SEID WIE HILDA (84) – Geimpfte und Ungeimpfte vereinigt euch!

Das Problem

Die politische Strategie, Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen, macht epidemiologisch kaum Sinn und ist sozial hoch gefährlich.

Es spaltet. Es verhindert Begegnung. Es sorgt für ein Klima der Angst, der Sprachlosigkeit und Verzagtheit.

Um diese fatale Entwicklung aufzuhalten, sind WIR ALLE gefragt – aber die Geimpften von entscheidender Bedeutung.

So wie Hilda (oben rechts im Bild) .

Meine Lieblings-Ex-Schwiegermutter Hilda ist 84 Jahre alt und geimpft. Als Medizinerin im Ruhestand kann sie meinen Entschluss, mich nicht impfen zu lassen, nur teilweise nachvollziehen. Das hindert sie aber nicht daran, mich weiterhin sehen, sprechen und herzen zu wollen – und mir die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Angeboten und Möglichkeiten zu wünschen.

Wenn du ebenfalls geimpft bist, rufen wir dich auf, dich solidarisch zu zeigen. Für deine ungeimpften Mitmenschen ab 12 Jahren. Aber am Ende auch für dich. Denn es geht um nichts weniger als unser aller freiheitliches, fried- und freudvolles Zusammenleben.

Versuch' einmal, das vielstimmige, dissonante Gebrüll aller Seiten, die sich im Auftrag der Wahrheit wähnen, für einen Augenblick außen vor zu lassen. Es geht hier ausnahmsweise mal nicht um das Gegeneinander-Abwägen von Argumenten, um die Aufzählung von Fakten oder falschen Fakten, um das Für und Wider, Richtig oder Falsch. Die Begründungen für oder gegen die Impfung sind mannigfaltig, intim und hier nicht von Belang. Wie gelingt uns der respektvolle Blick auf den/die Nächste/n? Wie kultivieren wir den offenen Umgang mit dem Gegenüber? Ohne Beurteilung seiner Entscheidungen?

Jetzt ist nicht nur der Verstand gefordert, sondern auch Herz und Bauch.

Bedenke, dass die meisten Menschen nach bestem Wissen und Gewissen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten handeln; erkenne, dass wir alle Nicht-Wissende sind und wissen wollen und dass der Weg zu Glück und Gesundheit, Mitgefühl und Verantwortung nie über Belehrung oder gar Zwang funktioniert.

Selbst, wenn du ihre Entscheidung nicht nachvollziehen kannst, ja, sogar missbilligst, prüfe bitte kurz, wie es sich für dich anfühlt, dass deine beste Freundin, dein geschätzter Kollege, dein aufopferungsvoller Vater, deine hilfsbereite Nachbarin – wer auch immer, der/die sich gegen die COVID-Impfung entschieden hat – bald nicht mehr (mit dir) ins Kino oder ins Theater, ins Restaurant oder in einen Club, zum Sport und in die Sauna gehen kann.

Und ihnen möglicherweise in Zukunft noch weitere Einschränkungen drohen.

Wenn du geimpft bist und Ungeimpfte kennst, teilweise ein Leben lang – als kluge, empathische, fröhliche, umsichtige, soziale und solidarische Personen; wenn du sie liebst, schätzt und beschützen möchtest, lautet die Frage:

Regt sich (leiser) Widerstand in dir, wenn du an die Konsequenzen denkst, die deinen ungeimpften Nächsten drohen, wenn sie bei ihrer Entscheidung bleiben? Wird dir nur ein klitzekleines bisschen mulmig? Fühlst du was?

Wenn ja, unterzeichne diese Petition und teile sie!

Wir leiten sie entsprechend weiter.

Wende dich aber auch selbst an den Bundespräsidenten, an die Lokal- und Bundespolitik, an den Hotel- und Gastättenverband, an Kino-, Theater-, Museums-, Diskotheken- und Clubbetreiber:innen, an Sportvereine und Saunabesitzer:innen.

Und vor allem: Zeige jeden Tag in kleinen Gesten, freundlichen Worten und zugewandter, achtsamer, aber klarer Haltung, dass du die Ausgrenzung Ungeimpfter für nicht richtig hältst.

So wie Hilda!

Vielen Dank.

