Deutschland arbeitet zu wenig!

Das Problem

Hört zu. Jetzt.

 


Wir stehen hier nicht, weil wir Lust auf Politik haben.

Wir stehen hier, weil wir am Ende sind.

Weil man uns belehrt, während man uns ausblutet.

Weil man uns sagt, wir seien zu krank, zu schwach, zu bequem –

während dieses Land unter der Misswirtschaft der Regierung zusammenbricht.

 


Wenn ein Kanzler es wagt, kranke Menschen zu problematisieren,

dann ist das kein Führungsstil –

das ist moralischer Bankrott.

 


Denn krank ist nicht der Arbeiter.

Krank ist ein System, das auf Ineffizienz der Regierung,

auf Vetternwirtschaft,

auf Korruption

und auf Fehlentscheidungen gegen das Volk gebaut ist.

 


Und ja – wir nennen Namen.

Ursula von der Leyen.

Berateraffäre im Verteidigungsministerium.

Millionen an externe Firmen, persönliche Netzwerke, verschwundene Handydaten.

Keine echten Konsequenzen.

Karriere nach oben.

 


Jens Spahn.

Maskenbeschaffung, Milliardenverluste, Verträge per SMS, Warnungen ignoriert.

Während Pflegekräfte ohne Schutz arbeiteten,

flossen Gewinne an gut vernetzte Unternehmen.

 


Andreas Scheuer.

PKW-Maut.

Milliarden Schaden.

Verträge unterschrieben, obwohl Gutachten warnten.

Gezahlt hat nicht er – gezahlt haben wir.

 


Georg Nüßlein, Alfred Sauter, Karin Strenz, Eduard Lintner.

Masken, Aserbaidschan, Lobbygeld, Einfluss gegen Geld.

Abgeordnete, die ihr Mandat nicht als Dienst verstanden haben,

sondern als Geschäftsmodell.

 


Und glaubt bloß nicht, das sei ein Problem „da oben in Berlin“.

Diese Vetternwirtschaft reicht bis in Landesparlamente,

in Kreistage,

in kleine Rathäuser,

in Parteibüros in irgendeinem Dorf,

wo Posten, Aufträge und Vorteile unter Bekannten verteilt werden,

während man den Bürgern erklärt, es sei kein Geld da.

 


Und dann wagt man es,

auf die zu zeigen, die morgens um fünf aufstehen.

 


Auf die Putzkraft, die Büros sauber macht, die sie sich selbst nie leisten könnte.

Auf den Müllfahrer, der unseren Dreck wegräumt, bei Hitze, bei Kälte.

Auf die Lehrerin, die Klassen mit 30 Kindern alleine stemmt.

Auf den Pflegehelfer, der Menschen wäscht, tröstet, hält – und selbst kaputtgeht.

Auf die Kassiererin, die sich Beschimpfungen anhört für einen Lohn, der kaum reicht.

Auf den Handwerker, der den Körper ruiniert und dann als „Kostenfaktor“ gilt.

Auf die Sachbearbeiterin, die für den Staat arbeitet und seinen Frust abbekommt.

Auf den Anwalt, der immer mehr Abgaben zahlt und immer weniger Vertrauen sieht.

Auf den Bankangestellten, der weiß, dass ein System ohne Glaubwürdigkeit nicht überlebt.

 


Uns alle trifft dieselbe Realität:

Plünderung der eigenen Bürger

durch immer absurdere Steuern,

immer höhere Sozialabgaben,

immer neue Belastungen –

während gleichzeitig Schulen verfallen, Krankenhäuser schließen

und die Infrastruktur dieses Landes rostet.

 


Und dann sagt man uns:

„Ihr fehlt zu oft.“

„Ihr seid zu krank.“

 


Nein.

Wir sind nicht das Problem.

Wir sind das Fundament – und man sägt daran.

 


Die schlechte Außenpolitik der letzten 10 Jahre,

das planlose Reagieren auf Krisen,

das Verwalten statt Gestalten,

hat Vertrauen zerstört – im In- wie im Ausland.

Und jetzt, wo alles knirscht,

sucht man sich den leichtesten Sündenbock:

den Bürger.

 


Das hier ist kein Ruf nach Chaos.

Das hier ist ein Ruf nach Wahrheit.

 


👉 Wer Milliarden verbrennt, soll nicht über Krankheit reden.

👉 Wer versagt, soll Verantwortung übernehmen.

👉 Wer regiert, soll dem Volk dienen – nicht sich selbst.

 


Wir sind müde.

Wir sind wütend.

Und wir sind viele.

 


Und wenn man uns nicht mehr zuhört,

dann werden wir lauter.

 


Denn eines muss endlich klar sein:

Ein Staat, der seine Menschen beschämt, wenn sie krank sind,

hat vergessen, wofür er existiert.

 


Für uns.

Für alle.

Nicht für die da oben.

