Digitale Zwangsnutzung stoppen – Recht auf analoge Zugänge sichern!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Petition wächst und wächst: Zusammen mit den analogen Listen stehen wir mittlerweile bei fast 3.000 Menschen, die ein Recht auf ein Leben ohne digitalen Zwang fordern!
Das ist ein gutes Signal, das nicht einfach ignoriert werden darf.
Da das Bundeskanzleramt, das Verbraucherschutzministerium und das Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (unter Dr. Karsten Wildberger) bisher nicht auf die automatischen Benachrichtigungen der Plattform reagiert haben, habe ich nun gehandelt:
Ich werde alle Entscheidungsträger direkt und offiziell per E-Mail kontaktieren und eine Stellungnahme fordern.
Damit unsere Briefe in den Ministerien nicht im Alltag untergehen, müssen wir jetzt gemeinsam zeigen, wie ernst es uns ist. Wir müssen lauter werden!
Wie ihr jetzt mit nur 2 Minuten Aufwand helfen könnt: Teilt die Petition noch einmal: Schickt den Link c.org an Freunde, Bekannte oder in eure Familien- und Nachbarschaftsgruppen. Besonders ältere Menschen oder Angehörige, die digitale Nachlässe regeln müssen, betrifft dieses Thema akut.
Macht Lärm in den sozialen Medien: Wenn ihr bei X (Twitter), Facebook oder Instagram aktiv seid, kommentiert unter den Beiträgen der Ministerien oder nutzt den Hashtag #RechtAufAnalog und #DigitaleZwangsnutzungStoppen.
Schreibt eine kurze Nachricht: Ihr könnt den Büros der Ministerien auch selbst eine kurze, höfliche E-Mail schreiben und betonen, warum euch diese Petition so wichtig ist. Die Digitalisierung darf niemanden abhängen, bestrafen oder isolieren.
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass der analoge Weg ein gleichwertiges Recht bleibt!
Ich halte euch über jede Rückmeldung der Behörden auf dem Laufenden.
Vielen Dank für euren großartigen Einsatz und eure Unterstützung,
Eure Christina Zgoll