Disarm the Aggressor - Unsere Sicherheit schützen — russische Kriegsmaschinerie stoppen!


Disarm the Aggressor - Unsere Sicherheit schützen — russische Kriegsmaschinerie stoppen!
Das Problem
We are launching a Europe-wide petition calling on the EU and NATO to immediately deliver long-range precision strike weapons under NATO control to Ukraine and take targeted, legally-compliant measures against Russian refineries and arms factories. The goal is to deny Russia the ability to wage further attacks and prevent the war from spreading across Europe. Ukraine has been fighting alone for years; soldiers are running out, and daily funerals take place. Delays increase risks for all of Europe. Sign and support:
Persönliche Beweggründe: Ich bin 1980 in der Ukraine geboren und lebe seit 2002 in Deutschland. Die Erinnerungen an das autoritäre Sowjetsystem, in dem ich aufgewachsen bin, prägen mich bis heute. Ich stehe täglich in engem Kontakt mit Freunden in der Ukraine und kenne Menschen, die ihr Leben im Krieg verloren haben. Es macht mir große Angst zu sehen, wie dieser Krieg immer näher rückt.
Mit jedem weiteren Tag gehen den Streitkräften der Ukraine die Soldaten aus. In jedem Ort werden täglich Männer beerdigt, und die Friedhöfe werden größer und größer - das ist beängstigend. Russland ist heute das größte Land der Welt, nur weil es über Jahrhunderte systematisch fremde Länder unterworfen und erobert hat.: Allein die blutige Unterwerfung Sibiriens dauerte über zwei Jahrhunderte, andere Regionen wie das Baltikum, Polen und sogar Teile Deutschlands (die DDR) standen unter sowjetischer Kontrolle, und sogar Alaska wurde einst russisch.
Wenn die Ukraine heute ausblutet, wer wird dann die Sicherheit Europas und der NATO gewährleisten?
Wir fordern die EU /NATO und ihre Mitgliedstaaten auf, jetzt entschlossen zu handeln, um die Fähigkeit Russlands zur Kriegsführung dauerhaft zu unterbinden.
Denn: Der anhaltende Krieg verursacht täglich Zerstörung und Opfer; Ein schneller Friedensprozess und die Entwaffnung des Aggressors würden Leben retten und die weltweite Stabilität stärken.
Wenn man annimmt, dass der Krieg über Monate oder Jahre in ähnlicher Intensität weitergeht wie bisher, könnte man folgendes Szenario grob durchspielen:
Die Zahl der militärischen Opfer – also Getötete und Verwundete auf beiden Seiten – könnte sich auf mehrere Hunderttausend bis über eine Million Menschen erhöhen. Allein die Zahl der Gefallenen könnte um Zehntausende bis über Hunderttausend steigen. Auch unter der Zivilbevölkerung wären zusätzliche mehrere zehntausend Opfer zu befürchten.
Unsere Forderungen
1. Sofortige, koordinierte Lieferung von Reichweiten- und Präzisionsraketen (long-range precision strike weapons) an die ukrainischen Verteidiger — unter NATO-Kontrolle, mit verbindlicher Überwachung, Ausbildung und klaren rechtlichen Vorgaben.
2. Gezielte, rechtssichere Maßnahmen gegen russische Rüstungsbetriebe und Energieinfrastruktur (Raffinerien, Munitionsfabriken), um dem Aggressor die materiellen Grundlagen für weitere Angriffe zu entziehen.
3. Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Finanzierung dieser Verteidigungsmaßnahmen sowie humanitärer Hilfe und Wiederaufbau.
4. Transparente parlamentarische Kontrolle aller Maßnahmen, damit sie völkerrechtlich und demokratisch abgesichert bleiben.
Warum das jetzt nötig ist:
• Russland modernisiert seine ballistischen Raketen: Berichte zeigen, dass neue Systeme Manöver im Endanflug durchführen können und Abwehrsysteme deutlich schwieriger umgehen. Die Wirkung auf städtische Ziele hat sich verschärft; Schäden sind heute verheerender als früher.
