Den Wahnsinn der Rheinwassertransportleitung der RWE Stoppen


Den Wahnsinn der Rheinwassertransportleitung der RWE Stoppen
Das Problem
Den Wahnsinn der Rheinwassertransportleitung stoppen!
Dormagener Bürgerinnen und Bürger haben Angst um ihre Sicherheit.
Die RWE Power AG plant, die Tagebaue Garzweiler und Hambach zum zweitgrößten See Deutschlands zu machen. Hierfür soll in Dormagen-Rheinfeld 18 m³/Sek. Wasser aus dem Rhein entnommen werden, um in die 45 km entfernten Tagebaulöcher einzuleiten.
Nicht nur das ab 2026 der marode Deich von 3 x DN 2200 Rohren unterquert wird und ein Pumpwerk mit 18 Pumpen mit einer Leistung von 27 Megawatt unsere Landschaft verschandeln soll, die Stadt wird durch den Leitungskorridor in nur 1,25 m unter der Grasnarbe zwischen Rheinfeld und Zons geteilt und damit unbebaubar gemacht. Das Waldnaturschutzgebiet „ Knechtstedener Wald“ wird in 8m Tiefe durch eine Rohrvortriebsmaschine unterquert, ohne Schaden der Flora und Fauna? Während der Bauphase rechnet man mit bis zu 700 LKW täglich in 12-Stunden-Schichten allein in Rheinfeld, was zu erheblichen Verkehrs- Lärm- und Staubchaos führen wird. Darüber hinaus sagen Experten, dass die Befüllung des Sees mehrere Generationen überdauern wird, sollte er überhaupt ansteigen. Das Ausmaß der Abschaltung der Grundwasserhaltung wird spürbare Folgen bis nach Neuss hinbringen. Der Rhein führt immer weniger Wasser, dennoch rechnet man auf Grund des Klimawandels mit immer stärkeren Wetterkapriolen mit Starkregen und extremen Hochwasser. Die Ortsteile Rheinfeld, Zons und Stürzelberg liegen direkt am Fluss und fürchten ein Jahrhundert-Hochwasser.
Wir sorgen uns sehr um unseren Hochwasserschutz und damit mit unserer Sicherheit!
Bitte helfen Sie uns, diese Gefahr unter Berücksichtigung alles rechtlichen Aspekten abzuwehren, und setzen Sie sich für den Erhalt unserer Sicherheit und unseres Wohnorts ein.
Unterschreiben Sie unsere Petition jetzt!

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Das Problem
Den Wahnsinn der Rheinwassertransportleitung stoppen!
Dormagener Bürgerinnen und Bürger haben Angst um ihre Sicherheit.
Die RWE Power AG plant, die Tagebaue Garzweiler und Hambach zum zweitgrößten See Deutschlands zu machen. Hierfür soll in Dormagen-Rheinfeld 18 m³/Sek. Wasser aus dem Rhein entnommen werden, um in die 45 km entfernten Tagebaulöcher einzuleiten.
Nicht nur das ab 2026 der marode Deich von 3 x DN 2200 Rohren unterquert wird und ein Pumpwerk mit 18 Pumpen mit einer Leistung von 27 Megawatt unsere Landschaft verschandeln soll, die Stadt wird durch den Leitungskorridor in nur 1,25 m unter der Grasnarbe zwischen Rheinfeld und Zons geteilt und damit unbebaubar gemacht. Das Waldnaturschutzgebiet „ Knechtstedener Wald“ wird in 8m Tiefe durch eine Rohrvortriebsmaschine unterquert, ohne Schaden der Flora und Fauna? Während der Bauphase rechnet man mit bis zu 700 LKW täglich in 12-Stunden-Schichten allein in Rheinfeld, was zu erheblichen Verkehrs- Lärm- und Staubchaos führen wird. Darüber hinaus sagen Experten, dass die Befüllung des Sees mehrere Generationen überdauern wird, sollte er überhaupt ansteigen. Das Ausmaß der Abschaltung der Grundwasserhaltung wird spürbare Folgen bis nach Neuss hinbringen. Der Rhein führt immer weniger Wasser, dennoch rechnet man auf Grund des Klimawandels mit immer stärkeren Wetterkapriolen mit Starkregen und extremen Hochwasser. Die Ortsteile Rheinfeld, Zons und Stürzelberg liegen direkt am Fluss und fürchten ein Jahrhundert-Hochwasser.
Wir sorgen uns sehr um unseren Hochwasserschutz und damit mit unserer Sicherheit!
Bitte helfen Sie uns, diese Gefahr unter Berücksichtigung alles rechtlichen Aspekten abzuwehren, und setzen Sie sich für den Erhalt unserer Sicherheit und unseres Wohnorts ein.
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Petition am 25. Mai 2025 erstellt