DSL Abschaltung stoppen
DSL Abschaltung stoppen
Das Problem
Der Appell
Wir fordern die Bundesnetzagentur und die Deutsche Telekom auf: Keine Abschaltung bestehender DSL-Infrastrukturen, solange keine stabilen, flächendeckenden Glasfaser-Alternativen garantiert sind. Das marode Kabel-Netz ist kein Ersatz für eine verlässliche digitale Grundversorgung! Mit Portfreigaben, und einen Upload von minimal 45 Mbit.
Die Realität der Internet-Infrastruktur 2026: Ein digitaler Rückschritt.
Während Deutschland den digitalen Aufbruch predigt, stehen Millionen Nutzer vor dem Abgrund: Bestehende DSL-Strukturen werden politisch forciert abgeschaltet, während die verbleibende Kabel-Infrastruktur (ehemals Kabel Deutschland) unter der massiven Überlastung kollabiert, überall.
1. Systemversagen: Das instabile Kabel-Netz.
Was als „Highspeed-Internet“ vermarktet wird, erweist sich in der Praxis als systematisch instabil. Die Folgen sind gravierend:
Existenzgefährdung für Content Creator: Livestreams brechen im Minutentakt ab. Hohe Pings von 160 ms bis 5.000 ms, machen professionelles Arbeiten unmöglich.
Gaming & Anti-Cheat-Sperren: Instabile Verbindungen führen zu automatischen Banns durch Anti-Cheat-Systeme – ein unverschuldeter Ausschluss von digitalen Plattformen.
Totalausfall im Alltag: Smarthome-Systeme verlieren den Dienst, Videokommunikation ist unmöglich, und die gesellschaftliche Teilhabe wird für viele Menschen beendet, so bald andere Häuser den ausbau haben, sind 80 % erreicht, werden die anderen 20 % offline sein für immer, da Vermieter den Ausbau noch immer verbieten können.
Belegte Überlastung: Speedtests mit 0,29 Mbit/s im Download und massiven Ping-Spikes belegen, dass die Netze wissentlich überbucht sind. Sogar Vodafone, Betreiber des Cable Netz, hat dieses oft bestätigt. Wir sehen dieses problem Landesweit. Unser Gamer Clan ist bereit, aber die die Cable haben, können nicht mit, und müssen leider ausgeschlossen werden, da diese in einem Event immer in kürzester zeit Disconect haben.
2. Digitale Isolation durch verfehlte Netzpolitik:
Die Politik schafft Fakten, ohne die Basis zu sichern:
DVB-T ist Geschichte, UKW vor dem Aus, und die öffentlich-rechtlichen Inhalte (Tagesschau24 wird mit Phoenix zusammengelegt) Sender wie KIKA werden primär ins Netz verlagert. Wer in einer Region mit Glasfaser-Ausbauverboten oder maroden Kabelnetzen lebt, wird faktisch von Information, Bildung und Kultur abgeschnitten. Die Konsequenz: Ohne stabiles Internet ist gesellschaftliche Teilhabe im Jahr 2026 nicht mehr möglich. Ein PC und sabiles Internet ist so selbstverständlich wie die Luft zum zum atmen.
3. Ursachen: Profit vor Versorgungssicherheit:
Die Deutsche Telekom treibt die Abschaltung voran, die Bundesnetzagentur liefert den Rahmen. Doch die Leidtragenden sind die Nutzer. Seit der Übernahme von Kabel Deutschland hat sich die Qualität massiv verschlechtert. Das Cable Netz wird überlastet, die Latenzen sind unzumutbar. Ein Rückschritt gegenüber den stabilen Werten vergangener Jahrzehnte.
Unsere Forderungen:
Infrastruktur-Garantie: Keine Abschaltung von DSL-Anschlüssen ohne einen funktionsfähigen Glasfaser-Anschluss (FTTH) als direkten Ersatz. Wenn unte 1.000.000 Wohnungen nur eine Wohnung kein Glasfaser hat, muss DSL für die Wohnung erhalten bleiben bei voller Qualität und Kundensupport.
Qualitätssicherung: Verbindliche Mindeststandards für Latenz (Ping) und Upload-Stabilität, insbesondere für die Gamer und Content Creation, und Web Projekten z.B ein eigenen Server zuhause (Raspberry Pi etc)
Investitionspflicht: Verpflichtung der Kabelnetzbetreiber zur Behebung der chronischen Shared Medium. Statt Shared Medium weiterer Überbuchung der Segmente.
Wahlfreiheit: Erhalt der DSL Kupfer-Infrastruktur dort, wo es kein echtes Glasfaser gibt.
Kabelnetze abschalten: Verpflichtung der abschaltung der Kabelnetzbetreiber.