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Anne BenzaPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 235 Unterschriften erreicht

Das Problem

Die politische Strategie, Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen, macht epidemiologisch kaum Sinn und ist sozial hoch gefährlich.

Es spaltet. Es verhindert Begegnung. Es sorgt für ein Klima der Angst, der Sprachlosigkeit und Verzagtheit.

Um diese fatale Entwicklung aufzuhalten, sind WIR ALLE gefragt – aber die Geimpften von entscheidender Bedeutung.

So wie Hilda (oben rechts im Bild) .

Meine Lieblings-Ex-Schwiegermutter Hilda ist 84 Jahre alt und geimpft. Als Medizinerin im Ruhestand kann sie meinen Entschluss, mich nicht impfen zu lassen, nur teilweise nachvollziehen. Das hindert sie aber nicht daran, mich weiterhin sehen, sprechen und herzen zu wollen – und mir die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Angeboten und Möglichkeiten zu wünschen.

Wenn du ebenfalls geimpft bist, rufen wir dich auf, dich solidarisch zu zeigen. Für deine ungeimpften Mitmenschen ab 12 Jahren. Aber am Ende auch für dich. Denn es geht um nichts weniger als unser aller freiheitliches, fried- und freudvolles Zusammenleben.

Versuch' einmal, das vielstimmige, dissonante Gebrüll aller Seiten, die sich im Auftrag der Wahrheit wähnen, für einen Augenblick außen vor zu lassen. Es geht hier ausnahmsweise mal nicht um das Gegeneinander-Abwägen von Argumenten, um die Aufzählung von Fakten oder falschen Fakten, um das Für und Wider, Richtig oder Falsch. Die Begründungen für oder gegen die Impfung sind mannigfaltig, intim und hier nicht von Belang. Wie gelingt uns der respektvolle Blick auf den/die Nächste/n? Wie kultivieren wir den offenen Umgang mit dem Gegenüber? Ohne Beurteilung seiner Entscheidungen?

Jetzt ist nicht nur der Verstand gefordert, sondern auch Herz und Bauch.

Bedenke, dass die meisten Menschen nach bestem Wissen und Gewissen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten handeln; erkenne, dass wir alle Nicht-Wissende sind und wissen wollen und dass der Weg zu Glück und Gesundheit, Mitgefühl und Verantwortung nie über Belehrung oder gar Zwang funktioniert.

Selbst, wenn du ihre Entscheidung nicht nachvollziehen kannst, ja, sogar missbilligst, prüfe bitte kurz, wie es sich für dich anfühlt, dass deine beste Freundin, dein geschätzter Kollege, dein aufopferungsvoller Vater, deine hilfsbereite Nachbarin – wer auch immer, der/die sich gegen die COVID-Impfung entschieden hat – bald nicht mehr (mit dir) ins Kino oder ins Theater, ins Restaurant oder in einen Club, zum Sport und in die Sauna gehen kann.

Und ihnen möglicherweise in Zukunft noch weitere Einschränkungen drohen.

Wenn du geimpft bist und Ungeimpfte kennst, teilweise ein Leben lang – als kluge, empathische, fröhliche, umsichtige, soziale und solidarische Personen; wenn du sie liebst, schätzt und beschützen möchtest, lautet die Frage:

Regt sich (leiser) Widerstand in dir, wenn du an die Konsequenzen denkst, die deinen ungeimpften Nächsten drohen, wenn sie bei ihrer Entscheidung bleiben? Wird dir nur ein klitzekleines bisschen mulmig? Fühlst du was?

Wenn ja, unterzeichne diese Petition und teile sie!

Wir leiten sie entsprechend weiter.

Wende dich aber auch selbst an den Bundespräsidenten, an die Lokal- und Bundespolitik, an den Hotel- und Gastättenverband, an Kino-, Theater-, Museums-, Diskotheken- und Clubbetreiber:innen, an Sportvereine und Saunabesitzer:innen.

Und vor allem: Zeige jeden Tag in kleinen Gesten, freundlichen Worten und zugewandter, achtsamer, aber klarer Haltung, dass du die Ausgrenzung Ungeimpfter für nicht richtig hältst.

So wie Hilda!

Vielen Dank.

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Anne BenzaPetitionsstarter*in

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Die Landesregierungen
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Petition am 19. September 2021 erstellt