Kioumars GolkarGöttingen, Germany
Jul 26, 2026

DEUTSCH / ENGLISH

-----------------------

DEUTSCH 

An die große Gemeinschaft der Unterstützerinnen und Unterstützer von Elsa und Diana

Diese Zeilen zu schreiben, ist vielleicht schwieriger als alles, was ich in den vergangenen fast zwei Jahren geschrieben habe.

Seit beinahe zwei Jahren verfasse ich Hunderte Briefe, rechtliche Stellungnahmen und E-Mails an Gerichte, Rechtsanwältinnen, Behörden, internationale Institutionen und zahlreiche weitere zuständige Stellen. Jeden einzelnen dieser Texte habe ich mit großer Hoffnung geschrieben – mit der Hoffnung, dass vielleicht genau dieses Schreiben, genau diese Nachricht oder genau dieses Dokument einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Rückkehr meiner Töchter ermöglichen würde.

Doch diese Zeilen fallen mir schwerer als all die Schreiben zuvor.

Heute möchte ich zum ersten Mal über ein Thema sprechen, über das zu schreiben mir schwerer fällt als über sämtliche Gerichtsverfahren, rechtlichen Auseinandersetzungen und offiziellen Eingaben der vergangenen zwei Jahre.

Ich habe Sie über die Entwicklungen in diesem Fall stets offen und ehrlich informiert. Auch heute möchte ich dieser Offenheit treu bleiben – selbst wenn es mir dieses Mal nicht leichtfällt, die richtigen Worte zu finden.

Vielleicht liegt es daran, dass ich mein ganzes Leben lang versucht habe, auf eigenen Beinen zu stehen.

Ich war immer lieber derjenige, der anderen hilft, als derjenige, der selbst um Unterstützung bittet. Deshalb habe ich lange mit mir gerungen, ob ich diesen Text überhaupt schreiben und veröffentlichen soll. Ich habe einzelne Absätze mehrmals begonnen, wieder gelöscht und anschließend erneut geschrieben.

Denn dieser Schritt berührt nicht nur meine persönliche Situation. Er berührt auch meinen Stolz, meine Identität und das Bild, das ich von mir selbst habe.

Fast zwei Jahre unermüdlicher Einsatz. In den vergangenen fast zwei Jahren habe ich alles getan, was in meiner Kraft stand, um diesen Weg fortzusetzen.

Neben meiner Ausbildung und meiner Arbeit habe ich unzählige Tage und Nächte damit verbracht, Schreiben zu verfassen, Beweismittel zu sammeln, Unterlagen zusammenzustellen, Dokumente übersetzen und beglaubigen zu lassen und mit Gerichten, Rechtsanwältinnen, internationalen Organisationen, staatlichen Behörden und anderen zuständigen Stellen zu korrespondieren.

Ich habe versucht, die geltenden nationalen und internationalen Rechtsgrundlagen immer wieder in Erinnerung zu rufen und den zuständigen Stellen deutlich zu machen, dass es in diesem Verfahren nicht nur um Akten, Fristen und Formalitäten geht, sondern um zwei Kinder, deren gewöhnlicher und rechtmäßiger Lebensmittelpunkt in Deutschland lag.

Die Kosten für meine anwaltliche Vertretung, amtliche und internationale Übersetzungen, notarielle Beglaubigungen, die schnellstmögliche Übermittlung übersetzter und beglaubigter Unterlagen in die Ukraine sowie viele weitere rechtliche, administrative und organisatorische Ausgaben habe ich stets persönlich getragen.

Ich habe dies getan, weil ich von Anfang an überzeugt war, dass diese Verantwortung in erster Linie bei mir als Vater liegt.

Nachdem es mir nach langer Ungewissheit und unter großen Schwierigkeiten gelungen war, den Aufenthaltsort meiner Töchter herauszufinden, habe ich ihnen, wann immer sich eine Möglichkeit bot, Kleidung, notwendige Dinge und alles geschickt, was ich ihnen aus der Entfernung geben konnte – insbesondere während der kalten Jahreszeiten.

