Bildung und Jobs für die Jugend weltweit


Bildung und Jobs für die Jugend weltweit
Das Problem
Weltweit ist jeder zweite junge Mensch arbeitslos oder lebt von einem Hungerlohn. Mit vereinten Kräften müssen wir Förderangebote für junge Frauen und Männer in ihren Heimatregionen ausbauen.
Unterstützen Sie unseren Appell an Bundesregierung und deutsche Wirtschaft: Wir rufen auf zu einem gemeinsamen Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche weltweit.
Die Ziele:
- Eine Bildungsoffensive für junge Menschen, insbesondere für Mädchen und junge Frauen
- Schaffung von neuen echten Arbeitsperspektiven für junge Menschen mit angemessener Bezahlung und langfristigen Chancen
- Vermittlung von Grundkompetenzen und modernen Technologien, die junge Menschen für die Bedürfnisse der lokalen Arbeitsmärkte qualifizieren
- Mehr Starthilfen für junge Gründer
Unterzeichnen Sie jetzt!
Begründung und Hintergrund unserer Petition:
In Entwicklungsländern müssen sich selbst gut qualifizierte Jugendliche vielfach mit prekären Gelegenheitsjobs durchschlagen. Dies gilt insbesondere für junge Frauen. Talente bleiben ungenutzt, Potentiale verpuffen. Viele sehen für sich und ihre Zukunft in ihrem Land keine Perspektive, wenn das Einkommen nicht reicht, um eine Familie zu ernähren und einen gewissen Lebensstandard zu gewährleisten. Auch für nachfolgende Generationen wird sich nichts ändern, wenn wir nicht handeln.
Die SOS-Kinderdörfer rufen die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft dazu auf, einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in aller Welt zu schließen und das Thema auch auf EU-Ebene auf die Agenda zu setzen. Mit vereinten Kräften müssen wir Förderangebote für erwerbslose Jugendliche in ihren Heimatregionen ausbauen und Perspektiven schaffen. Jetzt.
Es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen für diese Generationenaufgabe. Eine Veränderung kann nur gelingen, wenn alle gesellschaftlichen Kräfte zusammen wirken. Soziale Verantwortung und unternehmerisches Handeln schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Mit einem Beschäftigungspakt können Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nachhaltige Entwicklung fördern. Die Innovationskraft junger Ökonomien kann sich entfalten. Lokale Märkte werden stabiler und bieten den Menschen eine Perspektive für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.
Die SOS-Kinderdörfer appellieren an die deutsche Wirtschaft und an die Bundesregierung, gemeinsam weltweit Förderangebote aufzubauen und umzusetzen. Bereits jetzt gibt es in der Entwicklungszusammenarbeit erfolgreiche Projekte, die als Blaupause dienen können. Wir müssen diese Projekte schnell ausweiten, um bedeutend mehr junge Menschen zu erreichen. So kann der Beschäftigungspakt wirklich Veränderung schaffen.
Bitte unterzeichnen Sie jetzt! Jede Stimme zählt!

Das Problem
Weltweit ist jeder zweite junge Mensch arbeitslos oder lebt von einem Hungerlohn. Mit vereinten Kräften müssen wir Förderangebote für junge Frauen und Männer in ihren Heimatregionen ausbauen.
Unterstützen Sie unseren Appell an Bundesregierung und deutsche Wirtschaft: Wir rufen auf zu einem gemeinsamen Ausbildungs- und Beschäftigungspakt für Jugendliche weltweit.
Die Ziele:
- Eine Bildungsoffensive für junge Menschen, insbesondere für Mädchen und junge Frauen
- Schaffung von neuen echten Arbeitsperspektiven für junge Menschen mit angemessener Bezahlung und langfristigen Chancen
- Vermittlung von Grundkompetenzen und modernen Technologien, die junge Menschen für die Bedürfnisse der lokalen Arbeitsmärkte qualifizieren
- Mehr Starthilfen für junge Gründer
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Begründung und Hintergrund unserer Petition:
In Entwicklungsländern müssen sich selbst gut qualifizierte Jugendliche vielfach mit prekären Gelegenheitsjobs durchschlagen. Dies gilt insbesondere für junge Frauen. Talente bleiben ungenutzt, Potentiale verpuffen. Viele sehen für sich und ihre Zukunft in ihrem Land keine Perspektive, wenn das Einkommen nicht reicht, um eine Familie zu ernähren und einen gewissen Lebensstandard zu gewährleisten. Auch für nachfolgende Generationen wird sich nichts ändern, wenn wir nicht handeln.
Die SOS-Kinderdörfer rufen die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft dazu auf, einen Beschäftigungspakt für Jugendliche in aller Welt zu schließen und das Thema auch auf EU-Ebene auf die Agenda zu setzen. Mit vereinten Kräften müssen wir Förderangebote für erwerbslose Jugendliche in ihren Heimatregionen ausbauen und Perspektiven schaffen. Jetzt.
Es gibt keine einfachen und schnellen Lösungen für diese Generationenaufgabe. Eine Veränderung kann nur gelingen, wenn alle gesellschaftlichen Kräfte zusammen wirken. Soziale Verantwortung und unternehmerisches Handeln schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Mit einem Beschäftigungspakt können Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nachhaltige Entwicklung fördern. Die Innovationskraft junger Ökonomien kann sich entfalten. Lokale Märkte werden stabiler und bieten den Menschen eine Perspektive für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben.
Die SOS-Kinderdörfer appellieren an die deutsche Wirtschaft und an die Bundesregierung, gemeinsam weltweit Förderangebote aufzubauen und umzusetzen. Bereits jetzt gibt es in der Entwicklungszusammenarbeit erfolgreiche Projekte, die als Blaupause dienen können. Wir müssen diese Projekte schnell ausweiten, um bedeutend mehr junge Menschen zu erreichen. So kann der Beschäftigungspakt wirklich Veränderung schaffen.
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Petition am 28. Oktober 2016 erstellt