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Das Problem

Hört zu. Jetzt.

 


Wir stehen hier nicht, weil wir Lust auf Politik haben.

Wir stehen hier, weil wir am Ende sind.

Weil man uns belehrt, während man uns ausblutet.

Weil man uns sagt, wir seien zu krank, zu schwach, zu bequem –

während dieses Land unter der Misswirtschaft der Regierung zusammenbricht.

 


Wenn ein Kanzler es wagt, kranke Menschen zu problematisieren,

dann ist das kein Führungsstil –

das ist moralischer Bankrott.

 


Denn krank ist nicht der Arbeiter.

Krank ist ein System, das auf Ineffizienz der Regierung,

auf Vetternwirtschaft,

auf Korruption

und auf Fehlentscheidungen gegen das Volk gebaut ist.

 


Und ja – wir nennen Namen.

Ursula von der Leyen.

Berateraffäre im Verteidigungsministerium.

Millionen an externe Firmen, persönliche Netzwerke, verschwundene Handydaten.

Keine echten Konsequenzen.

Karriere nach oben.

 


Jens Spahn.

Maskenbeschaffung, Milliardenverluste, Verträge per SMS, Warnungen ignoriert.

Während Pflegekräfte ohne Schutz arbeiteten,

flossen Gewinne an gut vernetzte Unternehmen.

 


Andreas Scheuer.

PKW-Maut.

Milliarden Schaden.

Verträge unterschrieben, obwohl Gutachten warnten.

Gezahlt hat nicht er – gezahlt haben wir.

 


Georg Nüßlein, Alfred Sauter, Karin Strenz, Eduard Lintner.

Masken, Aserbaidschan, Lobbygeld, Einfluss gegen Geld.

Abgeordnete, die ihr Mandat nicht als Dienst verstanden haben,

sondern als Geschäftsmodell.

 


Und glaubt bloß nicht, das sei ein Problem „da oben in Berlin“.

Diese Vetternwirtschaft reicht bis in Landesparlamente,

in Kreistage,

in kleine Rathäuser,

in Parteibüros in irgendeinem Dorf,

wo Posten, Aufträge und Vorteile unter Bekannten verteilt werden,

während man den Bürgern erklärt, es sei kein Geld da.

 


Und dann wagt man es,

auf die zu zeigen, die morgens um fünf aufstehen.

 


Auf die Putzkraft, die Büros sauber macht, die sie sich selbst nie leisten könnte.

Auf den Müllfahrer, der unseren Dreck wegräumt, bei Hitze, bei Kälte.

Auf die Lehrerin, die Klassen mit 30 Kindern alleine stemmt.

Auf den Pflegehelfer, der Menschen wäscht, tröstet, hält – und selbst kaputtgeht.

Auf die Kassiererin, die sich Beschimpfungen anhört für einen Lohn, der kaum reicht.

Auf den Handwerker, der den Körper ruiniert und dann als „Kostenfaktor“ gilt.

Auf die Sachbearbeiterin, die für den Staat arbeitet und seinen Frust abbekommt.

Auf den Anwalt, der immer mehr Abgaben zahlt und immer weniger Vertrauen sieht.

Auf den Bankangestellten, der weiß, dass ein System ohne Glaubwürdigkeit nicht überlebt.

 


Uns alle trifft dieselbe Realität:

Plünderung der eigenen Bürger

durch immer absurdere Steuern,

immer höhere Sozialabgaben,

immer neue Belastungen –

während gleichzeitig Schulen verfallen, Krankenhäuser schließen

und die Infrastruktur dieses Landes rostet.

 


Und dann sagt man uns:

„Ihr fehlt zu oft.“

„Ihr seid zu krank.“

 


Nein.

Wir sind nicht das Problem.

Wir sind das Fundament – und man sägt daran.

 


Die schlechte Außenpolitik der letzten 10 Jahre,

das planlose Reagieren auf Krisen,

das Verwalten statt Gestalten,

hat Vertrauen zerstört – im In- wie im Ausland.

Und jetzt, wo alles knirscht,

sucht man sich den leichtesten Sündenbock:

den Bürger.

 


Das hier ist kein Ruf nach Chaos.

Das hier ist ein Ruf nach Wahrheit.

 


👉 Wer Milliarden verbrennt, soll nicht über Krankheit reden.

👉 Wer versagt, soll Verantwortung übernehmen.

👉 Wer regiert, soll dem Volk dienen – nicht sich selbst.

 


Wir sind müde.

Wir sind wütend.

Und wir sind viele.

 


Und wenn man uns nicht mehr zuhört,

dann werden wir lauter.

 


Denn eines muss endlich klar sein:

Ein Staat, der seine Menschen beschämt, wenn sie krank sind,

hat vergessen, wofür er existiert.

 


Für uns.

Für alle.

Nicht für die da oben.

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Petition am 30. Januar 2026 erstellt