Ich tat dies nicht, weil mich eine rechtliche Verpflichtung dazu zwang. Ich tat es aus Liebe. Aus der selbstverständlichen Liebe eines Vaters zu seinen Kindern.

Ein entscheidender Schritt im Gerichtsverfahren:

Nun befindet sich das Verfahren an einem besonders wichtigen Punkt.

Meine Anwältinnen haben mir wiederholt und ausdrücklich empfohlen, persönlich an der nächsten Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Nach ihrer Einschätzung kann meine Anwesenheit für den weiteren Verlauf des Verfahrens von erheblicher Bedeutung sein.

Der Richter kennt inzwischen zahlreiche Schriftsätze, Dokumente, Stellungnahmen und Beweismittel.

Doch hinter all diesen Akten steht ein Mensch. Ein Vater, der seit fast zwei Jahren versucht, seine Kinder ausschließlich auf rechtmäßigem Wege zurückzubringen.

Meine persönliche Anwesenheit würde dem Gericht die Möglichkeit geben, nicht nur über mich zu lesen, sondern mir unmittelbar zu begegnen: dem Vater von Elsa und Diana, der all diese Zeit versucht hat, die Rechte seiner Kinder mit Geduld, Ausdauer und Vertrauen in das Recht zu verteidigen.

Für mich wäre dies nicht einfach die Anwesenheit einer Verfahrenspartei in einem Gerichtssaal. Es wäre die Anwesenheit eines Vaters, der nach fast zwei Jahren des Wartens, Schreibens, Hoffens und Kämpfens dem Gericht persönlich gegenübertritt und für die rechtmäßige Rückkehr seiner Töchter einsteht.

Eine Reise unter außergewöhnlichen Bedingungen:

Diese Reise bedeutet jedoch weit mehr als den Kauf eines Tickets und die Ankunft am Gerichtsgebäude.

Sie muss unter außergewöhnlichen und nur schwer vorhersehbaren Bedingungen stattfinden. Viele Aspekte der Reise lassen sich nicht verlässlich im Voraus planen. Neben den eigentlichen Reisekosten können Aufwendungen für Unterkunft, Transport vor Ort sowie rechtliche, administrative und organisatorische Erfordernisse entstehen. Hinzu kommen mögliche unvorhergesehene Ausgaben, auf die ich während dieser Reise vorbereitet sein muss.

Es geht für mich dabei nicht darum, mit Geschenken oder materiellen Dingen „mit vollen Händen“ zu meinen Töchtern zu reisen.

Natürlich würde sich Diana über eine Puppe freuen, und selbstverständlich möchte ich meinen Kindern auch eine kleine Freude bereiten. Doch das ist nicht der eigentliche Kern meiner Sorge.

Ich möchte diese Reise mit der notwendigen inneren Ruhe und Handlungsfähigkeit antreten können.

Ich möchte meine gesamte Aufmerksamkeit auf das Gerichtsverfahren, auf die Sicherheit der Reise und – soweit dies möglich sein wird – auf meine Töchter richten können, ohne bei jedem notwendigen Schritt darüber nachdenken zu müssen, ob ich mir die nächste Fahrt, eine zusätzliche Übernachtung, eine Tankfüllung oder eine unvorhergesehene organisatorische Maßnahme noch leisten kann.

Finanzielle Sicherheit bedeutet in einer solchen Situation nicht Luxus.

Sie bedeutet Entscheidungsfähigkeit, Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit, auf unerwartete Entwicklungen angemessen reagieren zu können.

Gleichzeitig arbeite ich weiterhin und absolviere meine Ausbildung. Ich versuche, trotz der enormen psychischen und organisatorischen Belastung meinen Alltag aufrechtzuerhalten und meinen Verpflichtungen nachzukommen.

Ab dem kommenden Monat wird zudem die finanzielle Unterstützung, die ich derzeit erhalte, reduziert. Unter diesen Umständen ist es für mich zunehmend schwierig geworden, die Kosten dieser Reise und die weiteren Ausgaben des Verfahrens vollständig allein zu tragen.

