

Region mit Zukunft statt Deutschlands Lkw-Umschlagplatz


Region mit Zukunft statt Deutschlands Lkw-Umschlagplatz
Das Problem
Region ohne Zukunft? Region mit Zukunft!
10 Fakten zur Planung des Mega-Industriegebiets „Weißer Weg“ in Alsfeld, das die Größe von 64 Fußballfeldern haben wird.
44 Hektar Ackerland sollen versiegelt werden und dem Flächenfraß zum Opfer fallen. In der Region leben bedrohte Arten.
Die schöne Landschaft ist ein Wahrzeichen von Alsfeld und den umliegenden Dörfern. Sie zieht Touristen an und schenkt Einheimischen Erholung beim Wandern, Spazieren, Radfahren, Reiten. Der Hausberg Homberg ist das Postkartenmotiv Alsfelds. Seine Landschaft mit wertvollen Äckern und Feldern lockt Touristen, dient der Naherholung, als Wasserspeicher und Heimat vieler Tiere. Er ist auch ein traditioneller Ort für Treffen und Feste unter freiem Himmel. Dort soll ein Mega-Industriegebiet entstehen: „Weißer Weg“. Das Versprechen: Jobs und Gewinne. Eine nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Kalkulation existiert nicht. Einnahmen der Stadtkasse sind ungewiss. Aber sicher ist, dass bestimmte Folgekosten für die Region die Menschen und die Natur tragen müssen.
Warum müssen wir widersprechen?
Kreisbauernverband und BUND warnen: Dieses Vorhaben ist unverantwortlich gegenüber nachfolgenden Generationen und verbaut unsere Zukunft. Die Klimakrise und nationale Umweltkatastrophen wie Waldbrände, Hochwasser, Dürre, Wasserknappheit zeigen: Wir brauchen diese Natur-Flächen intakt und unversiegelt. Als Wasserspeicher und um die Menschen zu versorgen. Globale Krisen der Lieferketten nehmen zu. Hier wird Ackerboden für immer zerstört (sog. Flächenfraß). Die Planung ist das Gegenteil klimafreundlicher Wirtschaftsentwicklung.
Mit der geopferten Fläche können Alsfeld und umliegende Dörfer komplett mit Grundlebensmitteln versorgen werden.[1]Ein riesiges Gelände inmitten der Natur würde nachts taghell angestrahlt, kilometerweit zu sehen sein und massives Insektensterben beschleunigen, Vögeln und Fledermäusen die Lebensgrundlage weiter entziehen.
Laut DHL soll das Mega-Logistikzentrum am Weißen Weg vergleichbar groß werden wie Deutschlands größtes DHL Hub in Leipzig, dessen riesige Fläche einen Frachtflughafen hat.[2] Aufgrund von massiven Anwohnerprotesten könnte der Leipziger DHL Standpunkt nach Alsfeld verlegt werden. Die CDU bereitet die Ausweitung des Industriegebietes bereits vor.[3]
Derart schwere Eingriffe in die Umwelt dürfen erfolgen, wenn die Gründe zwingend sind und es keine Alternativen gibt. Das ist im Fall des Gewerbegebiets „Weißer Weg“ aber nicht der Fall.
1. Neue Jobs für die Region? Nein. Brauchen wir in Alsfeld um jeden Preis neue Arbeitsplätze? Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 3,5 Prozent. Fachkräftemangel und Mangel an einfachen ungelernten Kräften: In der Region gibt es bis 2024 5.400 offene Stellen[4]. Abgesehen davon: DHL verspricht zwar 350 Stellen (mehrheitlich für Lagerarbeiter und Staplerfahrer) und 5 Ausbildungsplätze, ein Großteil der Stellen (250 von 350) ist aber schon mit externen Mitarbeitern besetzt. Versprechungen unseriös: Bestehende DHL Logistikstandorte in Hessen arbeiten vollständig automatisiert, d.h. fast ohne Personal. Die Logistikbranche ersetzt Jobs durch Robotik oÄ; versprochene Arbeitsplätze werden also kurz- oder mittelfristig wegfallen.
