Schluss mit dem Tierleid auf Dr. Oetkers Pizzen!


Schluss mit dem Tierleid auf Dr. Oetkers Pizzen!
Das Problem
Dr. Oetker wirbt mit »Qualität ist das beste Rezept.« Doch das Image stimmt nicht mit der Realität der Hühner überein, deren Fleisch etwa auf der »Ristorante«-Pizza Pollo landet. Den Tieren in der Hühnermast geht es schlecht, daher passt besser »Qual ist das beste Rezept«. Das muss aufhören!
Die Tiere leiden besonders aufgrund ihrer Überzüchtung auf »Turbo-Wachstum« sowie unter Platzmangel und fehlendem Beschäftigungsmaterial in den Ställen. Zudem sind sie qualvollen Betäubungspraktiken und Fehlbetäubungen bei der Schlachtung ausgesetzt. Die gesetzlichen Mindeststandards sind vollkommen unzureichend!
Um das enorme Leiden zu verringern, haben wir gemeinsam mit 25 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa Mindestkriterien für die Hühnermast festgelegt: die Europäische Masthuhn-Forderung.
Die wichtigsten Punkte sind*:
1. Keine Verwendung von »Turbo-Wachstum«-Tieren
2. Bessere Luft und Beleuchtung im Stall
3. Mehr Platz für jedes Tier
Über 100 große Unternehmen aus den USA und Europa haben bereits angekündigt, die geforderten Kriterien umzusetzen, darunter Unilever, Nestlé und Danone – drei der größten Lebensmittelproduzenten.
Die Oetker-Gruppe weigert sich bisher, für höhere Tierschutzstandards bei allen Hühnern zu sorgen, die es als Fleischlieferanten verwendet. Lediglich in den Niederlanden stammt das Fleisch für Dr. Oetkers Pizzen aus Betrieben mit strengeren Standards. Nur jedes fünfte Huhn, das die Oetker-Gruppe nutzt, profitiert davon. Wenn sich ein Unternehmen wie Dr. Oetker als qualitätsbewusst und verantwortungsvoll darstellt, sollte es dafür sorgen, die größten Probleme in der Hühnermast maßgeblich zu verringern – bei allen von ihm genutzten Tieren!
Wir fordern die Oetker-Gruppe auf: Setzen Sie unsere Tierschutz-Kriterien für Masthühner um!
*Zur vollständigen Masthuhn-Forderung: https://albert-schweitzer-stiftung.de/kampagnen/masthuhn-kampagne

Das Problem
Dr. Oetker wirbt mit »Qualität ist das beste Rezept.« Doch das Image stimmt nicht mit der Realität der Hühner überein, deren Fleisch etwa auf der »Ristorante«-Pizza Pollo landet. Den Tieren in der Hühnermast geht es schlecht, daher passt besser »Qual ist das beste Rezept«. Das muss aufhören!
Die Tiere leiden besonders aufgrund ihrer Überzüchtung auf »Turbo-Wachstum« sowie unter Platzmangel und fehlendem Beschäftigungsmaterial in den Ställen. Zudem sind sie qualvollen Betäubungspraktiken und Fehlbetäubungen bei der Schlachtung ausgesetzt. Die gesetzlichen Mindeststandards sind vollkommen unzureichend!
Um das enorme Leiden zu verringern, haben wir gemeinsam mit 25 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Europa Mindestkriterien für die Hühnermast festgelegt: die Europäische Masthuhn-Forderung.
Die wichtigsten Punkte sind*:
1. Keine Verwendung von »Turbo-Wachstum«-Tieren
2. Bessere Luft und Beleuchtung im Stall
3. Mehr Platz für jedes Tier
Über 100 große Unternehmen aus den USA und Europa haben bereits angekündigt, die geforderten Kriterien umzusetzen, darunter Unilever, Nestlé und Danone – drei der größten Lebensmittelproduzenten.
Die Oetker-Gruppe weigert sich bisher, für höhere Tierschutzstandards bei allen Hühnern zu sorgen, die es als Fleischlieferanten verwendet. Lediglich in den Niederlanden stammt das Fleisch für Dr. Oetkers Pizzen aus Betrieben mit strengeren Standards. Nur jedes fünfte Huhn, das die Oetker-Gruppe nutzt, profitiert davon. Wenn sich ein Unternehmen wie Dr. Oetker als qualitätsbewusst und verantwortungsvoll darstellt, sollte es dafür sorgen, die größten Probleme in der Hühnermast maßgeblich zu verringern – bei allen von ihm genutzten Tieren!
Wir fordern die Oetker-Gruppe auf: Setzen Sie unsere Tierschutz-Kriterien für Masthühner um!
*Zur vollständigen Masthuhn-Forderung: https://albert-schweitzer-stiftung.de/kampagnen/masthuhn-kampagne

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Petition am 26. Oktober 2018 erstellt