

Das Seidenweberhaus muss bleiben!
Das Problem
Krefeld steht vor einer historischen Fehlentscheidung:
Das Seidenweberhaus soll abgerissen werden – obwohl die Stadt im Jahr 2026 auf ein Haushaltsdefizit von rund 86 Millionen Euro zusteuert (RP 29.04.2026) – Tendenz steigend.
Während Schulen verfallen, Straßen marode sind und an Kultur, Bildung sowie sozialer Infrastruktur gespart wird, plant die Stadt weiterhin das teure Prestigeprojekt Kesselhaus.
Darum fordern wir den Rat auf: Verhindert den Abriss des Seidenweberhauses und stoppt die weitere Planung für das Kesselhaus als Veranstaltungshalle!
Die Zahlen sprechen für den Erhalt:
SANIERUNG SEIDENWEBERHAUS
98,5 Mio. € = Kalkulation Krefelder Architekten nach Einzelgewerken inkl. kalkulierter Vertragsstrafe bei Ausstieg aus den Kesselhausverträgen
BAU KESSELHAUS
157 Mio. € = 122,6 Mio € netto laut Stadt + Parkpalette + Abriss Seidenweberhaus + Mehrwertsteuer
Insgesamt würde das Projekt „Kesselhaus“ den Bürger 157 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten. Eine Sanierung des Seidenweberhauses bedeutet mögliche Einsparungen von rund 58,5 Millionen Euro (brutto).
Wie kann sich Krefeld mit dem Kesselhaus einen teureren Prestigebau leisten, wenn bereits ein eklatantes Haushaltsdefizit besteht?
Es gibt weitere Gründe, die für das Haus und den Standort sprechen:
Kultur gehört ins Herz der Stadt.
Das Seidenweberhaus ist mit seiner besonderen Atmosphäre Teil der Krefelder Identität und soll es auch bleiben! Gemeinsam mit dem Theater und der Mediothek bildet es das kulturelle Herz der Innenstadt. Hier finden seit Jahrzehnten kontinuierlich Konzerte, Bühnenveranstaltungen, Tagungen, Ratssitzungen, Märkte und Sportevents statt. Allein in der diesjährigen Karnevalssession gab es hier neun große, saalfüllende Sitzungen! Auch der Festakt der 650-Jahr-Feier der Stadt wurde rund um das Seidenweberhaus gefeiert. Diese besondere Atmosphäre ist Teil der Krefelder Identität – und das soll sie bleiben.
Bewährte Raumqualitäten.
Mit seinen drei Sälen ist das Haus für alles nutzbar – vom kleinen Treffen bis zur großen Aufführung. Seine Akustik ist aus unserer Sicht ideal für Konzerte und künstlerische Darbietungen. Mit seinen drei Sälen ist das Haus für alles nutzbar – vom kleinen Treffen bis zur großen Aufführung. Das Seidenweberhaus bietet sowohl innen als auch außen viel mehr Platz und Großzügigkeit als das Kesselhaus. Es gibt zwei Gastronomiebereiche, die sich problemlos wiederbeleben lassen. Haus und Theaterplatz bieten schon mit geringen Anpassungen eine hervorragende Aufenthaltsqualität für drinnen wie draußen – das ganze Jahr über. Und weil das Seidenweberhaus nicht unter Denkmalschutz steht, lässt es sich frei an heutige Anforderungen anpassen.
Zentral gelegen und für alle erreichbar.
Kurze Wege, gute Anbindung: Das Seidenweberhaus ist zentral gelegen und hat eine gute Verkehrsanbindung; die Entfernung bis hin zu den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs am Ostwall und auf der Sankt-Anton-Straße ist fußläufig. Vom Parkhaus unter dem Theaterplatz mit rund 580 PKW-Stellplätzen sind das Foyer des Seidenweberhauses und die Veranstaltungsbereiche barrierefrei und trockenen Fußes zu erreichen.
Nachhaltigkeit statt Abriss.
Ein Abriss vernichtet nachweislich bestehende graue Energie, was dem Leitsatz der Politik „Krefeld soll bis 2035 klimaneutral werden“ widerspricht. Erhalt vor Abriss ist gelebter Klimaschutz. Durch den Erhalt gewinnt die Stadt zudem an Image – und das eingesparte Geld kann vielen Projekten zugutekommen, die jetzt auf der Streichliste stehen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wollen wir unsere Stadt weiter Stück für Stück verlieren – oder endlich anfangen, ihren Wert zu erkennen?
Gebt dem Seidenweberhaus eine Chance: Ein Abriss ist schnell beschlossen, der Verlust jedoch nie wieder gutzumachen!
Unterzeichnet die Petition gegen den Abriss des Seidenweberhauses, sprecht darüber und verbreitet sie weiter.
Verantwortlich für die Petition:
INITIATIVE ZUM ERHALT DES SEIDENWEBERHAUSES
WIRSTADT.ORG – Labor für Stadtkultur

