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Die Schimpansen von Monkey-Island dürfen nicht sterben

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Über Jahrzehnte hinweg wurden die 66 Schimpansen, die auf Monkey-Island, einer kleinen Insel im Süden von Liberia leben, für die Medizinforschung eingesetzt und zum Teil mit Hepatitis infiziert. Nach zwei Bürgerkriegen und immer stärker werdenden Protesten wurden die Versuche im Jahr 2000 eingestellt. Die Schimpansen wurden in den "Ruhestand" verabschiedet und auf Monkey-Island übersiedelt. Hier leben sie ohne Käfige, sind aber dennoch auf den Menschen angewiesen. Nach teilweise mehr als 30 Jahren Isolation fehlen ihnen einfach wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse, die sie zum Überleben dringend benötigen (z.B. Futtersuche,...). Seitdem die Schimpansen auf der Insel leben, wurden sie von ihren ehemaligen Pflegern aus dem Labor versorgt, finanziell unterstützt wurde das Ganze durch das New York Blood Center. Nun will dieses Institut die Unterstützung für die ehemaligen Versuchs-Schimpansen einstellen - aus Kostengründen! Den Schimpansen auf Monkey-Island droht der Tod durch Verhungern und Verdursten! Die Schimpansen, die so lange im Dienst der Menschheit tätig waren, dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das NYBC muss die Schimpansen weiterhin versorgen!



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