Deutsche Stiftung Denkmalschutz schürt Hass gegen Stadttauben, um Spenden zu erhalten


Deutsche Stiftung Denkmalschutz schürt Hass gegen Stadttauben, um Spenden zu erhalten
Das Problem
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat eine Kampagne ins Leben gerufen, die den Hass gegen Stadttauben schürt und versucht so auf unmoralische Weise Spenden zu erhalten – ausgetragen auf dem Rücken der Schwächsten. Nicht nur zum Nachteil der Tiere selbst, sondern auch zum Nachteil für die zahlreichen Stadttaubenhilfen in Deutschland, die tagtäglich viel Herzblut, Zeit und Geld investieren.
Die Kampagne suggeriert, dass Stadttauben am schlechten Zustand deutscher Denkmäler Schuld sind. Dies ist natürlich völlig überzogen. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, wie zum Beispiel, die der TU Darmstadt, die beweisen, dass Taubenkot Materialien wie Granit, Sandstein oder Zement NICHT angreift.
Da es daher anscheinend keine geeigneten Bilder gab, sah man sich wohl gezwungen für ihre Kampagne künstliche mit der KI erschaffene Tauben zu nutzen und diese absichtlich in einem Bild grafisch auf einem verkoteten Bereich zu platzieren, um die Tiere als die für die Beschädigung der Gebäude verantwortlichen Schädlinge darzustellen. Dieser Eindruck wird durch den gewählten Text "Wenn wir nicht aufpassen, wird auf Meisterleistungen geschissen" noch weiter verstärkt. Die Stiftung hat diesen Einsatz von Künstlicher Intelligenz übrigens NICHT entsprechend gekennzeichnet und lässt die Betrachter darüber im Unklaren.
Besonders dreist ist, dass die Stiftung auf Ihrer eigenen Webseite schreibt:
"Was ist Fake und was ist eine Tatsache? Das zu unterscheiden wird in einer Welt, in der unwahre Behauptungen, virtuelle Realitäten oder künstliche Intelligenz immer wichtiger werden, immer schwerer."
Nun macht die Stiftung aber selbst genau das, vor dem sie auf ihrer eigenen Webseite warnt.
Abgesehen davon, dass die ganze Kampagne zutiefst unangemessen für eine Stiftung ist, schadet es den Tieren ungemein und zerstört die jahrelange Aufklärungsarbeit der deutschen Stadttaubenhilfen und Tierschutzvereine. Den Schaden für die Tiere und für die Stadttaubenhilfen, den die Stiftung mit ihrer Kampagne anrichten kann, wird von selbiger weiterhin ignoriert, und die Plakate wurden bisher weder in den Städten noch online auf ihrer Webseite entfernt.
Wir fordern daher weiterhin:
1. die zeitnahe Entfernung der entsprechenden deutschlandweiten Plakate und der entsprechenden Anzeigen in allen Medien und
2. eine öffentliche Richtigstellung der Stiftung zum Thema Stadttauben auf ihrer Webseite und ihren Social Media – Kanälen.

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Das Problem
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat eine Kampagne ins Leben gerufen, die den Hass gegen Stadttauben schürt und versucht so auf unmoralische Weise Spenden zu erhalten – ausgetragen auf dem Rücken der Schwächsten. Nicht nur zum Nachteil der Tiere selbst, sondern auch zum Nachteil für die zahlreichen Stadttaubenhilfen in Deutschland, die tagtäglich viel Herzblut, Zeit und Geld investieren.
Die Kampagne suggeriert, dass Stadttauben am schlechten Zustand deutscher Denkmäler Schuld sind. Dies ist natürlich völlig überzogen. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, wie zum Beispiel, die der TU Darmstadt, die beweisen, dass Taubenkot Materialien wie Granit, Sandstein oder Zement NICHT angreift.
Da es daher anscheinend keine geeigneten Bilder gab, sah man sich wohl gezwungen für ihre Kampagne künstliche mit der KI erschaffene Tauben zu nutzen und diese absichtlich in einem Bild grafisch auf einem verkoteten Bereich zu platzieren, um die Tiere als die für die Beschädigung der Gebäude verantwortlichen Schädlinge darzustellen. Dieser Eindruck wird durch den gewählten Text "Wenn wir nicht aufpassen, wird auf Meisterleistungen geschissen" noch weiter verstärkt. Die Stiftung hat diesen Einsatz von Künstlicher Intelligenz übrigens NICHT entsprechend gekennzeichnet und lässt die Betrachter darüber im Unklaren.
Besonders dreist ist, dass die Stiftung auf Ihrer eigenen Webseite schreibt:
"Was ist Fake und was ist eine Tatsache? Das zu unterscheiden wird in einer Welt, in der unwahre Behauptungen, virtuelle Realitäten oder künstliche Intelligenz immer wichtiger werden, immer schwerer."
Nun macht die Stiftung aber selbst genau das, vor dem sie auf ihrer eigenen Webseite warnt.
Abgesehen davon, dass die ganze Kampagne zutiefst unangemessen für eine Stiftung ist, schadet es den Tieren ungemein und zerstört die jahrelange Aufklärungsarbeit der deutschen Stadttaubenhilfen und Tierschutzvereine. Den Schaden für die Tiere und für die Stadttaubenhilfen, den die Stiftung mit ihrer Kampagne anrichten kann, wird von selbiger weiterhin ignoriert, und die Plakate wurden bisher weder in den Städten noch online auf ihrer Webseite entfernt.
Wir fordern daher weiterhin:
1. die zeitnahe Entfernung der entsprechenden deutschlandweiten Plakate und der entsprechenden Anzeigen in allen Medien und
2. eine öffentliche Richtigstellung der Stiftung zum Thema Stadttauben auf ihrer Webseite und ihren Social Media – Kanälen.

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Petition am 24. Juni 2025 erstellt