

Für die Kastrationspflicht von Freigängerkatzen in Sachsen-Anhalt


Für die Kastrationspflicht von Freigängerkatzen in Sachsen-Anhalt
Das Problem
Das Problem Streunerkatzen:
Katzen sind das beliebteste Haustier der Deutschen. Die eigenen Katzen werden liebevoll umsorgt, manchmal sogar verhätschelt, doch auf unseren Straßen leben unglaubliche 2 Millionen Samtpfoten, die ein qualvolles Leben führen. Die niemand will und um die sich niemand kümmert, doch deren Zahl unaufhörlich weiter wächst. Dieser Teufelskreis muss ein Ende haben!
Zum Problem:
-Ca. 2 Millionen herrenlose, teils verwilderte Streunerkatzen in Deutschland. Alle sind Nachkommen unkastrierter Freigänger
-Stetig wachsende Population durch unkontrollierte Vermehrung und dadurch auch wachsendes Elend der Tiere (kein Futter, keine tierärztliche Versorgung, keine Zufluchtsorte, überfüllte Tierheime...)
-Problemquelle auch für andere Tiere und Menschen (Übertragung von Krankheiten, Verbreitung von Parasiten, Gefahr im Straßenverkehr, Verschmutzung öffentlicher Plätze...)
-Astronomische Vermehrungsrate: Eine Katze zeiht zweimal jährlich durchschnittlich 3 Kitten groß. Diese können nach einem halben Jahr selbst Nachwuchs bekommen. Bereits nach 7 Jahren hat eine einzige Kätzin so etwa 420715 Nachkommen gezeugt.
Grafische Darstellung
Zur Lösung:
Das Ende des Problems ist denkbar einfach.
Eine nachhaltige Lösung kann einzig und allein, durch die Kastration der Streunerkatzen UND aller Freigängerkatzen erreicht werden. Deswegen fordern wir hiermit umgehend eine Kastrations- und Sterilisationspflicht für Freigängerkatzen.
Weitere Vorteile der Kastration sind:
-Kastrierte Katzen haben eine höhere Lebenserwartung und Widerstandskraft
-Kastrierte Kater sind weniger in Revierkämpfe verwickelt und ihre Streunerlust ist minimiert, wodurch die Gefahr von Unfällen sinkt
-Der sexuelle Frust und Leidensdruck der Tiere entfällt nach der Kastration
-Kastration hilft, die Ausbreitung von Krankheiten (z.B. FIV – Katzenaids) zu verhindern, da eine Ansteckung unter den Katzen meist bei Revierkämpfen oder beim Deckakt geschieht
-Das strengriechende Markieren durch Kater entfällt
-Bei Katzen sinkt das Risiko hormoneller Erkrankungen wie Zysten- und Gesäugetumore. Zusätzlich wird der Katze eine kräftezehrende Dauerrolligkeit erspart, die sich nach mehreren erfolglosen Rolligkeiten entwickeln kann.
-Weiterer Nachwuchs bleibt aus
Etliche Gemeinden haben bereits die Kastrationspflicht bei sich eingeführt und sehr gute Erfahrungen gemacht.
In Sachsen-Anhalt ist Bad Dürrenberg bist jetzt leider die einzige Gemeinde mit der Kastrationspflicht für Freigänger.
Siehe:
Liste
Gemeinden haben mit dem § 13b die Möglichkeit, eine
Kastrationspflicht über das Tierschutzgesetz zu begründen.
Für Gemeinden in Bundesländern, in denen der § 13b noch
nicht erlassen wurde, besteht auch immer die Möglichkeit,
eine Kastrationspflicht über die Gefahrenabwehrverordnung,
also über das Polizei- und Ordnungsrecht, einzuführen.
Helfen Sie also unnötiges Tierleid zu verhindern und unterstützen Sie die Einführung der Kastrationspflicht für Freigängerkatzen auch in Sachsen-Anhalt.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Das Problem
Das Problem Streunerkatzen:
Katzen sind das beliebteste Haustier der Deutschen. Die eigenen Katzen werden liebevoll umsorgt, manchmal sogar verhätschelt, doch auf unseren Straßen leben unglaubliche 2 Millionen Samtpfoten, die ein qualvolles Leben führen. Die niemand will und um die sich niemand kümmert, doch deren Zahl unaufhörlich weiter wächst. Dieser Teufelskreis muss ein Ende haben!
Zum Problem:
-Ca. 2 Millionen herrenlose, teils verwilderte Streunerkatzen in Deutschland. Alle sind Nachkommen unkastrierter Freigänger
-Stetig wachsende Population durch unkontrollierte Vermehrung und dadurch auch wachsendes Elend der Tiere (kein Futter, keine tierärztliche Versorgung, keine Zufluchtsorte, überfüllte Tierheime...)
-Problemquelle auch für andere Tiere und Menschen (Übertragung von Krankheiten, Verbreitung von Parasiten, Gefahr im Straßenverkehr, Verschmutzung öffentlicher Plätze...)
-Astronomische Vermehrungsrate: Eine Katze zeiht zweimal jährlich durchschnittlich 3 Kitten groß. Diese können nach einem halben Jahr selbst Nachwuchs bekommen. Bereits nach 7 Jahren hat eine einzige Kätzin so etwa 420715 Nachkommen gezeugt.
Grafische Darstellung
Zur Lösung:
Das Ende des Problems ist denkbar einfach.
Eine nachhaltige Lösung kann einzig und allein, durch die Kastration der Streunerkatzen UND aller Freigängerkatzen erreicht werden. Deswegen fordern wir hiermit umgehend eine Kastrations- und Sterilisationspflicht für Freigängerkatzen.
Weitere Vorteile der Kastration sind:
-Kastrierte Katzen haben eine höhere Lebenserwartung und Widerstandskraft
-Kastrierte Kater sind weniger in Revierkämpfe verwickelt und ihre Streunerlust ist minimiert, wodurch die Gefahr von Unfällen sinkt
-Der sexuelle Frust und Leidensdruck der Tiere entfällt nach der Kastration
-Kastration hilft, die Ausbreitung von Krankheiten (z.B. FIV – Katzenaids) zu verhindern, da eine Ansteckung unter den Katzen meist bei Revierkämpfen oder beim Deckakt geschieht
-Das strengriechende Markieren durch Kater entfällt
-Bei Katzen sinkt das Risiko hormoneller Erkrankungen wie Zysten- und Gesäugetumore. Zusätzlich wird der Katze eine kräftezehrende Dauerrolligkeit erspart, die sich nach mehreren erfolglosen Rolligkeiten entwickeln kann.
-Weiterer Nachwuchs bleibt aus
Etliche Gemeinden haben bereits die Kastrationspflicht bei sich eingeführt und sehr gute Erfahrungen gemacht.
In Sachsen-Anhalt ist Bad Dürrenberg bist jetzt leider die einzige Gemeinde mit der Kastrationspflicht für Freigänger.
Siehe:
Liste
Gemeinden haben mit dem § 13b die Möglichkeit, eine
Kastrationspflicht über das Tierschutzgesetz zu begründen.
Für Gemeinden in Bundesländern, in denen der § 13b noch
nicht erlassen wurde, besteht auch immer die Möglichkeit,
eine Kastrationspflicht über die Gefahrenabwehrverordnung,
also über das Polizei- und Ordnungsrecht, einzuführen.
Helfen Sie also unnötiges Tierleid zu verhindern und unterstützen Sie die Einführung der Kastrationspflicht für Freigängerkatzen auch in Sachsen-Anhalt.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Petition am 4. Juli 2016 erstellt