Warum mir diese Worte so schwerfallen?

Dieser Teil des Textes ist für mich besonders schwer zu schreiben.

Ich möchte nicht, dass irgendjemand den Eindruck gewinnt, ich wolle das Schicksal meiner Töchter nutzen, um Mitleid zu erzeugen oder aus unserer Situation einen persönlichen Vorteil zu ziehen.

Das entspricht weder meiner Haltung noch dem Weg, den ich in den vergangenen fast zwei Jahren gegangen bin.

Ich habe lange versucht, all diese Belastungen selbst zu tragen. Ich habe gearbeitet, gelernt, geschrieben, organisiert, bezahlt und weitergemacht – auch in Momenten, in denen meine Kräfte nahezu erschöpft waren.

Doch manchmal bedeutet Verantwortung nicht nur, alles allein tragen zu wollen.

Manchmal bedeutet Verantwortung auch, ehrlich anzuerkennen, dass ein wichtiger nächster Schritt nur dann möglich wird, wenn andere Menschen freiwillig bereit sind, ein Stück dieses Weges mitzutragen.

Nach langem Nachdenken habe ich deshalb entschieden, mich heute offen an Sie zu wenden.

Vielleicht gibt es unter Ihnen Menschen, die Elsa, Diana und mich auf diesem nächsten Abschnitt des rechtlichen Weges unterstützen möchten.

Eine respektvolle Einladung zur Begleitung:

Falls Sie es möchten und es Ihnen möglich ist, können Sie mit einem Betrag Ihrer freien Wahl dazu beitragen, meine persönliche Teilnahme an der kommenden Gerichtsverhandlung zu ermöglichen und die Fortsetzung des rechtlichen Weges zur Rückkehr von Elsa und Diana in ihr rechtmäßiges Zuhause zu unterstützen.

Jeder Beitrag – unabhängig von seiner Höhe – kann dabei helfen.

Doch niemand soll sich zu einer finanziellen Unterstützung verpflichtet fühlen.

Dies ist kein Hilferuf aus Hoffnungslosigkeit. Und es ist auch kein Versuch, Erwartungen oder ein Gefühl der Verpflichtung zu erzeugen.

Es ist eine respektvolle und ehrliche Einladung an diejenigen, die diesen Weg nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auf Wunsch auch durch einen freiwilligen Beitrag begleiten möchten.

Seit dem ersten Tag habe ich versucht, die Rückkehr meiner Töchter ausschließlich mit rechtlichen Mitteln, mit Geduld, Ausdauer und Vertrauen in die Grundsätze des Rechts zu erreichen. Diesem Weg werde ich weiterhin treu bleiben.

Sollte eine finanzielle Unterstützung für Sie nicht möglich sein, dann wissen Sie bitte, dass Ihre bisherige Begleitung für mich nicht weniger wertvoll ist.

Ihre Unterschrift unter dieser Petition, das Teilen unserer Geschichte und jedes Weitertragen der Namen Elsa und Diana helfen dabei, dass das Schicksal meiner Töchter nicht vergessen wird.

Diese Form der Unterstützung besitzt für mich einen Wert, der sich nicht in Geld ausdrücken lässt.

Meine Bitte an Sie:

Heute bitte ich Sie zum ersten Mal um etwas, das über das Unterzeichnen und Teilen dieser Petition hinausgeht.

Wenn Sie glauben, dass die persönliche Anwesenheit eines Vaters vor Gericht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Gerechtigkeit darstellen kann;

wenn Sie glauben, dass Elsa und Diana das Recht haben, sicher in ihr rechtmäßiges Zuhause und an ihren gewöhnlichen Lebensmittelpunkt zurückzukehren;

und wenn Sie glauben, dass dieser Weg weiterhin mit rechtlichen Mitteln, Geduld und Entschlossenheit fortgeführt werden muss,

dann würde es mir sehr viel bedeuten, wenn Sie auch auf diesem Abschnitt des Weges an unserer Seite bleiben – in der Form, die für Sie persönlich möglich und richtig ist.