• Russland rüstet kontinuierlich auf und plant langfristig aufzurüsten. Dieses Tempo muss durch gezielte Maßnahmen gebrochen werden. Russland hat seine Wirtschaft voll auf Krieg ausgerichtet. Auch rechtlich werden alle Grundlagen für einen langen großen Krieg geschaffen. So wurden verschiedene Gesetze geändert, die Auslandseinsätze, Hinterbliebenenfragen und Erbschaftsangelegenheiten betreffen. In den Schulen lernen Kinder den Umgang mit Drohnen und Jugendliche erhalten Schießunterricht. An den Universitäten sind nahezu alle Studiengänge mittlerweile mit militärischen Themen verknüpft. Das gesamte Leben in Russland wird immer mehr auf Krieg ausgerichtet.
• Parallel dazu betreibt Russland seit Jahrzehnten Einfluss- und Desinformationskampagnen in Europa und den USA und investiert massiv in prorussische Netzwerke — ein klarer Hinweis auf dauerhafte geopolitische Ambitionen.
• Fragen, die jeder Bürger sich stellen muss: Warum rüsten Merz, das Baltikum und Polen auf? Warum suchten Finnland und Schweden Schutz in der NATO? Wäre das nötig, wenn keine imperialistischen Absichten bestünden?
Appell:
Je länger wir zögern, desto näher rückt die Gefahr an Europa. Das macht die Sicherheit unserer Staaten und die Verteidigung unserer demokratischen Werte dringlicher. Unsere Soldatinnen und Soldaten – Männer und Frauen – sollten nicht in den Krieg, den sie selbst nicht verantworten. Wir können den Krieg jetzt in der Ukraine beenden, bevor er zu uns kommt. Frieden erreicht man mit einem Aggressor nur durch Stärke und Entschlossenheit – nicht durch Nachgiebigkeit. Das ist keine Eskalation - das ist Balance bzw. notwendiger Ausgleich der Kräfte. Jede Stimme der Vernunft und des Engagements für Frieden und Sicherheit zählt.
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Das Problem
We are launching a Europe-wide petition calling on the EU and NATO to immediately deliver long-range precision strike weapons under NATO control to Ukraine and take targeted, legally-compliant measures against Russian refineries and arms factories. The goal is to deny Russia the ability to wage further attacks and prevent the war from spreading across Europe. Ukraine has been fighting alone for years; soldiers are running out, and daily funerals take place. Delays increase risks for all of Europe. Sign and support:
Persönliche Beweggründe: Ich bin 1980 in der Ukraine geboren und lebe seit 2002 in Deutschland. Die Erinnerungen an das autoritäre Sowjetsystem, in dem ich aufgewachsen bin, prägen mich bis heute. Ich stehe täglich in engem Kontakt mit Freunden in der Ukraine und kenne Menschen, die ihr Leben im Krieg verloren haben. Es macht mir große Angst zu sehen, wie dieser Krieg immer näher rückt.
Mit jedem weiteren Tag gehen den Streitkräften der Ukraine die Soldaten aus. In jedem Ort werden täglich Männer beerdigt, und die Friedhöfe werden größer und größer - das ist beängstigend. Russland ist heute das größte Land der Welt, nur weil es über Jahrhunderte systematisch fremde Länder unterworfen und erobert hat.: Allein die blutige Unterwerfung Sibiriens dauerte über zwei Jahrhunderte, andere Regionen wie das Baltikum, Polen und sogar Teile Deutschlands (die DDR) standen unter sowjetischer Kontrolle, und sogar Alaska wurde einst russisch.
Wenn die Ukraine heute ausblutet, wer wird dann die Sicherheit Europas und der NATO gewährleisten?
Wir fordern die EU /NATO und ihre Mitgliedstaaten auf, jetzt entschlossen zu handeln, um die Fähigkeit Russlands zur Kriegsführung dauerhaft zu unterbinden.
