🆘 Wichtige Aktualisierung – 29. Juli 2025 !!


30.07.2025, Göttingen
Dringende Mitteilung über die beabsichtigte Verlegung der Kinder in ein Kriegsgebiet – Bitte um sofortige gerichtliche Prüfung
ich möchte Sie hiermit über eine äußerst besorgniserregende Information in Kenntnis setzen, die ich letzte Nacht, am 29. Juli 2025 um 21:15 Uhr von unserem ehemaligen Nachbarn Herrn Nikolai, erhalten habe. Herr Nikolai lebt noch weiter in der Stadt Butscha in der Ukraine und wurde direkt von der Mutter meiner Kinder, Frau Mariia Kostseviat, telefonisch kontaktiert. Die Mutter meiner Kinder beabsichtigt, mit unseren beiden minderjährigen Töchtern, Elsa und Diana nach Butscha umzuziehen.
Dieser Plan ist aus elterlicher Sicht absolut unverantwortlich und gefährdet ernsthaft das Wohl unserer beiden Kinder. Butscha befindet sich nach wie vor in einem aktiven Kriegsgebiet, das regelmäßig von Raketenangriffen betroffen ist und unter instabilen Versorgungsbedingungen wie Strom- und Wasserausfällen leidet. Noch vor wenigen Tagen – am 21. Juli 2025 – wurde die wichtige Anhörung im Kindergericht in Irpin (Unser Haus befindet sich in einer Straße an der Grenze zwischen Butscha und Irpin. Hruschevskoho 34-A, Butscha) aufgrund der akuten Gefahrenlage abgesagt.
Dieser Schritt der Mutter ist aus humanitärer, moralischer wie auch rechtlicher Sicht höchst problematisch, denn die Kinder werden faktisch zu einem menschlichen Schutzschild für die persönlichen Absichten der Mutter gemacht – wie die Darstellung einer Wohnsituation – gegenüber den Behörden und das Gericht glaubhaft zu machen. Diese Instrumentalisierung von Kindern stellt einen massiven Verstoß gegen ihr Recht auf Sicherheit und kindgerechtes Leben dar. Ein derartiges Verhalten gefährdet massiv die physische und psychische Unversehrtheit der Kinder.
Leider waren alle Bemühungen von Herrn Nikolai sowie die Darlegung der gefährlichen Konsequenzen für die Kinder und auch für die Mutter selbst, um sie von der Entscheidung abzubringen, mit den Kindern in die Stadt Butscha umzuziehen, bisher erfolglos.
Meine ältere Tochter Elsa, die im Jahr 2022 bereits Kriegserfahrungen gemacht hat, wird erneut mit dem psychischen Trauma von Sirenen, Detonationen und ständiger Angst konfrontiert. Ich habe während unseres Aufenthalts in Deutschland mit größtem Einsatz daran gearbeitet, diese Erlebnisse zu verarbeiten und sie zu stabilisieren und ihr ein sicheres Umfeld zu bieten.
Meine jüngere Tochter Diana, die in Deutschland geboren wurde, hat bis zur Entführung ausschließlich in einer friedlichen Umgebung gelebt und hat keinerlei Vorstellung von den Schrecken eines Krieges. Ein Umzug in ein solches Umfeld wäre für sie traumatisierend.
Noch erschütternder ist die Aussage der Mutter, die laut Zeugenaussagen gegenüber Bekannten angab, dass sie im Falle einer Rückführungsentscheidung des Gerichts erneut mit den Kindern an einen unbekannten Ort umziehen würde. Dieses Verhalten offenbart eine vollständige Ablehnung der gerichtlichen Ordnung und Rechtsstaatlichkeit und ist ein direkter Hinweis darauf, dass sie nicht gewillt ist, zum Wohl der Kinder zu handeln.
Gemäß den Grundsätzen der UN-Kinderrechtskonvention (UNCRC) sowie den Paragraphen §§ 1666 und 1666a BGB (Bürgerliches Gesetzbuches) ist das Familiengericht verpflichtet, bei einer Gefährdung des körperlichen oder seelischen Wohls der Kinder sofortige Maßnahmen zum Schutz der Kinder(n) zu ergreifen – einschließlich der vollständigen Entziehung des elterlichen (in diesem Fall mutterlichen) Sorgerechts.
Die Sicherheit meiner Kinder ist aktuell in höchster Gefahr. Ein weiteres Abwarten kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Als Vater und verantwortungsbewusster Erziehungsberechtigter sehe ich mich in der Pflicht, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um das Leben und die Zukunft meiner Töchter zu schützen.
Mit tiefem Respekt und aufrichtiger Dankbarkeit für Ihre Unterstützung,
Kioumars Golkar
Vater von Elsa und Diana
📧 golkarkiou@gmail.com
DE
Meine Töchter sollen erneut in ein Kriegsgebiet (Butscha) gebracht werden!