Seit dem ersten Tag waren Sie für mich weit mehr als die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner einer Petition.

Sie sind zu einer großen Gemeinschaft von Menschen geworden, die nicht zugelassen hat, dass Elsa und Diana vergessen werden.

Ihre Nachrichten, Ihre Unterschriften, Ihr Mitgefühl und Ihre Bereitschaft, unsere Geschichte weiterzutragen, haben mir in den schwierigsten Momenten Hoffnung gegeben.

Dafür danke ich jeder und jedem Einzelnen von Ihnen von ganzem Herzen.

Bis Elsa und Diana sicher in ihr rechtmäßiges Zuhause zurückkehren können, wird dieser Weg für mich nicht beendet sein.

Falls Sie mich zusätzlich finanziell unterstützen möchten

Wenn Sie meinen rechtmäßigen Weg zur Rückführung meiner beiden Töchter freiwillig auch finanziell unterstützen möchten, können Sie hierfür die untenstehenden Bankverbindungen nutzen.

Alle eingehenden Unterstützungsbeiträge werden ausschließlich zur Finanzierung der mit diesem Verfahren verbundenen Kosten verwendet. Dazu gehören insbesondere Reise- und Unterkunftskosten, beglaubigte Übersetzungen, Anwalts- und Gerichtskosten sowie weitere notwendige Ausgaben im Zusammenhang mit den laufenden rechtlichen Verfahren zur Rückführung von Elsa und Diana.

Transparenz ist mir dabei besonders wichtig. Deshalb habe ich mich vor der Veröffentlichung dieses Unterstützungsaufrufs direkt an den Kundenservice meiner Bank (Revolut) gewandt und mich ausführlich beraten lassen.

Auf Empfehlung von Revolut handelt es sich bei diesen Überweisungen ausdrücklich um freiwillige persönliche Unterstützungen und nicht um geschäftliche oder kommerzielle Zahlungen.

Ich möchte Sie daher herzlich bitten, bei einer Überweisung im Feld „Verwendungszweck“ folgenden Text einzutragen:

Personal Support – Elsa & Diana

Persönliche Unterstützung – Elsa & Diana

Diese Formulierung wurde mir vom Revolut-Kundendienst als einfache, transparente und geeignete Beschreibung empfohlen.

Bankverbindung:

Kontoinhaber

Kioumars Golkar

Revolut (Deutschland)

IBAN: DE69 1001 0178 2352 0342 74

BIC: REVODEB2

 

Sparkasse (Göttingen)

IBAN: DE69 2605 0001 0156 7241 63

BIC: NOLADE21GOE

Jede Unterstützung – unabhängig von ihrer Höhe – hilft mir dabei, diesen langen und rechtmäßigen Weg weiterzugehen.

Wenn Sie an dieses Anliegen glauben, würde ich mich freuen, wenn Sie diese Geschichte auch mit Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Ihren Kolleginnen und Kollegen teilen. Vielleicht gibt es in Ihrem Umfeld jemanden, der ebenfalls dazu beitragen möchte, zwei Kindern die sichere Rückkehr in ihr rechtmäßiges Zuhause zu ermöglichen.

Transparenz ist mir sehr wichtig.

Falls sich eine Unterstützerin oder ein Unterstützer zusätzlich vergewissern möchte, sende ich auf Wunsch gerne die entsprechenden Korrespondenzen sowie Screenshots meiner Kommunikation mit dem Revolut-Support zu. Daraus geht hervor, dass der Erhalt freiwilliger persönlicher finanzieller Unterstützung über mein Revolut-Konto zulässig ist.

Wenn Sie diese Unterlagen erhalten möchten, können Sie mich jederzeit unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren:

E-Mail: golkarkiou@gmail.com

Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Menschlichkeit und Ihre Solidarität.

Kioumars Golkar

Vater von Elsa und Diana

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ENGLISH

To the Incredible Community Supporting Elsa and Diana

Writing these words may be the hardest thing I have written in nearly two years.

