Deadnaming an Schulen - Anordnung durch das Schulamt
Deadnaming an Schulen - Anordnung durch das Schulamt
Das Problem
Das staatliche Schulamt in Fulda untersagt nun schriftlich und ohne jegliche Begründung, dass Trans*personen die die rechtliche Namensänderung (egal ob aus Kostengründen, durch Eltern, etc.) nicht durch haben, in allen Akten von nun an nicht mehr unter ihrem Wunschnamen sondern unter deren Deadname und dem falschen Geschlecht geführt werden müssen. Das gilt dann nicht nur für Zeugnisse sondern Schülerdatenbanken u.ä. (lediglich bspw. Arbeiten sind nicht betroffen) an Schulen. Dokumente wie der DGTI. Ergänzungsausweis werden einfach ignoriert. Die Offenbarung von Deadnames und das behandeln als falsches Geschlecht kann gravierende Folgen haben. Von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt es bereits eine rechtliche Einschätzung, dass beim verwendes des Wunschnamens keine Dokumentenfälschung oder andere Strafbestände vorliegen, rein rechtlich ist es demnach möglich selbst Zeugnisse auf den Wunschnamen auszustellen. Um gegen die willkürliche Entscheidung unseres und aller anderen Schulämter vorzugehen, rufen wir auf uns hier zu unterstützen, damit uns auch auf rechtlichem Weg mehr Aufmerksamkeit gegeben wird. Trans* Personen müssen in ihrer Identität und dem Geschlecht, besonders in Anbetracht der anstehenden Gesetzesänderung geschützt werden. Bei Fragen erreichber auf Instagram: fulda.stellt.sich.queer und csd.fulda

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Das Problem
Das staatliche Schulamt in Fulda untersagt nun schriftlich und ohne jegliche Begründung, dass Trans*personen die die rechtliche Namensänderung (egal ob aus Kostengründen, durch Eltern, etc.) nicht durch haben, in allen Akten von nun an nicht mehr unter ihrem Wunschnamen sondern unter deren Deadname und dem falschen Geschlecht geführt werden müssen. Das gilt dann nicht nur für Zeugnisse sondern Schülerdatenbanken u.ä. (lediglich bspw. Arbeiten sind nicht betroffen) an Schulen. Dokumente wie der DGTI. Ergänzungsausweis werden einfach ignoriert. Die Offenbarung von Deadnames und das behandeln als falsches Geschlecht kann gravierende Folgen haben. Von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt es bereits eine rechtliche Einschätzung, dass beim verwendes des Wunschnamens keine Dokumentenfälschung oder andere Strafbestände vorliegen, rein rechtlich ist es demnach möglich selbst Zeugnisse auf den Wunschnamen auszustellen. Um gegen die willkürliche Entscheidung unseres und aller anderen Schulämter vorzugehen, rufen wir auf uns hier zu unterstützen, damit uns auch auf rechtlichem Weg mehr Aufmerksamkeit gegeben wird. Trans* Personen müssen in ihrer Identität und dem Geschlecht, besonders in Anbetracht der anstehenden Gesetzesänderung geschützt werden. Bei Fragen erreichber auf Instagram: fulda.stellt.sich.queer und csd.fulda

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Petition am 26. Dezember 2022 erstellt