Ende des Kükenschredderns!

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Art. 1 Tierschutzgesetz: „Keinem Tier darf ohne vernünftigem Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugeführt werden“

Trotzdem werden jährlich über 45 Millionen männlicher Küken geschreddert oder vergast. Das jüngste Verwaltungsgerichtsurteil ist in seiner Begründung widersprüchlich, ja gar absurd!

Es besteht längst kein vernünftiger Grund mehr, für die Produktion von Nahrungsmitteln Tiere einzusetzen. Sowohl nährstofftechnisch als auch geschmacklich ist die historische Begründung der Ausnahmetatbestände des Tierschutzgesetzes überholt. Somit müssen auch keine Küken geschreddert oder als sog. Bruderhuhn nach wenigen Wochen geschlachtet werden.

Wir fordern mit der „Agraragenda2030“ eine dringende Umkehr in der Landwirtschafts- und Ernährungspolitik hin zur bioveganen Produktion von Lebensmitteln.

Unterstützt wird die Forderung von der steigenden Zahl von Menschen, die ohne Konsum von tierischen Nahrungsmitteln leben und darüber hinaus auch Fitness und Gesundheit unter Beweis stellen.

Die V-Partei³ - hat bereits bei der Petition zum Ferkelkastration die Position vertreten, dass die Nutztierhaltung neben der gesellschaftlichen Unpopularität sogar gänzlich verfassungswidrig ist. Der im Art. 20 a des Grundgesetzes verankerte Tierschutz steht im Verfassungsrang z. B. der Berufs- und Religionsfreiheit nicht nach.

Wir haben dieses Thema auch auf Instagram beleuchtet.