

Jugend forscht wirklich für die Zukunft !
Das Problem
Für eine gerechtere Zukunft – Keine öffentlichen Gelder mehr für Tierindustrie und klimaschädliche Forschung!
Die Klimagerechtigkeit steht im Mittelpunkt unseres Lebens – denn sie betrifft uns alle. Es ist eine Krise, die durch menschliches Handeln ausgelöst wurde und deren Konsequenzen für alle Lebewesen auf diesem Planeten spürbar sind. Doch statt entschlossen gegenzusteuern, wird mit öffentlichen Fördergeldern weiterhin eine der klimaschädlichsten Branchen unterstützt: die industrielle Agrar- und Tierindustrie.
Als engagierte:r Verfechter:in von Tierrechten und Tierschutz kann ich es nicht länger hinnehmen, dass unsere Steuer- und Fördergelder in genau jene Bereiche fließen, die massiv zur Umweltzerstörung und zum Leid unzähliger Tiere beitragen.
Die Fakten sind eindeutig: Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verursacht die industrialisierte Tierhaltung rund 14,5 % der globalen Treibhausgasemissionen – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hinzu kommen ein enorm hoher CO₂-Ausstoß, ein unverhältnismäßig großer Wasser- und Landverbrauch sowie ein erschreckender ethischer Fußabdruck, der sich im täglichen Leid der Tiere widerspiegelt.
Tierausbeutung ist nicht nur eine moralische Katastrophe – sie ist auch ein Klimaverbrechen.
Statt die Wurzeln der Klimakrise konsequent zu bekämpfen, werden weiterhin Milliarden in eine Industrie gelenkt, die auf Ausbeutung basiert: von Tieren, von natürlichen Ressourcen – und letztlich von zukünftigen Generationen. Das ist nicht nur eine fahrlässige Investition, sondern eine klare Fehlverwendung öffentlicher Mittel.
Auf der anderen Seite kämpfen zukunftsweisende und tierleidfreie Forschungsbereiche weiterhin um Sichtbarkeit und angemessene Förderung. Forschung, die auf Nachhaltigkeit, ethische Prinzipien und Innovation setzt – etwa in den Bereichen pflanzliche Ernährung, zellbasierte Lebensmitteltechnologie, ökologische Agrarsysteme oder tierfreie Medizin –, wird bislang kaum gefördert.
Es ist höchste Zeit, dieses Ungleichgewicht zu beenden.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die öffentlichen Gelder drastisch umzuschichten:
Nicht länger dürfen Tierindustrie und klimaschädliche Technologien von unseren Steuern profitieren. Stattdessen müssen jene Projekte unterstützt werden, die sich aktiv für eine klimafreundliche, gerechte und tierfreie Zukunft einsetzen.
🖊️ Unterschreiben Sie jetzt diese Petition – und fordern Sie mit uns die konsequente Umschichtung öffentlicher Mittel für eine gerechte, nachhaltige und tierfreundliche Welt.
91
Das Problem
Für eine gerechtere Zukunft – Keine öffentlichen Gelder mehr für Tierindustrie und klimaschädliche Forschung!
Die Klimagerechtigkeit steht im Mittelpunkt unseres Lebens – denn sie betrifft uns alle. Es ist eine Krise, die durch menschliches Handeln ausgelöst wurde und deren Konsequenzen für alle Lebewesen auf diesem Planeten spürbar sind. Doch statt entschlossen gegenzusteuern, wird mit öffentlichen Fördergeldern weiterhin eine der klimaschädlichsten Branchen unterstützt: die industrielle Agrar- und Tierindustrie.
Als engagierte:r Verfechter:in von Tierrechten und Tierschutz kann ich es nicht länger hinnehmen, dass unsere Steuer- und Fördergelder in genau jene Bereiche fließen, die massiv zur Umweltzerstörung und zum Leid unzähliger Tiere beitragen.
Die Fakten sind eindeutig: Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verursacht die industrialisierte Tierhaltung rund 14,5 % der globalen Treibhausgasemissionen – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hinzu kommen ein enorm hoher CO₂-Ausstoß, ein unverhältnismäßig großer Wasser- und Landverbrauch sowie ein erschreckender ethischer Fußabdruck, der sich im täglichen Leid der Tiere widerspiegelt.
Tierausbeutung ist nicht nur eine moralische Katastrophe – sie ist auch ein Klimaverbrechen.
Statt die Wurzeln der Klimakrise konsequent zu bekämpfen, werden weiterhin Milliarden in eine Industrie gelenkt, die auf Ausbeutung basiert: von Tieren, von natürlichen Ressourcen – und letztlich von zukünftigen Generationen. Das ist nicht nur eine fahrlässige Investition, sondern eine klare Fehlverwendung öffentlicher Mittel.
Auf der anderen Seite kämpfen zukunftsweisende und tierleidfreie Forschungsbereiche weiterhin um Sichtbarkeit und angemessene Förderung. Forschung, die auf Nachhaltigkeit, ethische Prinzipien und Innovation setzt – etwa in den Bereichen pflanzliche Ernährung, zellbasierte Lebensmitteltechnologie, ökologische Agrarsysteme oder tierfreie Medizin –, wird bislang kaum gefördert.
Es ist höchste Zeit, dieses Ungleichgewicht zu beenden.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die öffentlichen Gelder drastisch umzuschichten:
Nicht länger dürfen Tierindustrie und klimaschädliche Technologien von unseren Steuern profitieren. Stattdessen müssen jene Projekte unterstützt werden, die sich aktiv für eine klimafreundliche, gerechte und tierfreie Zukunft einsetzen.
🖊️ Unterschreiben Sie jetzt diese Petition – und fordern Sie mit uns die konsequente Umschichtung öffentlicher Mittel für eine gerechte, nachhaltige und tierfreundliche Welt.
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 31. Mai 2025 erstellt