2. Die Planung verstärkt den Fachkräftemangel: Wie lange haben Sie das letzte Mal auf einen Handwerker-Termin gewartet? Der wird künftig deutlich teurer.
Die Preise für Handwerkerleistungen werden wegen des knapperen Angebots weiter steigen.
Das Logistikzentrum beschleunigt den Abzug junger Menschen: Alsfeld wird unattraktiv zum Leben, Bleiben oder Zurückkehren, wenn es – wie geplant – zum zentralen logistischen Umschlagplatz in Deutschland wird. DerNachwuchs und gute Fachkräfte wie Ärzte, Handwerker, Software-Entwickler, Pflegekräfte, lokale Gewerbetreibende gehen an schönere, lukrativere Orte.
Kleine, mittelständische und landwirtschaftliche Betriebe benötigen aber Mitarbeitende. Die Region wird weniger lebenswert. Nachwuchskräfte suchen nach Orten mit Natur, Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten für ihre Familie[5]. Ein Industrie-Ghetto, das rückständig entwickelt wird, werden sie verlassen.
Die versprochenen Jobs holen keine Pendler zurück. Spezialisierte Fachkräfte, die in Frankfurt, Gießen oder Fulda arbeiten, schulen nicht zum Lagerarbeiter um.
3. Verkehr und Lebensqualität: 400 LKW, insgesamt 5.926 KFZ täglich mehr auf der Bundesstraße B62[6]. Und zwar nachts: Hauptstoßzeiten sind von 21-23 Uhr und 01-03 Uhr. Alle Straßen in und um Alsfeld werden das zu spüren bekommen. Stau auf der A5 und Nutzung der Bundesstraße zum Mautsparen. Ein Großteil der Beschäftigten pendelt nachts ein und wieder aus. Wer in Straßennähe wohnt, wird keine Nachtruhe mehr haben.
4. Ausverkauf von Ruhe und Erholung - Fehlendes Lärmgutachten: Die Stadt Alsfeld hat trotz dieser absehbaren Lärmbelastung durch das Industriegebiet und den Zubringerverkehr kein Lärmgutachten eingeholt. Die Begründung ist hanebüchen: „eine Beeinträchtigung von Anwohnern“ ließe sich „ausschließen“, da der „angrenzende Schießstand“ unddie B 62 ohnehin als Lärmquellen bestünden (Bebauungsplan, Seite 30). Dabei sorgt der Schießstand seit 2017 für erhebliche Lärmbelästigung in der ganzen Anliegerregion.
5. Gewinne für die Stadtkasse? Völlig unklar. Immense Erschließungs- und sonstige Kosten sowie unsichere Steuereinnahmen machen Gewinne ungewiss. Es kann sogar sein, dass die Gemeinde ein Minus-Geschäft macht.[7]Studien zeigen: Es lässt sich überhaupt nicht sicher sagen, ob Gewerbegebiete unter dem Strich eine positive odersogar negative Bilanz ausweisen. In Reuters bei Lauterbach hat bspw. die Erschließung des Gebiets für „Heggenstaller“[8] rund 4 Millionen verschlungen, dort hat sich die Grundsteuer verdoppelt.
Billigarbeitsplätze: Oft werden Leiharbeiter durch Subunternehmer aus (EU-) Billiglohnländern beschäftigt, die nicht in der Region nicht konsumieren, weil sie ihren Lohn an Familien daheim senden. Aber sie brauchen Wohnraum, der bereits knapp ist. Ein Angebot von Mietwohnungen in Alsfeld gibt es so nicht.
