Mise à jour sur la pétitionDie Bundesregierung muss endlich entschlossen handeln,um den Schutz aller Tiere zu stärken🌱 Update: Der Gartenschläfer zeigt erneut, wie dringend umfassender Tierschutz ist
Andrea PilkiewiczAhaus, Allemagne
17 mars 2026

Der BUND hat eine wichtige Meldung veröffentlicht, die zeigt, wie akut der Handlungsbedarf beim Schutz unserer heimischen Wildtiere ist. Diesmal geht es um den Gartenschläfer, eine kleine Schlafmaus mit der typischen „Zorro‑Maske“, die inzwischen als stark gefährdet gilt.

 

🔗 Hier die offizielle BUND‑Meldung: https://www.presseportal.de/pm/7666/6236318

 

Während wir uns auf den Frühling freuen, liegen viele Gartenschläfer noch im Winterschlaf — oft in Nistkästen, die eigentlich für Vögel gedacht sind. Wenn diese jetzt im Frühling gereinigt werden, kann das die Tiere unsanft wecken und ihnen lebenswichtige Energie rauben. Der BUND bittet deshalb um besondere Vorsicht und um Meldung von Sichtungen, um die Art besser schützen zu können.

 

Warum erwähne ich das hier?

Weil der Fall des Gartenschläfers exemplarisch zeigt, was das Kernproblem dieser Petition ist:

 

👉 Tiere werden politisch nicht ausreichend geschützt — weder Haustiere, noch Nutztiere, noch Wildtiere.

👉 Lebensraumverlust, Giftstoffe, fehlende Rückzugsorte und mangelnde gesetzliche Vorgaben betreffen alle Arten.

👉 Ohne klare politische Verantwortung sterben Tiere, obwohl Lösungen längst bekannt sind.

 

Der Gartenschläfer, der Igel, viele Vogelarten, Amphibien und Insekten – sie alle leiden unter denselben Ursachen:

• Pestizide

• Gifte wie Rattengift

• fehlende Rückzugsorte

• ungesicherte Gefahrenstellen

• Zerstörung von Lebensräumen

• politische Untätigkeit

 

Diese Petition fordert genau das, was jetzt wieder so deutlich wird:

Die Bundesregierung muss endlich handeln und Tiere als fühlende Lebewesen ernsthaft schützen – in allen Bereichen.

 

Der BUND ruft dazu auf, Gartenschläfer-Sichtungen zu melden.

Jede Meldung hilft, die Art zu retten.

Und jede Stimme unter dieser Petition hilft, politischen Druck aufzubauen, damit solche Schutzmaßnahmen endlich selbstverständlich werden.

 

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Tiere in Deutschland nicht länger die Leidtragenden politischer Untätigkeit sind.

 

 

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