Ein klares Social Responsibility Konzept für die ORF Nachrichtensendungen


Ein klares Social Responsibility Konzept für die ORF Nachrichtensendungen
Das Problem
Österreich ist im Jahr 2025 laut dem "Global Peace Index" das viertfriedlichste Land der Welt. Laut dem "Social Progress Index 2025", der soziale Fortschritte weltweit misst, sind wir auf Platz 11. Und rund 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung ab 15 Jahren engagiert sich laut Statistik Austria in diesem Jahr ehrenamtlich. Österreich ist also ein ganz besonders friedliches Land, mit einem nachgewiesenen sozialen Fortschritt und einem sehr hohen gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Nachrichten des ORF - sowohl im TV als auch im Radio - vermitteln uns jedoch ein ganz anderes Bild: Hier hat die Kriegsberichterstattung Vorrang, Berichte über Terror, Naturkatastrophen und Unfälle mit vielen Toten im Ausland, über Skandale aber auch über Kriminalität (in den Lokalradionachrichten). Man hat nicht den Eindruck die Nachrichtenauswahl des öffentlich rechtlichen Rundfunks unterscheidet sich von jenen der privaten Sender (dass muss sie jedoch!).
Die wertvolle Arbeit der zivilgesellschaftlichen Organisationen (Sozialvereine, Umwelt- und Kulturvereine) kommt dabei ganz klar zu kurz, ebenso wie neue Bildungs- und Gesundheitsinitiativen, Forschungsergebnisse oder innovative Firmengründungen.
So wird den Zuseher:innen und -hörer:innen der ORF Nachrichtensendungen ein negatives Bild der Welt vermittelt, das sie verängstigt und hilflos zurücklässt. Angst vor Gewalt führt auch nicht selten zu einem Wahlverhalten, das Parteien bevorzugt, die das Thema Sicherheit zu ihrem Hauptthema machen. Die Nachrichten liefern also ein verzerrtes Bild der Gesellschaft (und der Welt) und verabsäumen es, Informationen zu verbreiten, die die Solidarität, die Friedlichkeit aber auch die Bildung, die Gesundheit, den Umweltschutz und sogar das Wirtschaftswachstum zu stärken!
FORDERUNG
1) Der ORF soll in einem öffentlich sichtbaren - und überprüfbaren - Konzept festlegen, dass mindestens 50 Prozent der Sendezeit der Nachrichtensendungen über folgende Themen berichtet wird: Aktivitäten der österreichischen Organisationen der Zivilgesellschaft, speziell Sozial- und Umweltvereine, neue Gesundheitsinitiativen, neue Bildungsangebote, lokale neue Firmengründungen (speziell kleine Firmen - vor allem im Lokalradio), neue Erkenntnisse österreichischer Wissenschafter:innen. Ein Merkmal dieser Nachrichten soll es sein, Informationen darüber zu geben, wie und wo man mitmachen kann in der Zivilgesellschaft, bei Gesundheits und Bildungsinitiativen).
2) Der ORF soll damit aufhören, in den lokalen Radionachrichten über KRIMINALITÄT zu berichten. Das hat keinerlei Mehrwert für die Hörer:innen, verängstigt die Menschen und führt zu einem Rechtsruck
3) der ORF soll damit aufhören, über UNFÄLLE in anderen Teilen der Welt zu berichten, bloß weil sie spektakulär waren und viele Menschen gestorben sind. Die Sendezeit ist zu wertvoll - für die bereits erwähnten Themen
4) Der ORF soll TERRORISTEN und Amokläufern keine so breite Medienpräsenz mehr bieten (Sondersendungen, Programmunterbrechungen). Sozialpsychologische Analysen dieser Personen haben ergeben, dass sie vor allem das gesucht haben: Aufmerksamkeit! (nach einem vorher oft völlig unbedeutenden Leben - siehe etwa die Artikel von Arie Kruglanski), nach dem Motto "dann werden mich endlich alle sehen!".
So kann der ORF durch Berichte über die real existierende hohe Friedlichkeit bei uns und deren Wurzeln in der gesellschaftlichen Solidarität, in Bildungs- und Gesundheitsinitiativen, aber auch durch einen Wohlstand, der durch mutige Firmengründer:innen und innovative Wissenschaft entsteht, ein positives Bild von Österreich zeichnen. Auch Personen mit Migrationshintergrund oder Personen im Ausland sehen und hören ja diese Nachrichten - und können positive Beispiele in ihren Ländern weitertragen.
Österreich ist ein wunderbares Land mit vielen guten Ideen und vielen engagierten Menschen - der ORF muss darüber berichten: zumindest im Ausmaß von 50% seiner Nachrichtensendezeiten.