Versagen mit System: Die notwendige Abkehr vom Kabel-Internet (TV-Dose)
Es ist Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme: Die Internetversorgung über das TV-Kabelnetz hat sich als technologisches Sackgasse erwiesen. Seit der Übernahme durch Vodafone vor über einem Jahrzehnt hat sich die Situation nicht verbessert – im Gegenteil: Die Problematik der Instabilität ist mittlerweile massiv chronisch.
Die Fakten zur Kabel-Infrastruktur:
Nachweisliches Scheitern: Über 10 Jahre anhaltende Störungen, massive Ping-Spikes und Verbindungsabbrüche belegen, dass die Anbieter nicht gewillt oder in der Lage sind, eine Besserung herbeizuführen.
Technologische Unzulänglichkeit: Das Prinzip des "Shared Medium" (Teilen der Leitung mit der gesamten Nachbarschaft) führt bei moderner Nutzung unweigerlich zur Überlastung. Was vor Jahren noch akzeptabel war, und bei Bandbreiten von 30 Mbit problemlos war, ist 2026 eine digitale Zumutung und ausgrenzung.
Forderung nach Konsequenzen: Wir fordern eine Abkehr von der Praxis, marode Kabelanschlüsse als legitime Alternative zur DSL-Abschaltung zu verkaufen. Wo eine Infrastruktur über ein Jahrzehnt versagt, muss die Verpflichtung zur Bereitstellung echter Alternativen (Glasfaser) greifen, statt Nutzer in instabilen Verträgen gefangen zu halten.
Ein Netz, das seit über 10 Jahren keine Besserung zeigt, darf nicht länger das Rückgrat unserer digitalen Existenz bilden. Die "TV-Dose" als Internetquelle hat ausgedient.
Beweisaufnahme & Dokumentation
Die beigefügten Netzwerkanalysen und OBS-Aufzeichnungen dokumentieren das Versagen eindeutig: Jeder rote Ausschlag steht für verlorene Verbindungen und digitale Isolation, das problem habe ich seit 10 Jahren, Siehe unten. Wir fordern eine Netzpolitik, die sich an der Realität der Menschen orientiert, nicht an den Bilanzen der Konzerne.
Unterschreiben Sie jetzt! Für eine digitale Zukunft ohne Steinzeit-Internet.
PS
10 Jahre Cable problem. Kurz gesagt, ich war 1 Jahr notgedrungen über Sim karte online, bei 32 Kbit/s. Für Gaming wie RO reichte das, die Downloads über Kabel. Datein wurden bei den Downloads oft beschädigt. Ich habe mich dann mit einem ernorman aufwand gegen den provder gestellt, und bin aus dem vertrag raus. Seit dem habe ich DSL und bin Happy. Und nun sehe ich meine Existens bedroht durch die DSL abschaltung. Mobilfunk ist keine Option, ich brauche Portfreigaben. Alle Netz-sim karten Anbieter habe ich getestet. Nur die Telekom ist stabil, jedoch nur bis etwa 6 bis 12 Mbit. Es würde mich etwa 100 € für Telekom Unlimited kosten, und müsste meine Web Projekte in ein Datacenter verlegen, alles zusammen etwa 400 Euro im Monat. Mein DSL wie ich es habe, 27 € im Monat für DSL 250. Sim Karten Internet AGB der Telekom laut Google KI untersagt das betreiben eines eigenen Servers. So mit muss ich etwa 200 Euro für ein Datacenter bezahlen als PRIVAT PERSON! der nicht nur Gamer ist, sondern auch Creator. Ich mache Musik, und Maps für Videospiele. Da durch würde ein Datenvolumen von 1,8 TB zusammen kommen zzgk den datenverbrauch der Server selber ohne das Hochladen und runterladen von Daten, die ich bis her im eigenen Homenetzwerk machen kann. Jeder der auf einer unsere Games Spielt, downloadet Maps und Sound für eine runde. Das ist nicht viel. Wenn aber jeden Monat alles neu über das Internet anstelle Homenetzwerk hochgeladen werden muss, würde das bei 6 bis 12 Mbit sicher tage brauchen, anstelle ein paar stunden. Jede änderung muss dan durch das Internet zum Datacenter, anstelle Homenetzwerk.
Es ist Zeit für ein unumstößliches Gesetz: Vermieter dürfen den Glasfaser-Ausbau nicht länger blockieren! Wer den digitalen Fortschritt verweigert, muss mit harten Konsequenzen rechnen – inklusive drastischer Strafzahlungen pro Wohneinheit für jeden Monat bis zu 1.000.000 € der Verzögerung, bis der Anschluss endlich steht. Nur wenn die Blockadehaltung wirtschaftlich schmerzt, wird sich in diesem Land etwas bewegen!“


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Das Problem
Der Appell
Wir fordern die Bundesnetzagentur und die Deutsche Telekom auf: Keine Abschaltung bestehender DSL-Infrastrukturen, solange keine stabilen, flächendeckenden Glasfaser-Alternativen garantiert sind. Das marode Kabel-Netz ist kein Ersatz für eine verlässliche digitale Grundversorgung! Mit Portfreigaben, und einen Upload von minimal 45 Mbit.