For almost two years, I have written hundreds of legal letters, official submissions and emails to courts, lawyers, public authorities, international institutions and many other organizations.

Every single letter was written with hope. Hope that perhaps this would be the document, the message or the legal step that would bring my daughters one step closer to coming home.

Yet none of those letters has been as difficult to write as this one.

Today, for the very first time, I want to speak about something that is even harder for me than writing legal submissions, court documents or official requests.

Throughout this journey, I have always tried to be completely honest with everyone who has supported Elsa and Diana.

I want to remain just as honest today, even though finding these words has taken me a very long time.

Perhaps it is difficult because I have always tried to stand on my own feet.

Throughout my life, I have always found it easier to help others than to ask for help myself.

That is why I have written and deleted this message more times than I can count.

Not because I doubted your kindness.

But because asking for support is something that has never come naturally to me.

It touches something very personal: my pride, my sense of responsibility and the way I have always tried to live my life.

Nearly Two Years of Relentless Effort

Over the past two years, I have done everything within my power to continue this legal journey.

Alongside working and studying, I have spent countless days and nights preparing legal documents, collecting evidence, arranging certified translations, communicating with courts, lawyers, government authorities and international institutions, and pursuing every lawful avenue available to protect my daughters’ rights.

I have tried, again and again, to remind the relevant authorities of the legal principles that exist to protect children, because this case has never been just about legal files or procedural deadlines.

It is about two young girls whose lawful home has been Germany.

The costs of legal representation, certified translations, notarised documents, urgent international deliveries, administrative procedures and many other legal expenses have always been paid personally by me.

I accepted those responsibilities because I believed they belonged, first and foremost, to me as their father.

After months of uncertainty, I was finally able to discover where my daughters were living.

Whenever circumstances allowed—especially during the cold seasons—I sent Elsa and Diana clothes, essential items and everything I could reasonably provide from afar.

Not because a law required me to do so.

But simply because I am their father.

An Important Stage in the Legal Process:

Today, the legal proceedings have reached a particularly important stage.

My lawyers have repeatedly advised me that my personal presence at the next court hearing could be highly significant.

The judge has already read countless pages of legal submissions, reports and evidence.

Now there is an opportunity for the court to meet the person behind those documents.

A father.

A father who has spent nearly two years trying to bring his daughters home through lawful means alone.

For me, this would not simply be another court appearance.

It would be the moment when, after almost two years of writing, waiting, hoping and persevering, I could finally stand before the court in person and speak not only through documents, but as the father of Elsa and Diana.

A Journey Unlike Any Other

Making this journey means far more than purchasing a ticket or simply arriving at a courthouse.

It must be undertaken under exceptionally difficult and unpredictable circumstances.

Travel arrangements, accommodation, transportation, legal and administrative requirements—and the possibility of unexpected developments—make it impossible to predict every challenge in advance.

This is not about travelling with gifts or material things.

Of course, I would love to bring something that would make my daughters smile.

But that is not what truly matters.

What matters is being able to make this journey with enough stability to focus entirely on the purpose of being there.

I want to be able to concentrate on the court proceedings, on the safety of the journey and—if circumstances allow—on my daughters, without constantly worrying whether I can afford the next necessary step, an additional night’s accommodation, local transportation or an unforeseen legal expense.

In situations like this, financial security is not about comfort.

It is about being able to make the right decisions when they matter most.

I continue to work.

I continue my vocational training.

I continue trying to keep my life moving forward despite everything this case has demanded emotionally, mentally and financially.

Beginning next month, however, the financial support I currently receive will also be reduced, making it increasingly difficult for me to meet all of these costs on my own.

 

Why This Is So Difficult to write?

This is, without question, the hardest part of this letter.

I never want anyone to believe that I am using my daughters’ situation to seek sympathy or personal benefit.

That has never been who I am.

Nor is it the path I have chosen throughout this case.

For almost two years I have tried to carry every responsibility myself.

I worked.

