

Kurz vor Ostern haben wir gute Nachrichten für euch: Eure mehr als 3000 Mails an die Diakonie für den Fonds Familienzusammenführung haben gewirkt! Der Fonds wird bestehen bleiben. Danke, dass Ihr das möglich gemacht habt! Doch noch fehlen 350.000 €. Hier könnt Ihr spenden! // Unten noch eine Einladung zu einem virtuellen Besuch nach Bosnien an Gründonnerstag. Seid dabei!
Alle Details hier:
Gute Nachrichten von der Diakonie
“Wir werden den Fonds weder beenden noch auslaufen lassen, sondern unbedingt fortsetzen!” heißt es in einer Erklärung des Diakonie-Vorstands, die jetzt in einem Antwortschreiben an die mehr als 3000 Menschen geschickt wird, die an die Diakonie geschrieben hatten. Zwar fehlen rund 350.000 Euro, damit der Fonds weiterhin getrennten Familien so helfen könne, wie bisher. Aber die Diakonie kündigt an: “Wir arbeiten nun an einer Lösung und an einem weiteren Spendenaufruf!”
Dass die Diakonie sich so klar für den Fonds ausspricht, ist großartig und ein Hoffnungszeichen für alle betroffenen Familien. Danke allen, die unsere Mailaktion unterstützt und auch gespendet haben! Wenn ihr noch mehr tun möchtet, könnt ihr hier weiter spenden: https://hilfe.diakonie.de/spenden-fuer-fluechtlingsfamilien
Eine Einladung nach Bosnien
Außerdem möchten wir euch auf diese Gelegenheit zu einer virtuellen Reise nach Bosnien aufmerksam machen: Tausende Schutzsuchende sind aktuell an der bosnisch-kroatischen Grenze in bitterer Not gestrandet. Sie leben in Flüchtlingslagern, im Wald, unter freiem Himmel. An Gründonnerstag, dem 1. April, werden ab 19:00 Uhr der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich-Bedford-Strohm und Dagmar Pruin, die Präsidentin von Brot für die Welt / Diakonie Katastrophenhilfe, sich zur Situation der Geflüchteten informieren. Mit dabei sind u.a. die Journalistin Isabel Schayani und die Ärztin Kristina Hilz.
Seid dabei und meldet euch hier an: www.eaberlin.de/seminars/data/2021/pol/virtuelle-besuchreise-nach-bosnien/
Politische Osternacht – Online-Gottesdienst am Karsamstag, dem 3. April um 21 Uhr
Ostern ist das Fest des Lebens und Mutes im Angesicht von Angst und Trauer. Vieles liegt uns auf der Seele und kann lähmen: Zum Beispiel die anhaltende Pandemie, der Klimawandel oder die Not von Flüchtenden. Doch vielerorts treten Menschen mutig für politischen und gesellschaftlichen Wandel ein: für Demokratie in Belarus, für Frauenrechte in Polen, für die Seenotrettung im Mittelmeer, für Klimagerechtigkeit weltweit. In dieser politischen Osternacht finden wir Antworten auf die Fragen: Was hilft dir heute gegen die Angst? Wie entsteht Mut? Was treibt dich an, dich zu engagieren? Diese Fragen werden wir verschiedenen Aktivist*innen stellen und es wird auch Zeit geben, selbst darüber nachzudenken.
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Bleibt behütet und danke für Eure Unterstützung!
Mit herzlichen Grüßen
Eure Gruppe “Politisches Nachtgebet”
Lioba Diez, Christina Biere, Ansgar Gilster und Sven Giegold