

Sofortige Aufnahme aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Belarus und Polen


Sofortige Aufnahme aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Belarus und Polen
Das Problem
Die humanitäre Versorgung hilfebedürftiger Menschen sollte immer Vorrang vor politischem Kalkül haben.
Überlegungen wie man auf einen Diktator wie Lukaschenko reagiert, dürfen nicht Priorität haben und damit auf dem Rücken von hungernden und frierenden Menschen ausgetragen werden.
Feuerwehrleute warten mit dem Löschen auch nicht bis die Brandursache geklärt ist.
Es darf keine weiteren illegalen Pushbacks an der europäischen Außengrenze geben. Die Zurückweisung von Geflüchteten, ohne ihnen ein Asylverfahren zu ermöglichen, verstößt gegen Europäisches Recht.
Die Sicherung der europäischen Außengrenzen darf nicht über dem Wohl von hilfebedürftigen Menschen stehen. Schon gar nicht ist zu akzeptieren, dass die polnische Regierung Hilfsorganisationen und Journalisten den Zugang zu den Geflüchteten untersagt.
Außerdem ist eine Erpressung oder Provokation nur dann wirksam, wenn man sich erpressen oder provozieren läßt. Durch die Aufnahme der Geflüchteten läuft die Erpressung vollkommen ins Leere.
Wir fordern daher:
1. Die sofortige Versorgung aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Polen und Belarus.
2. Der sofortige Zugang von Hilfsorganisationen und Journalisten ins Grenzgebiet zu den Geflüchteten.
3. Die Aufnahme aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Belarus und Polen in sichere europäische Staaten.
Dabei ist es sekundär, ob im Rahmen einer Quote oder - wenn dies nicht zeitnah umsetzbar ist - eine Verteilung auf die Länder, die dazu freiwillig bereit sind oder notfalls nur in Deutschland mit Hilfe der Initiative "Städte Sicherer Häfen", in der sich über 170 deutsche Städte bereit erklärt haben, Geflüchtete aufzunehmen.
Das Problem
Die humanitäre Versorgung hilfebedürftiger Menschen sollte immer Vorrang vor politischem Kalkül haben.
Überlegungen wie man auf einen Diktator wie Lukaschenko reagiert, dürfen nicht Priorität haben und damit auf dem Rücken von hungernden und frierenden Menschen ausgetragen werden.
Feuerwehrleute warten mit dem Löschen auch nicht bis die Brandursache geklärt ist.
Es darf keine weiteren illegalen Pushbacks an der europäischen Außengrenze geben. Die Zurückweisung von Geflüchteten, ohne ihnen ein Asylverfahren zu ermöglichen, verstößt gegen Europäisches Recht.
Die Sicherung der europäischen Außengrenzen darf nicht über dem Wohl von hilfebedürftigen Menschen stehen. Schon gar nicht ist zu akzeptieren, dass die polnische Regierung Hilfsorganisationen und Journalisten den Zugang zu den Geflüchteten untersagt.
Außerdem ist eine Erpressung oder Provokation nur dann wirksam, wenn man sich erpressen oder provozieren läßt. Durch die Aufnahme der Geflüchteten läuft die Erpressung vollkommen ins Leere.
Wir fordern daher:
1. Die sofortige Versorgung aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Polen und Belarus.
2. Der sofortige Zugang von Hilfsorganisationen und Journalisten ins Grenzgebiet zu den Geflüchteten.
3. Die Aufnahme aller Geflüchteten an der Grenze zwischen Belarus und Polen in sichere europäische Staaten.
Dabei ist es sekundär, ob im Rahmen einer Quote oder - wenn dies nicht zeitnah umsetzbar ist - eine Verteilung auf die Länder, die dazu freiwillig bereit sind oder notfalls nur in Deutschland mit Hilfe der Initiative "Städte Sicherer Häfen", in der sich über 170 deutsche Städte bereit erklärt haben, Geflüchtete aufzunehmen.
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Petition am 21. November 2021 erstellt