Die Bergstedter Chaussee muss erreichbar bleiben - „Schleichwege“ geöffnet lassen!

Die Bergstedter Chaussee muss erreichbar bleiben - „Schleichwege“ geöffnet lassen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Henning Schürenberg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die geplanten Bauarbeiten an der Bergstedter Chaussee (ab Ende Juni für mehrere Monate) werfen erhebliche logistische Bedenken auf.

Diese Hauptverkehrsader, die Hamburg mit den umliegenden Gemeinden verbindet, darf nicht so umgebaut werden, dass Ammersbek komplett von Hamburg abgeschnitten wird. Eine vollständige Sperrung dieser wichtigen Verbindung hätte dramatische Auswirkungen auf den Alltag vieler Bürger.

Alternative Routen über Ahrensburg und Jersbek werden als dauerhaft nicht tragbare Umwege eingeschätzt. Solche langen Umwege sind nicht nur unzumutbar für tägliche Pendler, sondern auch für alle, die grundlegende Besorgungen wie Einkäufe, Arztbesuche oder das Bringen ihrer Kinder zur Schule erledigen müssen. Der Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen und Einrichtungen würde erheblich erschwert.

Wir fordern die zuständigen Behörden auf, dafür zu sorgen, dass alle möglichen Ausweichstrecken für jeden Verkehrsteilnehmer zugänglich sind und die Beeinträchtigungen während der Bauphase auf ein Minimum reduziert werden.

Konkret bedeutet das, dass sämtliche Ausweichrouten für alle Fahrzeugarten befahrbar sein müssen, um zu verhindern, dass Bürger unnötigen Stress, Zeitverlust und erhöhte Fahrtkosten in Kauf nehmen müssen.

Bitte helft uns, eine praxistaugliche Lösung zu finden, die sowohl die Notwendigkeit der Baumaßnahmen als auch die Lebensqualität der betroffenen Bürger fair berücksichtigt.

Unterzeichnet diese Petition, um eure Unterstützung für eine sinnvolle Verkehrslösung während der Umbauphase auszudrücken.

JEDE STIMME ZÄHLT!!!

 

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Kathi VoigtPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Henning Schürenberg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die geplanten Bauarbeiten an der Bergstedter Chaussee (ab Ende Juni für mehrere Monate) werfen erhebliche logistische Bedenken auf.

Diese Hauptverkehrsader, die Hamburg mit den umliegenden Gemeinden verbindet, darf nicht so umgebaut werden, dass Ammersbek komplett von Hamburg abgeschnitten wird. Eine vollständige Sperrung dieser wichtigen Verbindung hätte dramatische Auswirkungen auf den Alltag vieler Bürger.

Alternative Routen über Ahrensburg und Jersbek werden als dauerhaft nicht tragbare Umwege eingeschätzt. Solche langen Umwege sind nicht nur unzumutbar für tägliche Pendler, sondern auch für alle, die grundlegende Besorgungen wie Einkäufe, Arztbesuche oder das Bringen ihrer Kinder zur Schule erledigen müssen. Der Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen und Einrichtungen würde erheblich erschwert.

Wir fordern die zuständigen Behörden auf, dafür zu sorgen, dass alle möglichen Ausweichstrecken für jeden Verkehrsteilnehmer zugänglich sind und die Beeinträchtigungen während der Bauphase auf ein Minimum reduziert werden.

Konkret bedeutet das, dass sämtliche Ausweichrouten für alle Fahrzeugarten befahrbar sein müssen, um zu verhindern, dass Bürger unnötigen Stress, Zeitverlust und erhöhte Fahrtkosten in Kauf nehmen müssen.

Bitte helft uns, eine praxistaugliche Lösung zu finden, die sowohl die Notwendigkeit der Baumaßnahmen als auch die Lebensqualität der betroffenen Bürger fair berücksichtigt.

Unterzeichnet diese Petition, um eure Unterstützung für eine sinnvolle Verkehrslösung während der Umbauphase auszudrücken.

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