Die Realität der Internet-Infrastruktur 2026: Ein digitaler Rückschritt.
Während Deutschland den digitalen Aufbruch predigt, stehen Millionen Nutzer vor dem Abgrund: Bestehende DSL-Strukturen werden politisch forciert abgeschaltet, während die verbleibende Kabel-Infrastruktur (ehemals Kabel Deutschland) unter der massiven Überlastung kollabiert, überall.
1. Systemversagen: Das instabile Kabel-Netz.
Was als „Highspeed-Internet“ vermarktet wird, erweist sich in der Praxis als systematisch instabil. Die Folgen sind gravierend:
Existenzgefährdung für Content Creator: Livestreams brechen im Minutentakt ab. Hohe Pings von 160 ms bis 5.000 ms, machen professionelles Arbeiten unmöglich.
Gaming & Anti-Cheat-Sperren: Instabile Verbindungen führen zu automatischen Banns durch Anti-Cheat-Systeme – ein unverschuldeter Ausschluss von digitalen Plattformen.
Totalausfall im Alltag: Smarthome-Systeme verlieren den Dienst, Videokommunikation ist unmöglich, und die gesellschaftliche Teilhabe wird für viele Menschen beendet, so bald andere Häuser den ausbau haben, sind 80 % erreicht, werden die anderen 20 % offline sein für immer, da Vermieter den Ausbau noch immer verbieten können.
Belegte Überlastung: Speedtests mit 0,29 Mbit/s im Download und massiven Ping-Spikes belegen, dass die Netze wissentlich überbucht sind. Sogar Vodafone, Betreiber des Cable Netz, hat dieses oft bestätigt. Wir sehen dieses problem Landesweit. Unser Gamer Clan ist bereit, aber die die Cable haben, können nicht mit, und müssen leider ausgeschlossen werden, da diese in einem Event immer in kürzester zeit Disconect haben.
2. Digitale Isolation durch verfehlte Netzpolitik:
Die Politik schafft Fakten, ohne die Basis zu sichern:
DVB-T ist Geschichte, UKW vor dem Aus, und die öffentlich-rechtlichen Inhalte (Tagesschau24 wird mit Phoenix zusammengelegt) Sender wie KIKA werden primär ins Netz verlagert. Wer in einer Region mit Glasfaser-Ausbauverboten oder maroden Kabelnetzen lebt, wird faktisch von Information, Bildung und Kultur abgeschnitten. Die Konsequenz: Ohne stabiles Internet ist gesellschaftliche Teilhabe im Jahr 2026 nicht mehr möglich. Ein PC und sabiles Internet ist so selbstverständlich wie die Luft zum zum atmen.
3. Ursachen: Profit vor Versorgungssicherheit:
Die Deutsche Telekom treibt die Abschaltung voran, die Bundesnetzagentur liefert den Rahmen. Doch die Leidtragenden sind die Nutzer. Seit der Übernahme von Kabel Deutschland hat sich die Qualität massiv verschlechtert. Das Cable Netz wird überlastet, die Latenzen sind unzumutbar. Ein Rückschritt gegenüber den stabilen Werten vergangener Jahrzehnte.
Unsere Forderungen:
Infrastruktur-Garantie: Keine Abschaltung von DSL-Anschlüssen ohne einen funktionsfähigen Glasfaser-Anschluss (FTTH) als direkten Ersatz. Wenn unte 1.000.000 Wohnungen nur eine Wohnung kein Glasfaser hat, muss DSL für die Wohnung erhalten bleiben bei voller Qualität und Kundensupport.
Qualitätssicherung: Verbindliche Mindeststandards für Latenz (Ping) und Upload-Stabilität, insbesondere für die Gamer und Content Creation, und Web Projekten z.B ein eigenen Server zuhause (Raspberry Pi etc)
Investitionspflicht: Verpflichtung der Kabelnetzbetreiber zur Behebung der chronischen Shared Medium. Statt Shared Medium weiterer Überbuchung der Segmente.
Wahlfreiheit: Erhalt der DSL Kupfer-Infrastruktur dort, wo es kein echtes Glasfaser gibt.
Kabelnetze abschalten: Verpflichtung der abschaltung der Kabelnetzbetreiber.
