Dulden Sie den Tierschutzhof RespekTIERE Leben und stoppen Sie die Zwangsbeseitigung

Das Problem

Der RespekTIERE Lebenshof ist ein Ort für Tiere, die nahezu keine Chance haben, weitervermittelt zu werden. Viele der Tiere haben Behinderungen und dürfen hier trotzdem ein artgerechtes und glückliches Leben führen. Doch nun fordert das Bauamt die Räumung des Hofes, da der Hof im Innenstadtbereich liegt und somit ein Risiko für Lärmbelästigung ist und das, obwohl sich noch nie jemand beim Hof darüber beschwert hat. Die Familie sucht zurzeit nach anderen Räumlichkeiten und bittet das Bauamt um eine Verlängerung der Duldung, bis etwas Neues, was allen Vorschriften entspricht, gefunden ist. Diese Bitte war bisher jedoch ohne Erfolg.

Deshalb richten wir uns als Freunde und Kollge*innen von der lieben Familie, die den RespekTIERE Lebenshof betreibt an das Bauamt des Bezirkes 06886 Lutherstadt Wittenberg: 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Zuständigkeitsbereich und in Ihrem Ermessensspielraum passiert gerade ein Verwaltungsakt, der an Unmenschlichkeit und mangelnder Empathie für eine Familie und deren Tiere kaum zu überbieten ist.

Wir alle sind fassungs-und sprachlos, einen angedrohten Akt der Zwangsbeseitigung beobachten zu müssen, obwohl jene Familie, sehr viele Menschen und Tierschutzvereine alles dafür geben, zeitnah ein geeignetes neues Zuhause für die Familie und die Tiere zu finden.

Fakt ist, dass sich niemand in der Wohngegend durch diesen Lebenshof gestört fühlt, dennoch erklärt sich die Familie bereit, für sich und ihre Kinder und Tiere ein anderes Zuhause zu suchen und zwar deutschlandweit. Jedoch werden ihnen von Seiten der Behörden nur Felsen in den Weg gelegt und nun wurde auch noch ein Antrag auf Verlängerung der Duldung abgelehnt.

Wir fragen uns, ob es in Zeiten von Corona, Krieg, Wirtschafts-und Energiekrise überhaupt keine Menschlichkeit mehr gibt und das auch noch zwei Wochen vor Weihnachten. Haben Sie sich jemals vorgestellt, in welchen tiefen Kummer und Verzweiflung sie diese Menschen bringen, wie groß die Angst ist, wie lang die Nächte voller Schlaflosigkeit und Sorgen?

Warum besteht ihrerseits nicht die Möglichkeit, der Familie, etwas mehr Zeit und damit eine Chance einzuräumen, um eine adäquate Lösung und ein Zuhause zu finden.

Fakt ist, dass wir nun an die Öffentlichkeit gehen und geschlossen hinter der Familie stehen werden und nichts unversucht lassen, diesen Akt der Empathielosigkeit zu publizieren. Für die Familie, für die Tiere, für den Lebenshof und gegen eine behördliche Entscheidung, die mit etwas mehr Wohlwollen und Mitgefühl anders ausfallen muss.

Wir bitten Sie um Zeit, geben Sie uns bitte mehr Zeit und etwas weniger Felsen auf dem Weg in eine Zukunft für RespektiereLeben.

Hochachtungsvoll und voller verzweifelter Hoffnung.

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Julia KPetitionsstarter*in

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Das Problem

Der RespekTIERE Lebenshof ist ein Ort für Tiere, die nahezu keine Chance haben, weitervermittelt zu werden. Viele der Tiere haben Behinderungen und dürfen hier trotzdem ein artgerechtes und glückliches Leben führen. Doch nun fordert das Bauamt die Räumung des Hofes, da der Hof im Innenstadtbereich liegt und somit ein Risiko für Lärmbelästigung ist und das, obwohl sich noch nie jemand beim Hof darüber beschwert hat. Die Familie sucht zurzeit nach anderen Räumlichkeiten und bittet das Bauamt um eine Verlängerung der Duldung, bis etwas Neues, was allen Vorschriften entspricht, gefunden ist. Diese Bitte war bisher jedoch ohne Erfolg.

Deshalb richten wir uns als Freunde und Kollge*innen von der lieben Familie, die den RespekTIERE Lebenshof betreibt an das Bauamt des Bezirkes 06886 Lutherstadt Wittenberg: 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Zuständigkeitsbereich und in Ihrem Ermessensspielraum passiert gerade ein Verwaltungsakt, der an Unmenschlichkeit und mangelnder Empathie für eine Familie und deren Tiere kaum zu überbieten ist.

Wir alle sind fassungs-und sprachlos, einen angedrohten Akt der Zwangsbeseitigung beobachten zu müssen, obwohl jene Familie, sehr viele Menschen und Tierschutzvereine alles dafür geben, zeitnah ein geeignetes neues Zuhause für die Familie und die Tiere zu finden.

Fakt ist, dass sich niemand in der Wohngegend durch diesen Lebenshof gestört fühlt, dennoch erklärt sich die Familie bereit, für sich und ihre Kinder und Tiere ein anderes Zuhause zu suchen und zwar deutschlandweit. Jedoch werden ihnen von Seiten der Behörden nur Felsen in den Weg gelegt und nun wurde auch noch ein Antrag auf Verlängerung der Duldung abgelehnt.

Wir fragen uns, ob es in Zeiten von Corona, Krieg, Wirtschafts-und Energiekrise überhaupt keine Menschlichkeit mehr gibt und das auch noch zwei Wochen vor Weihnachten. Haben Sie sich jemals vorgestellt, in welchen tiefen Kummer und Verzweiflung sie diese Menschen bringen, wie groß die Angst ist, wie lang die Nächte voller Schlaflosigkeit und Sorgen?

Warum besteht ihrerseits nicht die Möglichkeit, der Familie, etwas mehr Zeit und damit eine Chance einzuräumen, um eine adäquate Lösung und ein Zuhause zu finden.

Fakt ist, dass wir nun an die Öffentlichkeit gehen und geschlossen hinter der Familie stehen werden und nichts unversucht lassen, diesen Akt der Empathielosigkeit zu publizieren. Für die Familie, für die Tiere, für den Lebenshof und gegen eine behördliche Entscheidung, die mit etwas mehr Wohlwollen und Mitgefühl anders ausfallen muss.

Wir bitten Sie um Zeit, geben Sie uns bitte mehr Zeit und etwas weniger Felsen auf dem Weg in eine Zukunft für RespektiereLeben.

Hochachtungsvoll und voller verzweifelter Hoffnung.

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