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Das Problem
Österreich ist im Jahr 2025 laut dem "Global Peace Index" das viertfriedlichste Land der Welt. Laut dem "Social Progress Index 2025", der soziale Fortschritte weltweit misst, sind wir auf Platz 11. Und rund 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung ab 15 Jahren engagiert sich laut Statistik Austria in diesem Jahr ehrenamtlich. Österreich ist also ein ganz besonders friedliches Land, mit einem nachgewiesenen sozialen Fortschritt und einem sehr hohen gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Nachrichten des ORF - sowohl im TV als auch im Radio - vermitteln uns jedoch ein ganz anderes Bild: Hier hat die Kriegsberichterstattung Vorrang, Berichte über Terror, Naturkatastrophen und Unfälle mit vielen Toten im Ausland, über Skandale aber auch über Kriminalität (in den Lokalradionachrichten). Man hat nicht den Eindruck die Nachrichtenauswahl des öffentlich rechtlichen Rundfunks unterscheidet sich von jenen der privaten Sender (dass muss sie jedoch!).
Die wertvolle Arbeit der zivilgesellschaftlichen Organisationen (Sozialvereine, Umwelt- und Kulturvereine) kommt dabei ganz klar zu kurz, ebenso wie neue Bildungs- und Gesundheitsinitiativen, Forschungsergebnisse oder innovative Firmengründungen.
So wird den Zuseher:innen und -hörer:innen der ORF Nachrichtensendungen ein negatives Bild der Welt vermittelt, das sie verängstigt und hilflos zurücklässt. Angst vor Gewalt führt auch nicht selten zu einem Wahlverhalten, das Parteien bevorzugt, die das Thema Sicherheit zu ihrem Hauptthema machen. Die Nachrichten liefern also ein verzerrtes Bild der Gesellschaft (und der Welt) und verabsäumen es, Informationen zu verbreiten, die die Solidarität, die Friedlichkeit aber auch die Bildung, die Gesundheit, den Umweltschutz und sogar das Wirtschaftswachstum zu stärken!
FORDERUNG
1) Der ORF soll in einem öffentlich sichtbaren - und überprüfbaren - Konzept festlegen, dass mindestens 50 Prozent der Sendezeit der Nachrichtensendungen über folgende Themen berichtet wird: Aktivitäten der österreichischen Organisationen der Zivilgesellschaft, speziell Sozial- und Umweltvereine, neue Gesundheitsinitiativen, neue Bildungsangebote, lokale neue Firmengründungen (speziell kleine Firmen - vor allem im Lokalradio), neue Erkenntnisse österreichischer Wissenschafter:innen. Ein Merkmal dieser Nachrichten soll es sein, Informationen darüber zu geben, wie und wo man mitmachen kann in der Zivilgesellschaft, bei Gesundheits und Bildungsinitiativen).
2) Der ORF soll damit aufhören, in den lokalen Radionachrichten über KRIMINALITÄT zu berichten. Das hat keinerlei Mehrwert für die Hörer:innen, verängstigt die Menschen und führt zu einem Rechtsruck
3) der ORF soll damit aufhören, über UNFÄLLE in anderen Teilen der Welt zu berichten, bloß weil sie spektakulär waren und viele Menschen gestorben sind. Die Sendezeit ist zu wertvoll - für die bereits erwähnten Themen
4) Der ORF soll TERRORISTEN und Amokläufern keine so breite Medienpräsenz mehr bieten (Sondersendungen, Programmunterbrechungen). Sozialpsychologische Analysen dieser Personen haben ergeben, dass sie vor allem das gesucht haben: Aufmerksamkeit! (nach einem vorher oft völlig unbedeutenden Leben - siehe etwa die Artikel von Arie Kruglanski), nach dem Motto "dann werden mich endlich alle sehen!".
So kann der ORF durch Berichte über die real existierende hohe Friedlichkeit bei uns und deren Wurzeln in der gesellschaftlichen Solidarität, in Bildungs- und Gesundheitsinitiativen, aber auch durch einen Wohlstand, der durch mutige Firmengründer:innen und innovative Wissenschaft entsteht, ein positives Bild von Österreich zeichnen. Auch Personen mit Migrationshintergrund oder Personen im Ausland sehen und hören ja diese Nachrichten - und können positive Beispiele in ihren Ländern weitertragen.
Österreich ist ein wunderbares Land mit vielen guten Ideen und vielen engagierten Menschen - der ORF muss darüber berichten: zumindest im Ausmaß von 50% seiner Nachrichtensendezeiten.

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Petition am 23. Dezember 2025 erstellt