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Das Problem
Krefeld steht vor einer historischen Fehlentscheidung:
Das Seidenweberhaus soll abgerissen werden – obwohl die Stadt im Jahr 2026 auf ein Haushaltsdefizit von rund 86 Millionen Euro zusteuert (RP 29.04.2026) – Tendenz steigend.
Während Schulen verfallen, Straßen marode sind und an Kultur, Bildung sowie sozialer Infrastruktur gespart wird, plant die Stadt weiterhin das teure Prestigeprojekt Kesselhaus.
Darum fordern wir den Rat auf: Verhindert den Abriss des Seidenweberhauses und stoppt die weitere Planung für das Kesselhaus als Veranstaltungshalle!
Die Zahlen sprechen für den Erhalt:
SANIERUNG SEIDENWEBERHAUS
98,5 Mio. € = Kalkulation Krefelder Architekten nach Einzelgewerken inkl. kalkulierter Vertragsstrafe bei Ausstieg aus den Kesselhausverträgen
BAU KESSELHAUS
157 Mio. € = 122,6 Mio € netto laut Stadt + Parkpalette + Abriss Seidenweberhaus + Mehrwertsteuer
Insgesamt würde das Projekt „Kesselhaus“ den Bürger 157 Millionen Euro inklusive Mehrwertsteuer kosten. Eine Sanierung des Seidenweberhauses bedeutet mögliche Einsparungen von rund 58,5 Millionen Euro (brutto).
Wie kann sich Krefeld mit dem Kesselhaus einen teureren Prestigebau leisten, wenn bereits ein eklatantes Haushaltsdefizit besteht?
Es gibt weitere Gründe, die für das Haus und den Standort sprechen:
Kultur gehört ins Herz der Stadt.
Das Seidenweberhaus ist mit seiner besonderen Atmosphäre Teil der Krefelder Identität und soll es auch bleiben! Gemeinsam mit dem Theater und der Mediothek bildet es das kulturelle Herz der Innenstadt. Hier finden seit Jahrzehnten kontinuierlich Konzerte, Bühnenveranstaltungen, Tagungen, Ratssitzungen, Märkte und Sportevents statt. Allein in der diesjährigen Karnevalssession gab es hier neun große, saalfüllende Sitzungen! Auch der Festakt der 650-Jahr-Feier der Stadt wurde rund um das Seidenweberhaus gefeiert. Diese besondere Atmosphäre ist Teil der Krefelder Identität – und das soll sie bleiben.
Bewährte Raumqualitäten.
Mit seinen drei Sälen ist das Haus für alles nutzbar – vom kleinen Treffen bis zur großen Aufführung. Seine Akustik ist aus unserer Sicht ideal für Konzerte und künstlerische Darbietungen. Mit seinen drei Sälen ist das Haus für alles nutzbar – vom kleinen Treffen bis zur großen Aufführung. Das Seidenweberhaus bietet sowohl innen als auch außen viel mehr Platz und Großzügigkeit als das Kesselhaus. Es gibt zwei Gastronomiebereiche, die sich problemlos wiederbeleben lassen. Haus und Theaterplatz bieten schon mit geringen Anpassungen eine hervorragende Aufenthaltsqualität für drinnen wie draußen – das ganze Jahr über. Und weil das Seidenweberhaus nicht unter Denkmalschutz steht, lässt es sich frei an heutige Anforderungen anpassen.
Zentral gelegen und für alle erreichbar.
Kurze Wege, gute Anbindung: Das Seidenweberhaus ist zentral gelegen und hat eine gute Verkehrsanbindung; die Entfernung bis hin zu den Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs am Ostwall und auf der Sankt-Anton-Straße ist fußläufig. Vom Parkhaus unter dem Theaterplatz mit rund 580 PKW-Stellplätzen sind das Foyer des Seidenweberhauses und die Veranstaltungsbereiche barrierefrei und trockenen Fußes zu erreichen.
Nachhaltigkeit statt Abriss.
Ein Abriss vernichtet nachweislich bestehende graue Energie, was dem Leitsatz der Politik „Krefeld soll bis 2035 klimaneutral werden“ widerspricht. Erhalt vor Abriss ist gelebter Klimaschutz. Durch den Erhalt gewinnt die Stadt zudem an Image – und das eingesparte Geld kann vielen Projekten zugutekommen, die jetzt auf der Streichliste stehen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wollen wir unsere Stadt weiter Stück für Stück verlieren – oder endlich anfangen, ihren Wert zu erkennen?
Gebt dem Seidenweberhaus eine Chance: Ein Abriss ist schnell beschlossen, der Verlust jedoch nie wieder gutzumachen!
Unterzeichnet die Petition gegen den Abriss des Seidenweberhauses, sprecht darüber und verbreitet sie weiter.
Verantwortlich für die Petition:
INITIATIVE ZUM ERHALT DES SEIDENWEBERHAUSES
WIRSTADT.ORG – Labor für Stadtkultur

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Petition am 3. Juli 2026 erstellt