Nutzen Sie Ihre Stimme: Der Bebauungsplan ist noch nicht abschließend entschieden. Es braucht einen sofortigen Planungs-Stopp, zumindest aber ökologisch ausreichende Ausgleichsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen. Mautstationen, die die Innengebiete und Dörfer schützen. Lärmschutzmaßnahmen. Lichtschutzmaßnahmen. Verbindliche Zusagen an die Bevölkerung. Nutzung des Bahnanschlusses auf dem Gebiet. Die Stadtverordneten haben die Möglichkeit, Fotovoltaik auf den Dächern oder erneuerbare Energien vertraglich bindend zu machen, nicht genutzt.
[1] Bei einem Jahresverbrauch pro Kopf von 57 Kilogramm reichen die 44 Hektar für rund 30 000 Menschen.
[2] https://www.nachtluftbild.de/info/nachtluftbilder/gebaeudekomplex-logistikzentrum-gelaende-dhl-deutsche-post-poststrasse-leipzig-sachsen-deutschland-347918.html
[3] Regionalplan Mittelhessen: Flächen auf der anderen Seite der Bundesstraße sollen lt. Antrag der CDU-Fraktion in der Regionalvesammlung „entwicklungsfreundlicher“ umgewidmet werden. Danach können sie einfacher in Industriegebiet verwandelt werden.
[4] Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt:
https://www.vogelsbergkreis.de/kreisverwaltung/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressearchiv/2021/unternehmerdialog-vogelsbergkreis/
[5] IWAK spricht von einem „kritischen Arbeitskräftemangel“. Es gelte, das Potential im Kreis zu nutzen. Die Zahlen seien alarmierend. Es seien Anstrengungen notwendig, damit die Region lebensfähig bleibe. https://www.oberhessen-live.de/2019/12/16/alarmierenden-grundkoordinaten-des-arbeitsmarktes-etwas-entgegensetzen/
[6] Untersuchungen zum Bebauungsplan
[7] https://difu.de/nachrichten/neue-baugebiete-gewinn-oder-verlust-fuer-die-gemeindekasse
[8] https://www.oberhessen-live.de/2021/12/26/gewerbegebiet-fuer-reuters-linke-befuerchten-weitere-belastungen/
Impressum: Elke Dörr, Bahnrain 3, 36304 Alsfeld

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Das Problem
Region ohne Zukunft? Region mit Zukunft!
10 Fakten zur Planung des Mega-Industriegebiets „Weißer Weg“ in Alsfeld, das die Größe von 64 Fußballfeldern haben wird.
44 Hektar Ackerland sollen versiegelt werden und dem Flächenfraß zum Opfer fallen. In der Region leben bedrohte Arten.
Die schöne Landschaft ist ein Wahrzeichen von Alsfeld und den umliegenden Dörfern. Sie zieht Touristen an und schenkt Einheimischen Erholung beim Wandern, Spazieren, Radfahren, Reiten. Der Hausberg Homberg ist das Postkartenmotiv Alsfelds. Seine Landschaft mit wertvollen Äckern und Feldern lockt Touristen, dient der Naherholung, als Wasserspeicher und Heimat vieler Tiere. Er ist auch ein traditioneller Ort für Treffen und Feste unter freiem Himmel. Dort soll ein Mega-Industriegebiet entstehen: „Weißer Weg“. Das Versprechen: Jobs und Gewinne. Eine nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Kalkulation existiert nicht. Einnahmen der Stadtkasse sind ungewiss. Aber sicher ist, dass bestimmte Folgekosten für die Region die Menschen und die Natur tragen müssen.
Warum müssen wir widersprechen?
Kreisbauernverband und BUND warnen: Dieses Vorhaben ist unverantwortlich gegenüber nachfolgenden Generationen und verbaut unsere Zukunft. Die Klimakrise und nationale Umweltkatastrophen wie Waldbrände, Hochwasser, Dürre, Wasserknappheit zeigen: Wir brauchen diese Natur-Flächen intakt und unversiegelt. Als Wasserspeicher und um die Menschen zu versorgen. Globale Krisen der Lieferketten nehmen zu. Hier wird Ackerboden für immer zerstört (sog. Flächenfraß). Die Planung ist das Gegenteil klimafreundlicher Wirtschaftsentwicklung.