Denn: Der anhaltende Krieg verursacht täglich Zerstörung und Opfer; Ein schneller Friedensprozess und die Entwaffnung des Aggressors würden Leben retten und die weltweite Stabilität stärken.
Wenn man annimmt, dass der Krieg über Monate oder Jahre in ähnlicher Intensität weitergeht wie bisher, könnte man folgendes Szenario grob durchspielen:
Die Zahl der militärischen Opfer – also Getötete und Verwundete auf beiden Seiten – könnte sich auf mehrere Hunderttausend bis über eine Million Menschen erhöhen. Allein die Zahl der Gefallenen könnte um Zehntausende bis über Hunderttausend steigen. Auch unter der Zivilbevölkerung wären zusätzliche mehrere zehntausend Opfer zu befürchten.
Unsere Forderungen
1. Sofortige, koordinierte Lieferung von Reichweiten- und Präzisionsraketen (long-range precision strike weapons) an die ukrainischen Verteidiger — unter NATO-Kontrolle, mit verbindlicher Überwachung, Ausbildung und klaren rechtlichen Vorgaben.
2. Gezielte, rechtssichere Maßnahmen gegen russische Rüstungsbetriebe und Energieinfrastruktur (Raffinerien, Munitionsfabriken), um dem Aggressor die materiellen Grundlagen für weitere Angriffe zu entziehen.
3. Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Finanzierung dieser Verteidigungsmaßnahmen sowie humanitärer Hilfe und Wiederaufbau.
4. Transparente parlamentarische Kontrolle aller Maßnahmen, damit sie völkerrechtlich und demokratisch abgesichert bleiben.
Warum das jetzt nötig ist:
• Russland modernisiert seine ballistischen Raketen: Berichte zeigen, dass neue Systeme Manöver im Endanflug durchführen können und Abwehrsysteme deutlich schwieriger umgehen. Die Wirkung auf städtische Ziele hat sich verschärft; Schäden sind heute verheerender als früher.
• Russland rüstet kontinuierlich auf und plant langfristig aufzurüsten. Dieses Tempo muss durch gezielte Maßnahmen gebrochen werden. Russland hat seine Wirtschaft voll auf Krieg ausgerichtet. Auch rechtlich werden alle Grundlagen für einen langen großen Krieg geschaffen. So wurden verschiedene Gesetze geändert, die Auslandseinsätze, Hinterbliebenenfragen und Erbschaftsangelegenheiten betreffen. In den Schulen lernen Kinder den Umgang mit Drohnen und Jugendliche erhalten Schießunterricht. An den Universitäten sind nahezu alle Studiengänge mittlerweile mit militärischen Themen verknüpft. Das gesamte Leben in Russland wird immer mehr auf Krieg ausgerichtet.
• Parallel dazu betreibt Russland seit Jahrzehnten Einfluss- und Desinformationskampagnen in Europa und den USA und investiert massiv in prorussische Netzwerke — ein klarer Hinweis auf dauerhafte geopolitische Ambitionen.
• Fragen, die jeder Bürger sich stellen muss: Warum rüsten Merz, das Baltikum und Polen auf? Warum suchten Finnland und Schweden Schutz in der NATO? Wäre das nötig, wenn keine imperialistischen Absichten bestünden?
Appell:
Je länger wir zögern, desto näher rückt die Gefahr an Europa. Das macht die Sicherheit unserer Staaten und die Verteidigung unserer demokratischen Werte dringlicher. Unsere Soldatinnen und Soldaten – Männer und Frauen – sollten nicht in den Krieg, den sie selbst nicht verantworten. Wir können den Krieg jetzt in der Ukraine beenden, bevor er zu uns kommt. Frieden erreicht man mit einem Aggressor nur durch Stärke und Entschlossenheit – nicht durch Nachgiebigkeit. Das ist keine Eskalation - das ist Balance bzw. notwendiger Ausgleich der Kräfte. Jede Stimme der Vernunft und des Engagements für Frieden und Sicherheit zählt.
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Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
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Petition am 15. Oktober 2025 erstellt