Versagen mit System: Die notwendige Abkehr vom Kabel-Internet (TV-Dose)
Es ist Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme: Die Internetversorgung über das TV-Kabelnetz hat sich als technologisches Sackgasse erwiesen. Seit der Übernahme durch Vodafone vor über einem Jahrzehnt hat sich die Situation nicht verbessert – im Gegenteil: Die Problematik der Instabilität ist mittlerweile massiv chronisch.
Die Fakten zur Kabel-Infrastruktur:
Nachweisliches Scheitern: Über 10 Jahre anhaltende Störungen, massive Ping-Spikes und Verbindungsabbrüche belegen, dass die Anbieter nicht gewillt oder in der Lage sind, eine Besserung herbeizuführen.
Technologische Unzulänglichkeit: Das Prinzip des "Shared Medium" (Teilen der Leitung mit der gesamten Nachbarschaft) führt bei moderner Nutzung unweigerlich zur Überlastung. Was vor Jahren noch akzeptabel war, und bei Bandbreiten von 30 Mbit problemlos war, ist 2026 eine digitale Zumutung und ausgrenzung.
Forderung nach Konsequenzen: Wir fordern eine Abkehr von der Praxis, marode Kabelanschlüsse als legitime Alternative zur DSL-Abschaltung zu verkaufen. Wo eine Infrastruktur über ein Jahrzehnt versagt, muss die Verpflichtung zur Bereitstellung echter Alternativen (Glasfaser) greifen, statt Nutzer in instabilen Verträgen gefangen zu halten.
Ein Netz, das seit über 10 Jahren keine Besserung zeigt, darf nicht länger das Rückgrat unserer digitalen Existenz bilden. Die "TV-Dose" als Internetquelle hat ausgedient.
Beweisaufnahme & Dokumentation
Die beigefügten Netzwerkanalysen und OBS-Aufzeichnungen dokumentieren das Versagen eindeutig: Jeder rote Ausschlag steht für verlorene Verbindungen und digitale Isolation, das problem habe ich seit 10 Jahren, Siehe unten. Wir fordern eine Netzpolitik, die sich an der Realität der Menschen orientiert, nicht an den Bilanzen der Konzerne.
Unterschreiben Sie jetzt! Für eine digitale Zukunft ohne Steinzeit-Internet.
PS
10 Jahre Cable problem. Kurz gesagt, ich war 1 Jahr notgedrungen über Sim karte online, bei 32 Kbit/s. Für Gaming wie RO reichte das, die Downloads über Kabel. Datein wurden bei den Downloads oft beschädigt. Ich habe mich dann mit einem ernorman aufwand gegen den provder gestellt, und bin aus dem vertrag raus. Seit dem habe ich DSL und bin Happy. Und nun sehe ich meine Existens bedroht durch die DSL abschaltung. Mobilfunk ist keine Option, ich brauche Portfreigaben. Alle Netz-sim karten Anbieter habe ich getestet. Nur die Telekom ist stabil, jedoch nur bis etwa 6 bis 12 Mbit. Es würde mich etwa 100 € für Telekom Unlimited kosten, und müsste meine Web Projekte in ein Datacenter verlegen, alles zusammen etwa 400 Euro im Monat. Mein DSL wie ich es habe, 27 € im Monat für DSL 250. Sim Karten Internet AGB der Telekom laut Google KI untersagt das betreiben eines eigenen Servers. So mit muss ich etwa 200 Euro für ein Datacenter bezahlen als PRIVAT PERSON! der nicht nur Gamer ist, sondern auch Creator. Ich mache Musik, und Maps für Videospiele. Da durch würde ein Datenvolumen von 1,8 TB zusammen kommen zzgk den datenverbrauch der Server selber ohne das Hochladen und runterladen von Daten, die ich bis her im eigenen Homenetzwerk machen kann. Jeder der auf einer unsere Games Spielt, downloadet Maps und Sound für eine runde. Das ist nicht viel. Wenn aber jeden Monat alles neu über das Internet anstelle Homenetzwerk hochgeladen werden muss, würde das bei 6 bis 12 Mbit sicher tage brauchen, anstelle ein paar stunden. Jede änderung muss dan durch das Internet zum Datacenter, anstelle Homenetzwerk.
Es ist Zeit für ein unumstößliches Gesetz: Vermieter dürfen den Glasfaser-Ausbau nicht länger blockieren! Wer den digitalen Fortschritt verweigert, muss mit harten Konsequenzen rechnen – inklusive drastischer Strafzahlungen pro Wohneinheit für jeden Monat bis zu 1.000.000 € der Verzögerung, bis der Anschluss endlich steht. Nur wenn die Blockadehaltung wirtschaftlich schmerzt, wird sich in diesem Land etwas bewegen!“


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Petition am 24. April 2026 erstellt