Mit der geopferten Fläche können Alsfeld und umliegende Dörfer komplett mit Grundlebensmitteln versorgen werden.[1]Ein riesiges Gelände inmitten der Natur würde nachts taghell angestrahlt, kilometerweit zu sehen sein und massives Insektensterben beschleunigen, Vögeln und Fledermäusen die Lebensgrundlage weiter entziehen.
Laut DHL soll das Mega-Logistikzentrum am Weißen Weg vergleichbar groß werden wie Deutschlands größtes DHL Hub in Leipzig, dessen riesige Fläche einen Frachtflughafen hat.[2] Aufgrund von massiven Anwohnerprotesten könnte der Leipziger DHL Standpunkt nach Alsfeld verlegt werden. Die CDU bereitet die Ausweitung des Industriegebietes bereits vor.[3]
Derart schwere Eingriffe in die Umwelt dürfen erfolgen, wenn die Gründe zwingend sind und es keine Alternativen gibt. Das ist im Fall des Gewerbegebiets „Weißer Weg“ aber nicht der Fall.
1. Neue Jobs für die Region? Nein. Brauchen wir in Alsfeld um jeden Preis neue Arbeitsplätze? Die Arbeitslosenquote liegt bei niedrigen 3,5 Prozent. Fachkräftemangel und Mangel an einfachen ungelernten Kräften: In der Region gibt es bis 2024 5.400 offene Stellen[4]. Abgesehen davon: DHL verspricht zwar 350 Stellen (mehrheitlich für Lagerarbeiter und Staplerfahrer) und 5 Ausbildungsplätze, ein Großteil der Stellen (250 von 350) ist aber schon mit externen Mitarbeitern besetzt. Versprechungen unseriös: Bestehende DHL Logistikstandorte in Hessen arbeiten vollständig automatisiert, d.h. fast ohne Personal. Die Logistikbranche ersetzt Jobs durch Robotik oÄ; versprochene Arbeitsplätze werden also kurz- oder mittelfristig wegfallen.
2. Die Planung verstärkt den Fachkräftemangel: Wie lange haben Sie das letzte Mal auf einen Handwerker-Termin gewartet? Der wird künftig deutlich teurer.
Die Preise für Handwerkerleistungen werden wegen des knapperen Angebots weiter steigen.
Das Logistikzentrum beschleunigt den Abzug junger Menschen: Alsfeld wird unattraktiv zum Leben, Bleiben oder Zurückkehren, wenn es – wie geplant – zum zentralen logistischen Umschlagplatz in Deutschland wird. DerNachwuchs und gute Fachkräfte wie Ärzte, Handwerker, Software-Entwickler, Pflegekräfte, lokale Gewerbetreibende gehen an schönere, lukrativere Orte.
Kleine, mittelständische und landwirtschaftliche Betriebe benötigen aber Mitarbeitende. Die Region wird weniger lebenswert. Nachwuchskräfte suchen nach Orten mit Natur, Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten für ihre Familie[5]. Ein Industrie-Ghetto, das rückständig entwickelt wird, werden sie verlassen.
Die versprochenen Jobs holen keine Pendler zurück. Spezialisierte Fachkräfte, die in Frankfurt, Gießen oder Fulda arbeiten, schulen nicht zum Lagerarbeiter um.
3. Verkehr und Lebensqualität: 400 LKW, insgesamt 5.926 KFZ täglich mehr auf der Bundesstraße B62[6]. Und zwar nachts: Hauptstoßzeiten sind von 21-23 Uhr und 01-03 Uhr. Alle Straßen in und um Alsfeld werden das zu spüren bekommen. Stau auf der A5 und Nutzung der Bundesstraße zum Mautsparen. Ein Großteil der Beschäftigten pendelt nachts ein und wieder aus. Wer in Straßennähe wohnt, wird keine Nachtruhe mehr haben.
