
Folgender Artikel in der taz erschien bereits am 14.01.2024:
https://taz.de/Ein-Abrissplan-und-zwei-Petitionen/!5982775/
Darin wird unsere Petition erwähnt und verlinkt, ebenso wie die Petition des Vereins GiB und die Einschätzung der Präsidentin der Deutschen Architektenkammer.
Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass kaum Sport- und Freizeitangebote für die wachsende Bevölkerung in den stark nachverdichteten Kiezen entstehen, ganz besonders auch im dicht besiedelten Friedrichshain. Es wird ebenso darauf hingewiesen, dass das SEZ eine Sportanlage wäre, die man mit geringem Aufwand wieder nutzen könnte.
Dazu passt die Absichtserklärung des Senats zu einer möglichen Olympiabewerbung gemeinsam mit anderen Städten, dass vorhandene Sportstätten modernisiert und dem Breiten- und Schulsport zur Verfügung gestellt werden sollen.
Statt das SEZ einfach abzureißen, braucht es also schnellstmöglich eine Prüfung der Bausubstanz, endlich Denkmalschutz und dann einen Masterplan zur künftigen Nutzung des Geländes als öffentliche Sport- und Erholungsstätte.
Und dies gern mit vielen Angeboten, die es auch früher im SEZ gab (insbesondere das Schwimmbad mit verschiedenen Becken inkl. Wellenbad, dazu eine Eislaufbahn, die im Sommer für Rollschuhe/Inliner/Skater genutzt werden kann, auch gern Sporthallen für Badminton, Tischtennis, eine Bowlingbahn, Gymnastik- und Ballettsäle, Open-Air-Sportanlagen, Gastronomie, aber auch Veranstaltungsflächen).
Im Rahmen der Erstellung eines Masterplans kann auch geprüft werden, ob sich zusätzlich auf dem weitläufigen Gelände eine Schule und/oder bezahlbare Wohnungen realisieren lassen.
Mehr als 4.700 Menschen haben mittlerweile diese Petition unterzeichnet. So viel Unterstützung macht Hoffnung. Zusammen können wir es vielleicht schaffen, die Entscheider im Senat zum Umdenken zu bewegen.
Damit der Petitionsausschuss sich mit unserer Forderung befasst, benötigen wir aber noch mehr Stimmen. Deshalb bitte weiter fleißig die Petition unterschreiben und teilen. Vielen Dank an alle.