wenn selbst der Mieterschutzverein in den Ruin berät?
2. Schimmel im Gebäude, persönliche Schikane & Rachefeldzug der SWD
Im Haus Dorotheenstraße 44 sind mindestens 5 von 10 Wohnungen von Schimmel betroffen. Bei Nachbarn sanierte die SWD binnen zwei Wochen anstandslos, bei mir wird dies seit Jahren verweigert.
Wegen schwerer chronischer Atemwegserkrankungen (bereits dreimal operiert, u. a. nach schwerem Pilzbefall) und bis zu einem Jahr Wartezeit auf die Gutachterin musste meine Pflegeperson den Schimmel im Schlafzimmer aus gesundheitlicher Notwehr entfernen. Das Gutachten bestätigte dennoch Baumängel. Mitten im Rechtsmittel kündigte die SWD mit 10-Tage-Frist.
Persönliche Willkür: Die Sachbearbeiterin Frau Koczy verweigert jedes Gespräch. Beim Termin vor Ort (Zeugin: Frau Christina Matthey) wurde klargestellt, dass Frau Koczy mich persönlich loswerden will – ungeachtet immenser Kosten für die Stadt (Bürgergeldbezug) und der Tatsache, dass die SWD die Wohnung danach ohnehin sanieren muss. Die SWD lehnte mein Angebot zur vollständigen Ratenzahlung der Summe (5.330 €) ab.
3. Behördliche Kälte, Entmündigungsversuche und Falschdarstellungen der Ämter
Verweigerung von Sozialarbeit & Druck in die Betreuung: Obwohl ich mehrfach ausdrücklich um eine reguläre Sozialarbeiterin bat, setzte man mir Mitarbeiterinnen des sozialpsychiatrischen Dienstes vor. Man versucht beharrlich, mich in eine gesetzliche Betreuung, ein betreutes Wohnen oder eine Notschlafstelle zu drängen, und redet mir ein, es gäbe keinerlei andere Hilfen für mich.
Falschbehauptungen der Ämter: Es wird behördlicherseits wahrheitswidrig behauptet, man hätte mit mir über Inklusion gesprochen und Angebote zur Abwendung der Obdachlosigkeit gemacht. Dies entspricht nicht den Tatsachen.
Aussagen der Wohnungsnotfallhilfe: Frau Fricke erklärte mir vor Zeugen: Es gebe keinen Schutz für Kranke, der SWD sei mein Zustand völlig egal, die SWD setze selbst Bettlägerige auf die Straße und selbst der OB könne bei Frau Koczys Entscheidungen nichts machen.
KIM-Gespräch: Am 28.08.2026 bestätigte der kaufmännische Leiter der SWD (Herr Cagatay) der städtischen KIM-Mitarbeiterin Frau Jeziorowski, dass an der Räumung festgehalten wird und Krankheiten der SWD gleichgültig seien (Frau Jeziorowski zeigte sich im Telefonat zutiefst erschüttert).
Ausschluss vom Wohnungsmarkt: Mitarbeiter machten mir unmissverständlich klar, dass ich „nie wieder eine städtische Wohnung bekommen werde“. Als chronisch Kranke im Bürgergeldbezug gibt es auf dem freien Markt keine bezahlbaren Wohnungen. Zudem droht der Verlust meiner seit 11 Jahren bei mir lebenden Tiere (zwei Katzen, ein Hund), die ins Tierheim müssten.
4. Akute Lebensgefahr und fachärztlich attestierte Räumungsunfähigkeit
Die Vertreibung aus meinem Zuhause (nach 19 Jahren) führt zum vollständigen gesundheitlichen Zusammenbruch:
Schwere Schübe der chronischen Colitis ulcerosa mit Magenkrämpfen und Blutungen.
Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen und dissoziative Schockzustände mit minutenlanger Bewegungslosigkeit des Körpers.
Massive Exazerbation der Fibromyalgie (Ganzkörperschmerzen), chronische Migräne, Tinnitus, Erstickungsgefühle.
Anhaltende wahnhafte Störung (F22.0) mit panischen Ängsten vor gewaltsamem Eindringen der SWD-Mitarbeiter, schwere Depression und akute Suizidalität.
Die behandelnden Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie (Dres. Dats & Spivak-Dats, MVZ Soteria Dipl.-Psych. Ioannidis, Dr. Derksen) bescheinigen übereinstimmend die strikte medizinische Kontraindikation eines Umzugs und akute Lebensgefahr.
