

Ein Gebetsraum im BER Flughafen Terminal 1 schaffen
Das Problem
Als gläubiger Muslim ist es für mich von entscheidender Bedeutung, meine Religion ausüben zu können, egal wo ich mich auf der Welt befinde. Die Möglichkeit, beten zu können, wo immer ich bin, ist ein Grundrecht, das in vielen internationalen Flughäfen weltweit respektiert und gewährleistet wird. Leider ist dies am Berlin Brandenburg Flughafen (BER), insbesondere im Terminal 1, aktuell nicht der Fall.
Viele Muslime, die durch oder ab Terminal 1 des BER reisen, finden sich ohne einen geeigneten Raum wieder, um ihre Gebete zu verrichten. Während Terminal 1 bereits über einen Raum für jüdisches Gebet verfügt, fehlt bislang ein Gebetsraum für Muslime, obwohl wir eine bedeutende Bevölkerungsgruppe repräsentieren, die regelmäßig diesen Flughafen nutzt.
In internationalen Städten und Flughäfen, wie beispielsweise in London, Dubai oder Istanbul, sind multikonfessionelle Gebetsräume längst Standard. Sie fördern nicht nur das interkulturelle Verständnis, sondern auch den Respekt gegenüber allen Glaubensrichtungen. Ein Gebetsraum ist nicht nur ein Ort der Ruhe und des Rückzugs, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung und des Respekts.
Statistiken zeigen, dass der muslimische Bevölkerungsanteil in vielen europäischen Ländern stetig wächst. Zudem ist der BER ein Tor zur Welt und sollte diese Vielfalt in seiner Infrastruktur widerspiegeln. Die Implementierung eines muslimischen Gebetsraums in Terminal 1 wäre ein bedeutender Schritt in diese Richtung.
Ich appelliere an die Verantwortlichen des Berlin Brandenburg Flughafens, die Notwendigkeit eines Gebetsraums für Muslime zu erkennen und entsprechend zu handeln. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass alle Reisenden, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihre spirituellen Bedürfnisse erfüllt sehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um das Bewusstsein für dieses wichtige Anliegen zu stärken und eine Veränderung herbeizuführen.
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Das Problem
Als gläubiger Muslim ist es für mich von entscheidender Bedeutung, meine Religion ausüben zu können, egal wo ich mich auf der Welt befinde. Die Möglichkeit, beten zu können, wo immer ich bin, ist ein Grundrecht, das in vielen internationalen Flughäfen weltweit respektiert und gewährleistet wird. Leider ist dies am Berlin Brandenburg Flughafen (BER), insbesondere im Terminal 1, aktuell nicht der Fall.
Viele Muslime, die durch oder ab Terminal 1 des BER reisen, finden sich ohne einen geeigneten Raum wieder, um ihre Gebete zu verrichten. Während Terminal 1 bereits über einen Raum für jüdisches Gebet verfügt, fehlt bislang ein Gebetsraum für Muslime, obwohl wir eine bedeutende Bevölkerungsgruppe repräsentieren, die regelmäßig diesen Flughafen nutzt.
In internationalen Städten und Flughäfen, wie beispielsweise in London, Dubai oder Istanbul, sind multikonfessionelle Gebetsräume längst Standard. Sie fördern nicht nur das interkulturelle Verständnis, sondern auch den Respekt gegenüber allen Glaubensrichtungen. Ein Gebetsraum ist nicht nur ein Ort der Ruhe und des Rückzugs, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung und des Respekts.
Statistiken zeigen, dass der muslimische Bevölkerungsanteil in vielen europäischen Ländern stetig wächst. Zudem ist der BER ein Tor zur Welt und sollte diese Vielfalt in seiner Infrastruktur widerspiegeln. Die Implementierung eines muslimischen Gebetsraums in Terminal 1 wäre ein bedeutender Schritt in diese Richtung.
Ich appelliere an die Verantwortlichen des Berlin Brandenburg Flughafens, die Notwendigkeit eines Gebetsraums für Muslime zu erkennen und entsprechend zu handeln. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass alle Reisenden, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihre spirituellen Bedürfnisse erfüllt sehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um das Bewusstsein für dieses wichtige Anliegen zu stärken und eine Veränderung herbeizuführen.
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Petition am 24. Juli 2026 erstellt