Digitale Zwangsnutzung stoppen – Recht auf analoge Zugänge sichern!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
heute hatte ich ein aufschlussreiches Erlebnis im Foyer unserer Bank.
Dort stehen inzwischen die gemeinsamen Geldautomaten der Volksbank und der Sparkasse, nachdem die Sparkassenfiliale in unserem Ort geschlossen wurde. Während ich dort war, beschwerten sich mehrere Kunden darüber, dass die Automaten häufig außer Betrieb sind. Viele waren sichtlich verärgert, weil sie ihr Geld nicht abheben oder ihre Bankgeschäfte erledigen konnten.
Dieses Erlebnis zeigt einmal mehr, wohin die Entwicklung geht: Immer mehr Bankfilialen verschwinden, der persönliche Kundenservice wird abgebaut und die Menschen sollen zunehmend auf das Online-Banking ausweichen. Doch nicht jeder möchte oder kann seine Bankgeschäfte ausschließlich digital erledigen. Gerade ältere Menschen und alle, die den persönlichen Kontakt schätzen, werden dadurch benachteiligt.
Genau deshalb passt dieses Erlebnis so gut zu meiner Petition. Sie setzt sich dafür ein, dass die wohnortnahe Versorgung mit Bankdienstleistungen erhalten bleibt und die Bedürfnisse aller Kundinnen und Kunden ernst genommen werden. Bankdienstleistungen müssen für alle erreichbar bleiben – nicht nur für diejenigen, die alles online erledigen möchten.
Es reicht! Heute wurde mir im Bankfoyer wieder vor Augen geführt, wohin die Entwicklung führt.
Ist das die Zukunft, die wir akzeptieren sollen?
Ich sage klar: Schluss mit dieser Entwicklung! Wir brauchen auch künftig das Recht auf persönliche Ansprechpartner, funktionierende Bankfilialen und analoge Zugänge. Niemand darf ausgeschlossen werden, nur weil er nicht ausschließlich digital leben möchte.
Deshalb habe ich diese Petition gestartet. Bitte unterstützt sie mit eurer Unterschrift und teilt diesen Beitrag. Jede Stimme zählt – denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen!
Herzlichen Dank.
Christina Zgoll