Ein Vergewaltiger darf nicht frei herumlaufen – Stoppt Marvin S. jetzt!


Ein Vergewaltiger darf nicht frei herumlaufen – Stoppt Marvin S. jetzt!
Das Problem
Triggerwarnung: Vergewaltigung, Misshandlung, Drogenmissbrauch
Marvin S. hat eine 20-jährige Abiturientin in Berlin brutal stundenlang vergewaltigt, ihr Drogen (Kokain und Heroin) gespritzt und die Tat während sie bewusstlos war, gefilmt. In ihrem Zustand schrieb er abwertende Beleidigungen auf ihre Haut und behandelte sie mit äußerster Grausamkeit. Nach der Misshandlung erlitt die junge Frau einen Herzstillstand und musste zwölf Minuten lang reanimiert werden, bevor sie in ein künstliches Koma versetzt wurde. Nach dem Erwachen leidet sie unter schwerwiegenden Folgen wie Hör- und Sehverlust, kognitiven Beeinträchtigungen und muss das Laufen neu erlernen.
Zusätzlich wurden bei Marvin S. auf einer Festplatte 374 Bilddateien mit schwerem sexuellen Missbrauch von Erwachsenen mit Opfern (teilweise im Bereich des Kleinkindalters) gefunden, was die Schwere seiner Taten weiter verstärkt. Trotz dieser erschreckenden Vergehen wurde er 2023 aus der Untersuchungshaft entlassen, was sowohl das Opfer als auch die Gesellschaft in große Angst versetzt.
Warum werden Täter wie Marvin S. nicht ausreichend bestraft? Frauen leben in ständiger Angst, weil viele Täter nicht für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Gefahr, dass sie erneut zuschlagen, bleibt bestehen. Es ist unerträglich, dass die Sicherheit der Opfer nicht ausreichend geschützt wird.
Wir fordern, dass Marvin S. sofort in Haft genommen wird und für seine Taten angemessen bestraft wird, um weiteren Schaden zu verhindern. Es ist an der Zeit, dass Täter wie er endlich zur Rechenschaft gezogen werden und Opfer nicht länger in Angst leben müssen.
Das Problem
Triggerwarnung: Vergewaltigung, Misshandlung, Drogenmissbrauch
Marvin S. hat eine 20-jährige Abiturientin in Berlin brutal stundenlang vergewaltigt, ihr Drogen (Kokain und Heroin) gespritzt und die Tat während sie bewusstlos war, gefilmt. In ihrem Zustand schrieb er abwertende Beleidigungen auf ihre Haut und behandelte sie mit äußerster Grausamkeit. Nach der Misshandlung erlitt die junge Frau einen Herzstillstand und musste zwölf Minuten lang reanimiert werden, bevor sie in ein künstliches Koma versetzt wurde. Nach dem Erwachen leidet sie unter schwerwiegenden Folgen wie Hör- und Sehverlust, kognitiven Beeinträchtigungen und muss das Laufen neu erlernen.
Zusätzlich wurden bei Marvin S. auf einer Festplatte 374 Bilddateien mit schwerem sexuellen Missbrauch von Erwachsenen mit Opfern (teilweise im Bereich des Kleinkindalters) gefunden, was die Schwere seiner Taten weiter verstärkt. Trotz dieser erschreckenden Vergehen wurde er 2023 aus der Untersuchungshaft entlassen, was sowohl das Opfer als auch die Gesellschaft in große Angst versetzt.
Warum werden Täter wie Marvin S. nicht ausreichend bestraft? Frauen leben in ständiger Angst, weil viele Täter nicht für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Gefahr, dass sie erneut zuschlagen, bleibt bestehen. Es ist unerträglich, dass die Sicherheit der Opfer nicht ausreichend geschützt wird.
Wir fordern, dass Marvin S. sofort in Haft genommen wird und für seine Taten angemessen bestraft wird, um weiteren Schaden zu verhindern. Es ist an der Zeit, dass Täter wie er endlich zur Rechenschaft gezogen werden und Opfer nicht länger in Angst leben müssen.
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Petition am 1. April 2025 erstellt