Einbahnstraße im Jürgens-Hof jetzt – für mehr Sicherheit ohne zusätzliche Parkverbote

Einbahnstraße im Jürgens-Hof jetzt – für mehr Sicherheit ohne zusätzliche Parkverbote

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nicola Bauschke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit mehreren Jahren besteht im Jürgens-Hof in Elpeshof eine erhebliche Verkehrsproblematik, insbesondere zu den Stoßzeiten vor Schulbeginn und nach Schulende.

 

In dieser Zeit treffen auf engem Raum zahlreiche Verkehrsteilnehmer aufeinander:

  • Eltern im Bring- und Abholverkehr
  • Zubringerbusse der Wewole
  • Lieferverkehr
  • Krankentransporte
  • Besucher der angrenzenden Seniorenheime                                                     

Die Folge sind regelmäßig chaotische und gefährliche Situationen:

  • Verbale Auseinandersetzungen bis hin zu Gewaltandrohungen
  • Fahrzeuge stehen sich gegenüber und blockieren die Straße
  • Ausweichmanöver erfolgen über den Gehweg
  • Gehwege werden zugeparkt
  • Kinder müssen auf die Fahrbahn oder in Grünstreifen ausweichen

Diese Zustände stellen eine konkrete Gefährdung, insbesondere für Schulkinder, dar.

 

Das Thema ist seit 2021 bekannt und wurde mehrfach politisch beraten. Eine Umsetzung geeigneter Maßnahmen ist jedoch bislang nicht erfolgt.

Seitens der Verwaltung wurde in Gesprächen darauf hingewiesen, dass eine Einbahnstraßenregelung möglicherweise mit einem vollständigen Halteverbot in der Straße einhergehen müsse und sich die Situation dadurch sogar verschlechtern könne. Zudem wurde die Befürchtung geäußert, dass es bei einer Einbahnstraße zu erhöhter Geschwindigkeit („Raserei“) kommen könnte.

Diese Einschätzungen sind aus Sicht der Anwohner nicht nachvollziehbar. Einbahnstraßenregelungen werden in vielen vergleichbaren Bereichen erfolgreich umgesetzt – ohne ein vollständiges Halteverbot und ohne eine Verschärfung der Verkehrssituation. Vielmehr führen sie in der Regel zu einer klareren Verkehrsführung und damit zu mehr Sicherheit.

 

Wir fordern daher:

Die umgehende Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung im Jürgens-Hof – speziell im Abschnitt zwischen Sudkampshof und dem Netto – sowie ein konsequentes Durchfahrtsverbot für den reinen Durchgangsverkehr. Ziel ist die Entzerrung der Verkehrsströme und eine deutliche Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, ausdrücklich ohne zusätzliche Parkverbote zulasten der Anwohner.

 

Weitere Verzögerungen sind angesichts der bestehenden Gefahrenlage nicht akzeptabel.

 

Die Sicherheit von Kindern, Senioren und Anwohnern muss oberste Priorität haben.

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nicola Bauschke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit mehreren Jahren besteht im Jürgens-Hof in Elpeshof eine erhebliche Verkehrsproblematik, insbesondere zu den Stoßzeiten vor Schulbeginn und nach Schulende.

 

In dieser Zeit treffen auf engem Raum zahlreiche Verkehrsteilnehmer aufeinander:

  • Eltern im Bring- und Abholverkehr
  • Zubringerbusse der Wewole
  • Lieferverkehr
  • Krankentransporte
  • Besucher der angrenzenden Seniorenheime                                                     

Die Folge sind regelmäßig chaotische und gefährliche Situationen:

  • Verbale Auseinandersetzungen bis hin zu Gewaltandrohungen
  • Fahrzeuge stehen sich gegenüber und blockieren die Straße
  • Ausweichmanöver erfolgen über den Gehweg
  • Gehwege werden zugeparkt
  • Kinder müssen auf die Fahrbahn oder in Grünstreifen ausweichen

Diese Zustände stellen eine konkrete Gefährdung, insbesondere für Schulkinder, dar.

 

Das Thema ist seit 2021 bekannt und wurde mehrfach politisch beraten. Eine Umsetzung geeigneter Maßnahmen ist jedoch bislang nicht erfolgt.

Seitens der Verwaltung wurde in Gesprächen darauf hingewiesen, dass eine Einbahnstraßenregelung möglicherweise mit einem vollständigen Halteverbot in der Straße einhergehen müsse und sich die Situation dadurch sogar verschlechtern könne. Zudem wurde die Befürchtung geäußert, dass es bei einer Einbahnstraße zu erhöhter Geschwindigkeit („Raserei“) kommen könnte.

Diese Einschätzungen sind aus Sicht der Anwohner nicht nachvollziehbar. Einbahnstraßenregelungen werden in vielen vergleichbaren Bereichen erfolgreich umgesetzt – ohne ein vollständiges Halteverbot und ohne eine Verschärfung der Verkehrssituation. Vielmehr führen sie in der Regel zu einer klareren Verkehrsführung und damit zu mehr Sicherheit.

 

Wir fordern daher:

Die umgehende Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung im Jürgens-Hof – speziell im Abschnitt zwischen Sudkampshof und dem Netto – sowie ein konsequentes Durchfahrtsverbot für den reinen Durchgangsverkehr. Ziel ist die Entzerrung der Verkehrsströme und eine deutliche Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, ausdrücklich ohne zusätzliche Parkverbote zulasten der Anwohner.

 

Weitere Verzögerungen sind angesichts der bestehenden Gefahrenlage nicht akzeptabel.

 

Die Sicherheit von Kindern, Senioren und Anwohnern muss oberste Priorität haben.

 

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