Einführung ‚Leben & Miteinander‘: Für mehr Respekt in deutschen Grundschulen

Das Problem

Ich habe persönlich erlebt, dass unser Bildungssystem den sozialen Zusammenhalt zu wenig fördert. Als Mutter und engagierte Bürgerin – aktiv in den Bereichen Migration, Vielfalt und Frauenfragen – sehe ich täglich, wie Kinder bereits früh mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert werden. Zwar wird in unseren Schulen auf Fächer wie Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften großer Wert gelegt, doch der essentielle Bereich des respektvollen Miteinanders und der Empathie bleibt oft auf der Strecke.

Obwohl Fächer wie Religion und Ethik existieren, behandeln sie meist abstrakte Glaubensfragen und allgemeine moralische Vorstellungen, ohne den Kindern die konkreten, alltagsrelevanten sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Daraus entsteht eine Lücke: Es fehlt an einer systematischen Bildung, die interkulturelles Verständnis, respektvollen Umgang miteinander und die Wertschätzung von Care-Arbeit – wie sie im Alltag von Müttern und anderen wichtigen Bezugspersonen gelebt wird – vermittelt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass ein neues Schulfach namens „Leben & Miteinander“ genau diese Lücke schließen kann. Es soll den Kindern frühzeitig beibringen, wie wichtig es ist, empathisch, respektvoll und gleichberechtigt miteinander umzugehen – Werte, die für ein harmonisches und vielfältiges Miteinander in unserer Gesellschaft unerlässlich sind.

Mit dieser Petition appelliere ich an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Kultusministerkonferenz sowie alle zuständigen Entscheidungsträger, die Einführung eines Pilotprojekts für „Leben & Miteinander“ in den Grundschulen zu prüfen und langfristig in die Lehrpläne aufzunehmen. Gemeinsam können wir unseren Kindern eine Zukunft ermöglichen, in der sie nicht nur kognitive, sondern auch soziale Kompetenzen erwerben – für ein friedliches und gerechtes Miteinander.

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Das Problem

Ich habe persönlich erlebt, dass unser Bildungssystem den sozialen Zusammenhalt zu wenig fördert. Als Mutter und engagierte Bürgerin – aktiv in den Bereichen Migration, Vielfalt und Frauenfragen – sehe ich täglich, wie Kinder bereits früh mit Vorurteilen und Diskriminierung konfrontiert werden. Zwar wird in unseren Schulen auf Fächer wie Mathematik, Deutsch und Naturwissenschaften großer Wert gelegt, doch der essentielle Bereich des respektvollen Miteinanders und der Empathie bleibt oft auf der Strecke.

Obwohl Fächer wie Religion und Ethik existieren, behandeln sie meist abstrakte Glaubensfragen und allgemeine moralische Vorstellungen, ohne den Kindern die konkreten, alltagsrelevanten sozialen Kompetenzen zu vermitteln. Daraus entsteht eine Lücke: Es fehlt an einer systematischen Bildung, die interkulturelles Verständnis, respektvollen Umgang miteinander und die Wertschätzung von Care-Arbeit – wie sie im Alltag von Müttern und anderen wichtigen Bezugspersonen gelebt wird – vermittelt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass ein neues Schulfach namens „Leben & Miteinander“ genau diese Lücke schließen kann. Es soll den Kindern frühzeitig beibringen, wie wichtig es ist, empathisch, respektvoll und gleichberechtigt miteinander umzugehen – Werte, die für ein harmonisches und vielfältiges Miteinander in unserer Gesellschaft unerlässlich sind.

Mit dieser Petition appelliere ich an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Kultusministerkonferenz sowie alle zuständigen Entscheidungsträger, die Einführung eines Pilotprojekts für „Leben & Miteinander“ in den Grundschulen zu prüfen und langfristig in die Lehrpläne aufzunehmen. Gemeinsam können wir unseren Kindern eine Zukunft ermöglichen, in der sie nicht nur kognitive, sondern auch soziale Kompetenzen erwerben – für ein friedliches und gerechtes Miteinander.

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