Mit tiefer Besorgnis und großem Schmerz informiere ich alle Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition über eine alarmierende Entwicklung:
Am Abend des 29.07.2025 um 21:15 Uhr erhielt ich einen Anruf von unserem ehemaligen Nachbarn in der Stadt Butscha, Herrn Nikolai. Er teilte mir mit, dass die Mutter meiner beiden Töchter, Elsa und Diana, beschlossen habe, mit den Kindern nach Butscha zurückzukehren – einer Stadt, die weiterhin unter ständiger Bedrohung durch Raketenangriffe, Luftalarme und extreme Unsicherheit leidet.
Diese Entscheidung wurde nur wenige Tage nach der erneuten Absage eines offiziellen Gerichtstermins wegen der gefährlichen Sicherheitslage getroffen.
Die Mutter ignoriert nicht nur das Kindeswohl, sondern will offenbar durch diese Handlung den Eindruck erwecken, dass sie einen festen Wohnsitz nachweisen kann – und setzt dabei die Kinder als menschliches Schutzschild ein.
Meine Tochter Elsa hat bereits im Jahr 2022 die Schrecken des Krieges hautnah erlebt. Diana hingegen wurde in Deutschland geboren, sie kennt keinen Krieg – sie wuchs in Sicherheit und Geborgenheit auf. Es ist unvorstellbar und unerträglich, dass sie erneut in eine derart gefährliche Umgebung gebracht werden sollen.
Als Vater dieser beiden Kinder fordere ich das Familiengericht der Stadt Göttingen sowie alle zuständigen nationalen und internationalen Institutionen auf, sofortige Maßnahmen zur vollständigen Entziehung des Sorgerechts der Mutter und zur Rückführung der Kinder in eine sichere Umgebung zu ergreifen.
📍 Die letzte Anhörung vor dem ukrainischen Familien/Kindergericht am 21.07.2025 musste aufgrund eines Raketenalarms abgesagt werden. Die Mutter hat bereits geäußert, dass sie mit den Kindern an einen unbekannten Ort umziehen würde, sollte das Gericht die Rückführung anordnen.
📣 Deshalb bitte ich euch:
Wenn ihr diese Petition noch nicht unterzeichnet habt, tut es bitte jetzt.
Wenn ihr bereits unterschrieben habt, teilt sie bitte mit Freunden, Kollegen und Bekannten.
Eure Stimme kann das Leben von Elsa und Diana retten.
Ich danke euch von Herzen für eure Unterstützung.
Kioumars Golkar
Vater von Elsa und Diana
📧 golkarkiou@gmail.com
EN
Update: The Mother Now Plans to Move the Children to Bucha – Immediate Action Required!
The situation is becoming increasingly urgent. According to a phone call on July 29, 2025, at 21:15 from Mr. Nikolai, a neighbor in the city of Bucha (Ukraine), the mother of my daughters has announced that she plans to move with the children to Bucha – a war zone that is currently under continuous air raids.
This is not only an extreme risk for the physical and psychological well-being of my daughters, but also a clear indication that the mother is using them as human shields to gain legal advantages in the ongoing proceedings.
Elsa and Diana are still young and highly vulnerable. Elsa has already lost a full year of school and was deeply affected by the trauma of war. In Germany, she was finally able to sleep peacefully again. My younger daughter Diana was born in Germany and knew only a life of security and care before she was taken.
Now, their safety is in serious danger once again.
I am appealing to every person who believes in justice and child protection. Please continue to support this petition. Share it, talk about it, and help us reach the institutions that can intervene.
Every signature counts. Every voice makes a difference.
Thank you for standing with Elsa and Diana.
FR
Mise à jour : La mère prévoit maintenant de déménager avec les enfants à Boutcha – Une action immédiate est nécessaire !
La situation devient de plus en plus critique. Le 29 juillet 2025 à 21h15, j’ai reçu un appel de Monsieur Nikolaï, un voisin de la ville de Boutcha (Ukraine), m’informant que la mère de mes filles envisage de s’y installer avec les enfants – dans une zone de guerre soumise à des frappes aériennes régulières.
Ce déménagement ne représente pas seulement un risque extrême pour la santé physique et mentale de mes filles, mais montre aussi que la mère les utilise comme boucliers humains pour tenter d’obtenir un avantage légal.
Elsa et Diana sont encore très jeunes et extrêmement vulnérables. Elsa a déjà perdu une année entière d’école et a été traumatisée par la guerre. En Allemagne, elle avait enfin retrouvé un sommeil paisible. Ma fille cadette, Diana, est née en Allemagne et n’a connu que la sécurité et la stabilité avant son enlèvement.
Aujourd’hui, leur sécurité est à nouveau gravement menacée.
Je fais appel à toutes les personnes croyant en la justice et aux droits de l’enfant. Merci de continuer à soutenir cette pétition. Partagez-la, parlez-en, aidez-nous à faire entendre leur voix auprès des institutions compétentes.
Chaque signature compte. Chaque voix peut faire la différence.
Merci de soutenir Elsa et Diana.