

Den Bau der 380kV-Hochspannungsleitung in Hagen a. T. W. verhindern!
Das Problem
Liebe Hagener und Hagenerinnen, liebe Mitmenschen,
durch das Gebiet der Gemeinde Hagen a.T.W. verläuft ein möglicher Korridor der geplanten 380kV-Hochspannungsleitung. Potenziell würde diese Trasse massive Einflüsse auf die Natur und Umwelt, Gesundheit, den Tourismus, den Freizeitwert und die Lebensqualität haben. Weitere Einflüsse sind nicht ausgeschlossen.
Unser Ziel ist es, den Bau der Trasse zu verhindern und eine bessere Lösung zu finden.
Faktor Zeit: Spätestens Ende Juni müssen Einwände, Bedenken und Argumente bei der Bezirksregierung Münster und dem Unternehmen Amprion vorliegen. Korrektur: Im Quartal 3, also ab Anfang Juli, plant Amprion die Unterlagen einzureichen. Erst danach können Argumente bei der Bezirksregierung Münster vorgelegt werden. Dazu wird ein relativ kurzer Zeitraum zur Verfügung stehen, dessen Länge noch nicht bekannt ist. [Wissensstad: 17.06.2024]
Die Argumente:
Natur und Umwelt: Hagen a.T.W. bietet mit seiner einzigartigen Landschaft und Lage vielen seltenen Arten eine Heimat. Nicht umsonst ist die Natur in verschiedenen Bereichen in und um unsere Gemeinde besonders geschützt. So haben sich Schwarzstorch, Rotmilan, Uhu, Eisvogel und verschiedene Fledermausarten in diesem Gebiet angesiedelt.
Das Errichten von bis zu 80 Meter hohen Masten erfordert enorme Baumaßnahmen. Die großen Fundamente sorgen für massive Erdarbeiten und zusätzlich müssen die Baustellen über extra ausgebaute Baustraßen erreichbar gemacht werden. Hinzu kommt, dass unterhalb der Freileitungen die Fläche auf einer Breite von ca. 50 Metern nicht bewaldet werden darf, wodurch Kahlflächen und Schneisen entstehen würden.
Gesundheit: Die Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen muss geschützt werden. Elektromagnetische Felder haben Einfluss auf den menschlichen Körper. Hiervon sind auch nachfolgende Generationen betroffen.
Besonders bedenklich ist, dass die empfohlenen Abstände von 200/400 Metern zu Wohngebäuden nicht überall eingehalten werden können und auch nicht eingehalten werden müssen. Zusätzlich zur Strahlung kommt ein bis zu 70 dB lautes Dauerbrummen, das konstant zu hören ist und je nach Wetterlage lauter oder leiser sein kann. 70 dB entsprechen ungefähr der Lautstärke eines Staubsaugers, eines in 3 Metern vorbeifahrenden Autos, eines in 10 Metern vorbeifahrenden Zuges oder der Lautstärke in einem Großraumbüro.
Tourismus und Freizeitwert: Die Trasse würde den Freizeit- und Erholungswert der Gemeinde Hagen a.T.W. beeinträchtigen und sich negativ auf den Tourismus auswirken. Das Landschaftsbild wird durch den Bau der Trasse nachhaltig gestört.
Lebensqualität: Die genannten Punkte würden die Lebensqualität in der Gemeinde Hagen a.T.W. negativ beeinflussen. Hinzu kommt ein Wertverlust des Grundeigentums durch die Nähe der Trasse.
Fazit:
Der Bau der Trasse gefährdet nicht nur die wunderschöne Landschaft und einzigartige Tierwelt in Hagen a.T.W., sondern auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
Jede Stimme ist wichtig! Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ann-Kathrin Rüter
Brit Rüter
3.500
Das Problem
Liebe Hagener und Hagenerinnen, liebe Mitmenschen,
durch das Gebiet der Gemeinde Hagen a.T.W. verläuft ein möglicher Korridor der geplanten 380kV-Hochspannungsleitung. Potenziell würde diese Trasse massive Einflüsse auf die Natur und Umwelt, Gesundheit, den Tourismus, den Freizeitwert und die Lebensqualität haben. Weitere Einflüsse sind nicht ausgeschlossen.
Unser Ziel ist es, den Bau der Trasse zu verhindern und eine bessere Lösung zu finden.
Faktor Zeit: Spätestens Ende Juni müssen Einwände, Bedenken und Argumente bei der Bezirksregierung Münster und dem Unternehmen Amprion vorliegen. Korrektur: Im Quartal 3, also ab Anfang Juli, plant Amprion die Unterlagen einzureichen. Erst danach können Argumente bei der Bezirksregierung Münster vorgelegt werden. Dazu wird ein relativ kurzer Zeitraum zur Verfügung stehen, dessen Länge noch nicht bekannt ist. [Wissensstad: 17.06.2024]
Die Argumente:
Natur und Umwelt: Hagen a.T.W. bietet mit seiner einzigartigen Landschaft und Lage vielen seltenen Arten eine Heimat. Nicht umsonst ist die Natur in verschiedenen Bereichen in und um unsere Gemeinde besonders geschützt. So haben sich Schwarzstorch, Rotmilan, Uhu, Eisvogel und verschiedene Fledermausarten in diesem Gebiet angesiedelt.
Das Errichten von bis zu 80 Meter hohen Masten erfordert enorme Baumaßnahmen. Die großen Fundamente sorgen für massive Erdarbeiten und zusätzlich müssen die Baustellen über extra ausgebaute Baustraßen erreichbar gemacht werden. Hinzu kommt, dass unterhalb der Freileitungen die Fläche auf einer Breite von ca. 50 Metern nicht bewaldet werden darf, wodurch Kahlflächen und Schneisen entstehen würden.
Gesundheit: Die Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen muss geschützt werden. Elektromagnetische Felder haben Einfluss auf den menschlichen Körper. Hiervon sind auch nachfolgende Generationen betroffen.
Besonders bedenklich ist, dass die empfohlenen Abstände von 200/400 Metern zu Wohngebäuden nicht überall eingehalten werden können und auch nicht eingehalten werden müssen. Zusätzlich zur Strahlung kommt ein bis zu 70 dB lautes Dauerbrummen, das konstant zu hören ist und je nach Wetterlage lauter oder leiser sein kann. 70 dB entsprechen ungefähr der Lautstärke eines Staubsaugers, eines in 3 Metern vorbeifahrenden Autos, eines in 10 Metern vorbeifahrenden Zuges oder der Lautstärke in einem Großraumbüro.
Tourismus und Freizeitwert: Die Trasse würde den Freizeit- und Erholungswert der Gemeinde Hagen a.T.W. beeinträchtigen und sich negativ auf den Tourismus auswirken. Das Landschaftsbild wird durch den Bau der Trasse nachhaltig gestört.
Lebensqualität: Die genannten Punkte würden die Lebensqualität in der Gemeinde Hagen a.T.W. negativ beeinflussen. Hinzu kommt ein Wertverlust des Grundeigentums durch die Nähe der Trasse.
Fazit:
Der Bau der Trasse gefährdet nicht nur die wunderschöne Landschaft und einzigartige Tierwelt in Hagen a.T.W., sondern auch die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.
Jede Stimme ist wichtig! Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ann-Kathrin Rüter
Brit Rüter
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 8. Juni 2024 erstellt