Digitale Zwangsnutzung stoppen – Recht auf analoge Zugänge sichern!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die Digitalisierung kann vieles erleichtern – sie darf jedoch niemanden ausschließen. Immer mehr Dienstleistungen, Anträge und Informationen sind nur noch digital erreichbar. Das stellt insbesondere ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Bürgerinnen und Bürger ohne digitale Ausstattung vor große Herausforderungen.
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass analoge Zugänge zu öffentlichen und wichtigen privaten Dienstleistungen dauerhaft erhalten bleiben. Niemand darf gezwungen werden, ein Smartphone, eine App oder ein Online-Konto zu nutzen, um seine Rechte wahrnehmen oder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
Wir fordern ein gesetzlich verankertes Recht auf analoge Alternativen – ob bei Behörden, im Gesundheitswesen, im Zahlungsverkehr oder im öffentlichen Nahverkehr. Digitalisierung muss freiwillig, barrierefrei und bürgerfreundlich sein – nicht verpflichtend.
Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für Wahlfreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung setzen.
Bitte tragt durch eure Unterschriften weiter zum Erfolg dieser Petition bei und teilt diese auch mit anderen. Vielen Dank auch für die bisherige Unterstützung.
Herzliche Grüße
Christina Zgoll