Widerspruch zum städtischen Leitbild und Forderung
Die Stadt Düsseldorf und die SWD werben öffentlich für bezahlbaren Wohnraum und das Leitbild „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“. In der Realität wird eine schwerbehinderte, unverschuldet in Not geratene und zur vollständigen Zahlung bereite Mieterin mit Einschüchterung, Entmündigungsversuchen und persönlicher Härte in die Obdachlosigkeit gezwungen.
Wo bleibt der verfassungsrechtliche Schutz kranker Menschen? Wo bleibt die Menschlichkeit?
Ich bitte Sie daher dringend und inständig:
Den Fall im Petitionsausschuss und in den Ratsgremien unverzüglich aufzugreifen.
Auf die SWD-Geschäftsführung einzuwirken, die Zwangsräumung sofort zu stoppen und die angebotene Ratenvereinbarung anzunehmen.
Das Vorgehen der SWD, des Amtes für Soziales und der Wohnungsnotfallhilfe gegenüber schwerkranken Bürgern parlamentarisch aufzuklären.
Alle Unterlagen, ärztlichen Atteste sowie der bisherige Schriftverkehr an den Oberbürgermeister liegen vollständig vor und werden bei Bedarf sofort übermittelt.
Mit freundlichen Grüßen
Dušanka Mitrović
(Düsseldorf, 28.08.2026)
Erfolg
Das Problem
Absenderin:
Dušanka Mitrović
Dorotheenstraße 44,
40235 Düsseldorf
Petitionsausschuss des Landtags Nordrhein-Westfale
Fraktionen des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP)
Eingabe / Petition: Dringender Hilferuf wegen unverschuldeter Notlage durch eklatantes Fehlverhalten des Mieterschutzvereins, behördlicher Willkür, Entmündigungsversuchen und lebensbedrohlicher Vertreibung einer schwerbehinderten Bürgerin durch die städtische SWD und städtische Ämter
Sehr geehrte Damen und Herren des Petitionsausschusses,
sehr geehrte Mitglieder des Düsseldorfer Stadtrates,
als schwerbehinderte (GdB 50) und pflegebedürftige Bürgerin (Pflegegrad 1) wende ich mich in tiefer Verzweiflung, existentieller Not an Sie. Ich weiß nicht mehr, an wen ich mich noch wenden soll.
Ich habe mich bereits mit einer ausführlichen Beschwerde direkt an Herrn Oberbürgermeister Dr. Keller gewandt, jedoch bis heute keine wirkliche Antwort oder Hilfe erhalten (diese Unterlagen stelle ich bei Bedarf vollständig zur Verfügung). Meine Dienstaufsichtsbeschwerde wird verharmlost und abgetan. Anstatt mich als schwerkranke, unverschuldet in Not geratene Bürgerin zu schützen, erlebe ich ein systematisches Versagen und gezielten Druck der städtischen Stellen und der städtischen Wohnungsgesellschaft (SWD).
1. Das fatale Verschulden des Mieterschutzvereins & das Versagen der Rechtsberatung
Vertrauen auf Fachleute: Als Laie wandte ich mich bei massivem Schimmelbefall an den Mieterschutzverein Düsseldorf. Die dortige Juristin wies mich ausdrücklich an, die Miete um 30 % zu mindern, und versicherte mir die rechtliche Unbedenklichkeit.
Im Stich gelassen: Als der Rechtsstreit eskalierte, zog sich die Juristin zurück; der Verein wies jede Verantwortung von sich. Vor Gericht hieß es zynisch, ich hätte „eben Pech gehabt“. Wohin soll sich eine Bürgerin wenden, wenn selbst der Mieterschutzverein in den Ruin berät?
2. Schimmel im Gebäude, persönliche Schikane & Rachefeldzug der SWD
Im Haus Dorotheenstraße 44 sind mindestens 5 von 10 Wohnungen von Schimmel betroffen. Bei Nachbarn sanierte die SWD binnen zwei Wochen anstandslos, bei mir wird dies seit Jahren verweigert.
Wegen schwerer chronischer Atemwegserkrankungen (bereits dreimal operiert, u. a. nach schwerem Pilzbefall) und bis zu einem Jahr Wartezeit auf die Gutachterin musste meine Pflegeperson den Schimmel im Schlafzimmer aus gesundheitlicher Notwehr entfernen. Das Gutachten bestätigte dennoch Baumängel. Mitten im Rechtsmittel kündigte die SWD mit 10-Tage-Frist.
Persönliche Willkür: Die Sachbearbeiterin Frau Koczy verweigert jedes Gespräch. Beim Termin vor Ort (Zeugin: Frau Christina Matthey) wurde klargestellt, dass Frau Koczy mich persönlich loswerden will – ungeachtet immenser Kosten für die Stadt (Bürgergeldbezug) und der Tatsache, dass die SWD die Wohnung danach ohnehin sanieren muss. Die SWD lehnte mein Angebot zur vollständigen Ratenzahlung der Summe (5.330 €) ab.