4. Ausverkauf von Ruhe und Erholung - Fehlendes Lärmgutachten: Die Stadt Alsfeld hat trotz dieser absehbaren Lärmbelastung durch das Industriegebiet und den Zubringerverkehr kein Lärmgutachten eingeholt. Die Begründung ist hanebüchen: „eine Beeinträchtigung von Anwohnern“ ließe sich „ausschließen“, da der „angrenzende Schießstand“ unddie B 62 ohnehin als Lärmquellen bestünden (Bebauungsplan, Seite 30). Dabei sorgt der Schießstand seit 2017 für erhebliche Lärmbelästigung in der ganzen Anliegerregion.
5. Gewinne für die Stadtkasse? Völlig unklar. Immense Erschließungs- und sonstige Kosten sowie unsichere Steuereinnahmen machen Gewinne ungewiss. Es kann sogar sein, dass die Gemeinde ein Minus-Geschäft macht.[7]Studien zeigen: Es lässt sich überhaupt nicht sicher sagen, ob Gewerbegebiete unter dem Strich eine positive odersogar negative Bilanz ausweisen. In Reuters bei Lauterbach hat bspw. die Erschließung des Gebiets für „Heggenstaller“[8] rund 4 Millionen verschlungen, dort hat sich die Grundsteuer verdoppelt.
Billigarbeitsplätze: Oft werden Leiharbeiter durch Subunternehmer aus (EU-) Billiglohnländern beschäftigt, die nicht in der Region nicht konsumieren, weil sie ihren Lohn an Familien daheim senden. Aber sie brauchen Wohnraum, der bereits knapp ist. Ein Angebot von Mietwohnungen in Alsfeld gibt es so nicht.
Nutzen Sie Ihre Stimme: Der Bebauungsplan ist noch nicht abschließend entschieden. Es braucht einen sofortigen Planungs-Stopp, zumindest aber ökologisch ausreichende Ausgleichsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen. Mautstationen, die die Innengebiete und Dörfer schützen. Lärmschutzmaßnahmen. Lichtschutzmaßnahmen. Verbindliche Zusagen an die Bevölkerung. Nutzung des Bahnanschlusses auf dem Gebiet. Die Stadtverordneten haben die Möglichkeit, Fotovoltaik auf den Dächern oder erneuerbare Energien vertraglich bindend zu machen, nicht genutzt.
[1] Bei einem Jahresverbrauch pro Kopf von 57 Kilogramm reichen die 44 Hektar für rund 30 000 Menschen.
[2] https://www.nachtluftbild.de/info/nachtluftbilder/gebaeudekomplex-logistikzentrum-gelaende-dhl-deutsche-post-poststrasse-leipzig-sachsen-deutschland-347918.html
[3] Regionalplan Mittelhessen: Flächen auf der anderen Seite der Bundesstraße sollen lt. Antrag der CDU-Fraktion in der Regionalvesammlung „entwicklungsfreundlicher“ umgewidmet werden. Danach können sie einfacher in Industriegebiet verwandelt werden.
[4] Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt:
https://www.vogelsbergkreis.de/kreisverwaltung/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressearchiv/2021/unternehmerdialog-vogelsbergkreis/
[5] IWAK spricht von einem „kritischen Arbeitskräftemangel“. Es gelte, das Potential im Kreis zu nutzen. Die Zahlen seien alarmierend. Es seien Anstrengungen notwendig, damit die Region lebensfähig bleibe. https://www.oberhessen-live.de/2019/12/16/alarmierenden-grundkoordinaten-des-arbeitsmarktes-etwas-entgegensetzen/
[6] Untersuchungen zum Bebauungsplan
[7] https://difu.de/nachrichten/neue-baugebiete-gewinn-oder-verlust-fuer-die-gemeindekasse
[8] https://www.oberhessen-live.de/2021/12/26/gewerbegebiet-fuer-reuters-linke-befuerchten-weitere-belastungen/
Impressum: Elke Dörr, Bahnrain 3, 36304 Alsfeld

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Petition am 24. Januar 2022 erstellt