

Impf-Priorisierung für Eltern


Impf-Priorisierung für Eltern
Das Problem
Am kommenden Montag dem 26.04.
werden die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten auf Einladung des Kanzleramts zusammenkommen. In der Runde soll es unter anderem um die Frage gehen, wann die Impfpriorisierung bundesweit aufgelöst werden kann. Bereits Ende Mai oder Anfang Juni könnten dann alle Bürgerinnen und Bürger im Land Impfungen erhalten, unabhängig von der Impfreihenfolge.
Die ständige Impfkommission, hatte zu Beginn der Impfkampagne klare Empfehlungen gegeben, von denen der Gesetzgeber mit der Impfverordnung bereits abgewichen ist. Es ist dennoch zu begrüßen, dass den besonders gefährdeten Gruppen -dem Vernehmen nach- bis Ende Mai ein Angebot gemacht werden kann.
Eine Bevölkerungsgruppe -den Kindern- wird jedoch bis voraussichtlich Ende des Jahres (mangels zugelassenem Impfstoff) kein Impfangebot gemacht werden können(1).
Die Kinder haben zwar nur ein ausgesprochen geringes Risiko für eine schwere Erkrankung, jedoch ist deren Rolle bei der Verbreitung von Infektionen auch nach einem Jahr immer noch strittig.
Dennoch zählen Kinder zu den besonders Leidtragenden der Pandemie, Sie
- sind von Unterrichtsausfällen betroffen
- müssen Masken ganztägig tragen
- müssen sich regelmäßig testen lassen
- können Hobby's, insbesondere auch sportliche und soziale Betätigungen z.B. im Verein nicht mehr wahrnehmen
- und einige manifestieren gar Ängste, vor "Keimen", Kontakte oder gar dass sie Ihre Eltern anstecken könnten
Es steht zu befürchten, dass selbst bei sinkenden, allgemeinen Infektionszahlen, die Inzidenz in dieser Gruppe sehr hoch bleibt und die Kinder auch weiterhin (2) mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen haben.
Die Unterzeichner dieser Petition fordern die Bundesregierung auf, eine zusätzliche Priorisierungsgruppe zur Schutzimpfung gegen das SARS-CoV2 Virus zu schaffen. Diese soll in der Priorität nach den bisher vorgesehen priorisierten Gruppen (u.a. §3 und §4 ImpfV) aber noch vor der Freigabe "für alle" angesiedelt werden und den Eltern von Kindern bis 16 Jahren vorbehalten sein.
Eltern sind diejenigen, welche den engsten Kontakt zu ihren Kindern haben.
Eltern haben unterschiedlichste Kontakte und könnten eine Infektion in die Familie eintragen, welche die Kinder dann in Kita/Schule verbreiten.
Eltern arbeiten in sämtlichen Branchen und dürften zu einem sehr diffusen Infektionsgeschehen im Falle eines schulischen hotspots beitragen.
Helft den Kindern!
indem wir nun die "Kontaktpersonen der Kinder" impfen.
Lasst uns die Eltern schützen, damit die Inzidenz bei den Kindern sinkt und so wir den Kindern endlich eine Perspektive auf normalere Verhältnisse in Kita's und Schulen eröffnen.
Vielen Dank für Eure Unterschrift und Unterstützung
--------------------------
(1) Einschätzung des PEI-Präsident Prof. Klaus Cichutek (Pressekonferenz am 23.04.21)
(2) Austausch zwischen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Vizepräsident Prof. Lars Schaade, dass in der Gruppe der Kinder ggf. auch weiterhin noch Maßnahmen notwendig sein werden (Pressekonferenz am 23.04.21)
Das Problem
Am kommenden Montag dem 26.04.
werden die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten auf Einladung des Kanzleramts zusammenkommen. In der Runde soll es unter anderem um die Frage gehen, wann die Impfpriorisierung bundesweit aufgelöst werden kann. Bereits Ende Mai oder Anfang Juni könnten dann alle Bürgerinnen und Bürger im Land Impfungen erhalten, unabhängig von der Impfreihenfolge.
Die ständige Impfkommission, hatte zu Beginn der Impfkampagne klare Empfehlungen gegeben, von denen der Gesetzgeber mit der Impfverordnung bereits abgewichen ist. Es ist dennoch zu begrüßen, dass den besonders gefährdeten Gruppen -dem Vernehmen nach- bis Ende Mai ein Angebot gemacht werden kann.
Eine Bevölkerungsgruppe -den Kindern- wird jedoch bis voraussichtlich Ende des Jahres (mangels zugelassenem Impfstoff) kein Impfangebot gemacht werden können(1).
Die Kinder haben zwar nur ein ausgesprochen geringes Risiko für eine schwere Erkrankung, jedoch ist deren Rolle bei der Verbreitung von Infektionen auch nach einem Jahr immer noch strittig.
Dennoch zählen Kinder zu den besonders Leidtragenden der Pandemie, Sie
- sind von Unterrichtsausfällen betroffen
- müssen Masken ganztägig tragen
- müssen sich regelmäßig testen lassen
- können Hobby's, insbesondere auch sportliche und soziale Betätigungen z.B. im Verein nicht mehr wahrnehmen
- und einige manifestieren gar Ängste, vor "Keimen", Kontakte oder gar dass sie Ihre Eltern anstecken könnten
Es steht zu befürchten, dass selbst bei sinkenden, allgemeinen Infektionszahlen, die Inzidenz in dieser Gruppe sehr hoch bleibt und die Kinder auch weiterhin (2) mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen haben.
Die Unterzeichner dieser Petition fordern die Bundesregierung auf, eine zusätzliche Priorisierungsgruppe zur Schutzimpfung gegen das SARS-CoV2 Virus zu schaffen. Diese soll in der Priorität nach den bisher vorgesehen priorisierten Gruppen (u.a. §3 und §4 ImpfV) aber noch vor der Freigabe "für alle" angesiedelt werden und den Eltern von Kindern bis 16 Jahren vorbehalten sein.
Eltern sind diejenigen, welche den engsten Kontakt zu ihren Kindern haben.
Eltern haben unterschiedlichste Kontakte und könnten eine Infektion in die Familie eintragen, welche die Kinder dann in Kita/Schule verbreiten.
Eltern arbeiten in sämtlichen Branchen und dürften zu einem sehr diffusen Infektionsgeschehen im Falle eines schulischen hotspots beitragen.
Helft den Kindern!
indem wir nun die "Kontaktpersonen der Kinder" impfen.
Lasst uns die Eltern schützen, damit die Inzidenz bei den Kindern sinkt und so wir den Kindern endlich eine Perspektive auf normalere Verhältnisse in Kita's und Schulen eröffnen.
Vielen Dank für Eure Unterschrift und Unterstützung
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(1) Einschätzung des PEI-Präsident Prof. Klaus Cichutek (Pressekonferenz am 23.04.21)
(2) Austausch zwischen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Vizepräsident Prof. Lars Schaade, dass in der Gruppe der Kinder ggf. auch weiterhin noch Maßnahmen notwendig sein werden (Pressekonferenz am 23.04.21)
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Petition am 23. April 2021 erstellt