3. Behördliche Kälte, Entmündigungsversuche und Falschdarstellungen der Ämter
Verweigerung von Sozialarbeit & Druck in die Betreuung: Obwohl ich mehrfach ausdrücklich um eine reguläre Sozialarbeiterin bat, setzte man mir Mitarbeiterinnen des sozialpsychiatrischen Dienstes vor. Man versucht beharrlich, mich in eine gesetzliche Betreuung, ein betreutes Wohnen oder eine Notschlafstelle zu drängen, und redet mir ein, es gäbe keinerlei andere Hilfen für mich.
Falschbehauptungen der Ämter: Es wird behördlicherseits wahrheitswidrig behauptet, man hätte mit mir über Inklusion gesprochen und Angebote zur Abwendung der Obdachlosigkeit gemacht. Dies entspricht nicht den Tatsachen.
Aussagen der Wohnungsnotfallhilfe: Frau Fricke erklärte mir vor Zeugen: Es gebe keinen Schutz für Kranke, der SWD sei mein Zustand völlig egal, die SWD setze selbst Bettlägerige auf die Straße und selbst der OB könne bei Frau Koczys Entscheidungen nichts machen.
KIM-Gespräch: Am 28.08.2026 bestätigte der kaufmännische Leiter der SWD (Herr Cagatay) der städtischen KIM-Mitarbeiterin Frau Jeziorowski, dass an der Räumung festgehalten wird und Krankheiten der SWD gleichgültig seien (Frau Jeziorowski zeigte sich im Telefonat zutiefst erschüttert).
Ausschluss vom Wohnungsmarkt: Mitarbeiter machten mir unmissverständlich klar, dass ich „nie wieder eine städtische Wohnung bekommen werde“. Als chronisch Kranke im Bürgergeldbezug gibt es auf dem freien Markt keine bezahlbaren Wohnungen. Zudem droht der Verlust meiner seit 11 Jahren bei mir lebenden Tiere (zwei Katzen, ein Hund), die ins Tierheim müssten.
4. Akute Lebensgefahr und fachärztlich attestierte Räumungsunfähigkeit
Die Vertreibung aus meinem Zuhause (nach 19 Jahren) führt zum vollständigen gesundheitlichen Zusammenbruch:
Schwere Schübe der chronischen Colitis ulcerosa mit Magenkrämpfen und Blutungen.
Ohnmachtsanfälle, Lähmungserscheinungen und dissoziative Schockzustände mit minutenlanger Bewegungslosigkeit des Körpers.
Massive Exazerbation der Fibromyalgie (Ganzkörperschmerzen), chronische Migräne, Tinnitus, Erstickungsgefühle.
Anhaltende wahnhafte Störung (F22.0) mit panischen Ängsten vor gewaltsamem Eindringen der SWD-Mitarbeiter, schwere Depression und akute Suizidalität.
Die behandelnden Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie (Dres. Dats & Spivak-Dats, MVZ Soteria Dipl.-Psych. Ioannidis, Dr. Derksen) bescheinigen übereinstimmend die strikte medizinische Kontraindikation eines Umzugs und akute Lebensgefahr.
Widerspruch zum städtischen Leitbild und Forderung
Die Stadt Düsseldorf und die SWD werben öffentlich für bezahlbaren Wohnraum und das Leitbild „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“. In der Realität wird eine schwerbehinderte, unverschuldet in Not geratene und zur vollständigen Zahlung bereite Mieterin mit Einschüchterung, Entmündigungsversuchen und persönlicher Härte in die Obdachlosigkeit gezwungen.
Wo bleibt der verfassungsrechtliche Schutz kranker Menschen? Wo bleibt die Menschlichkeit?
Ich bitte Sie daher dringend und inständig:
Den Fall im Petitionsausschuss und in den Ratsgremien unverzüglich aufzugreifen.
Auf die SWD-Geschäftsführung einzuwirken, die Zwangsräumung sofort zu stoppen und die angebotene Ratenvereinbarung anzunehmen.
Das Vorgehen der SWD, des Amtes für Soziales und der Wohnungsnotfallhilfe gegenüber schwerkranken Bürgern parlamentarisch aufzuklären.
Alle Unterlagen, ärztlichen Atteste sowie der bisherige Schriftverkehr an den Oberbürgermeister liegen vollständig vor und werden bei Bedarf sofort übermittelt.
Mit freundlichen Grüßen
Dušanka Mitrović
(Düsseldorf, 28.08.2026)
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Petition am 5. September 2026 erstellt