Deutscher Musikinstrumentenpreis: „Oscar“ des Musikinstrumentenbaus erhalten!

Das Problem

Nach 33 Jahren Bestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises plant das Bundeswirtschaftsministerium, den renommierten Preis einzustellen, um jährlich 60.000 Euro einzusparen. Mit dem Preis zeichnet das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz seit 1990 in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften aus.

Wenn das Bundeswirtschaftsministerium den prestigereichen Wettbewerb nach über drei Jahrzehnten jetzt sang- und klanglos fallen ließe, wäre dies ein fatales Signal: Denn der deutsche Musikinstrumentenbau mit seiner hochqualitativen Verbindung von Handwerk und Kunst ist nicht nur ein bedeutender ökonomischer Faktor der deutschen Wirtschaft, sondern auch ein einzigartiges kulturelles Erbe. Das geringe Einsparpotenzial von jährlich 60.000 Euro steht daher in keinem Verhältnis zum potenziellen Schaden für den Kulturstandort Deutschland und die deutsche Musikwirtschaft. 

Der Deutsche Musikrat fordert daher Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck auf, den Deutschen Musikinstrumentenpreis zu erhalten und sich damit auch zur Bedeutung des langjährigen Traditionshandwerks Instrumentenbau zu bekennen. 

Lesen Sie hier den Offenen Brief des Deutschen Musikrates an den Bundeswirtschaftsminister.

Unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift - vielen Dank!

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Deutscher MusikratPetitionsstarter*inDer Deutsche Musikrat (DMR) engagiert sich für die Interessen von 15 Millionen musizierenden Menschen in Deutschland und ist weltweit der größte nationale Dachverband der Musikkultur.
Diese Petition hat 3.653 Unterschriften erreicht

Das Problem

Nach 33 Jahren Bestehen des Deutschen Musikinstrumentenpreises plant das Bundeswirtschaftsministerium, den renommierten Preis einzustellen, um jährlich 60.000 Euro einzusparen. Mit dem Preis zeichnet das Bundeministerium für Wirtschaft und Klimaschutz seit 1990 in Deutschland produzierte Musikinstrumente von höchster Qualität und mit besonderen innovativen Eigenschaften aus.

Wenn das Bundeswirtschaftsministerium den prestigereichen Wettbewerb nach über drei Jahrzehnten jetzt sang- und klanglos fallen ließe, wäre dies ein fatales Signal: Denn der deutsche Musikinstrumentenbau mit seiner hochqualitativen Verbindung von Handwerk und Kunst ist nicht nur ein bedeutender ökonomischer Faktor der deutschen Wirtschaft, sondern auch ein einzigartiges kulturelles Erbe. Das geringe Einsparpotenzial von jährlich 60.000 Euro steht daher in keinem Verhältnis zum potenziellen Schaden für den Kulturstandort Deutschland und die deutsche Musikwirtschaft. 

Der Deutsche Musikrat fordert daher Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck auf, den Deutschen Musikinstrumentenpreis zu erhalten und sich damit auch zur Bedeutung des langjährigen Traditionshandwerks Instrumentenbau zu bekennen. 

Lesen Sie hier den Offenen Brief des Deutschen Musikrates an den Bundeswirtschaftsminister.

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