I studied.

I wrote.

I organised.

I paid every expense I possibly could.

And I kept moving forward, even when I felt completely exhausted.

But sometimes responsibility also means recognising, honestly and without shame, that an important next step may only become possible if others choose, voluntarily, to walk a small part of that journey beside you.

After much reflection, I decided to write these words.

Perhaps among this extraordinary community there are people who would like to help make that next legal step possible.

A Respectful Invitation

If you wish, and if you are in a position to do so, you are welcome to support my personal attendance at the upcoming court hearing and the continuation of the legal process to bring Elsa and Diana back to their lawful home.

Any contribution—no matter its size—would be deeply appreciated.

At the same time, I want to say something equally important:

No one should ever feel any obligation to contribute financially.

This is not a message written out of despair.

Nor is it an attempt to place emotional pressure on anyone.

It is simply a respectful invitation to those who wish to stand beside us in another way as this legal journey continues.

From the very first day, I have chosen only lawful, peaceful and legal avenues.

That commitment will never change.

And if making a financial contribution is not possible, please know that your support has never been measured in money.

Every signature.

Every message.

Every shared post.

Every conversation in which someone speaks the names of Elsa and Diana.

All of these have helped ensure that my daughters are not forgotten.

For that, I will always be grateful.

 

One Final Request:

Today, for the first time, I ask for something beyond signing and sharing this petition.

If you believe that a father’s presence before the court may help justice take another step forward…

If you believe that Elsa and Diana deserve the opportunity to return safely to their lawful home…

If you believe that this journey should continue through law, patience and justice…

Then I would be honoured if you chose to stand beside us once again—in whatever way feels right and possible for you.

From the very beginning, you have been far more than people who signed a petition.

You have become a community that refused to let Elsa and Diana disappear into silence.

Your kindness, your messages, your support and your willingness to share our story have carried hope into some of the darkest moments of my life.

For that, I thank every one of you from the bottom of my heart.

Until the day Elsa and Diana can safely return home, I will continue this journey.

With hope.

With patience.

And with unwavering faith in justice.

If You Would Also Like to Offer Financial Support

If you would like to support my lawful efforts to bring my two daughters home through a voluntary financial contribution, you may use the bank details provided below.

All contributions received will be used exclusively to cover costs connected with these proceedings. These include, in particular, travel and accommodation expenses, certified translations, legal and court-related costs, and other necessary expenses arising from the ongoing legal efforts concerning the return of Elsa and Diana.

Financial transparency is especially important to me. Before publishing this request for support, I therefore contacted my bank, Revolut, directly and sought detailed guidance.

In accordance with Revolut’s recommendation, these transfers should be clearly identified as voluntary personal support and not as business or commercial payments.

When making a bank transfer, please enter the following wording in the Payment Reference field:

Personal Support – Elsa & Diana

Persönliche Unterstützung – Elsa & Diana

This wording was recommended to me by Revolut’s customer support as a simple, transparent, and appropriate description of the personal and non-commercial nature of these transfers.

 

Bank Details

Account Holder

Kioumars Golkar

Revolut (Germany)

IBAN: DE69 1001 0178 2352 0342 74

BIC / SWIFT: REVODEB2

 

Sparkasse (Göttingen)

IBAN: DE69 2605 0001 0156 7241 63

BIC / SWIFT: NOLADE21GOE

 

Every contribution, regardless of its amount, helps me continue this long and lawful journey.

If you believe in this cause, please consider sharing it with your friends, family, and colleagues. Someone in your circle may also wish to help two children return safely to their lawful home.

Transparency is very important to me.

If any supporter would like additional reassurance, I will be happy to provide, upon request, the relevant correspondence and screenshots of my communication with Revolut Support confirming that receiving voluntary personal financial support through my Revolut account is permitted.

If you would like to receive these documents, please feel free to contact me at:

E-mail: golkarkiou@gmail.com

Thank you sincerely for your trust, your compassion, and your solidarity.

 

Kioumars Golkar

Father of Elsa and Diana

 

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X