Das "Emder Modell" muss bleiben!


Das "Emder Modell" muss bleiben!
Das Problem
Was ist das "Emder Modell"?
Die Zahl der Kindergartenplätze in Emder Kitas ist in Ganztagsgruppen auf 22 Kinder beschränkt.
Warum muss das "Emder Modell" bleiben?
In Kitas soll Bildung und Erziehung stattfinden können.
Die Arbeit mit Kindern in Kindergärten und -tagesstätten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert:
Kinder benötigen immer häufiger Unterstützung in Alltagssituationen (An- und Ausziehen; Toilettengänge ect.).
Verhaltensauffällige Kinder ohne Integrationsstatus, -sozial, emotional, sprach- und entwicklungsverzögert -, werden mangels Platzangebot in Regelgruppen betreut.
Ein hoher Migrationsanteil und damit verbundene sprachliche Einschränkungen erfordern einen hohen zeitlichen Aufwand. Es besteht ein großer Anteil an Mehrsprachigkeit.
Es herrscht ein massiver Fachkräftemangel. Regelgruppen werden von zwei Fachkräften betreut. Die geforderte dritte Fachkraft lässt weiterhin auf sich warten. Das vorhandene Personal geht bereits jetzt täglich an die eigene Belastungsgrenze.
Erzieher müssen gruppenübergreifend arbeiten, um (vor allem in Randzeiten und in Krankheitsfällen) eine konstante Betreuung aufrechterhalten zu können.
Die vorhandenen Räume müssen unter beengten Zuständen multifunktional genutzt werden und sind schon mit 22 Kindern überbelegt.
Enge Gruppen-, Spiel- und Waschräume, Renovierungs- und Sanierungsstau über viele Jahre, keine Lärmschutz. Räumlichkeiten ohne zusätzliche Ruhe-, Schlaf- oder Bewegungsmöglichkeiten.
Die baulichen Gegebenheiten der Emder Kitas lassen großteils nach neuesten Richtlinien keine Aufstockung der Regelgruppen auf 25 Kinder zu.
Unsere Kinder sollen betreut und nicht nur verwahrt werden.
Kindergärten dienen als Brücken für die schulische Zukunft unserer Kinder.
Die beschriebene Problemlage hat bereits gravierende Auswirkungen auf den Bildungsstand der Kinder im Vorschulalter. Kinder müssen mit massiven Defiziten die ersten Klasse bewältigen. Eine Aufhebung des "Emder Modells" würde diese Situation verstärken und die Grundschulen vor noch größere Herausforderungen stellen.
Lasst uns deshalb gemeinsam dafür Sorge tragen, dass sich Emder Kinder ganzheitlich entfalten können, dass Bildung und Erziehung stattfinden kann.
Das "Emder Modell" MUSS bestehen bleiben!
Statt der Abschaffung des "Emder Modells" fordern wir:
- Einen schnelleren Kita-Ausbau!
- Die dritte Fachkraft für Regelgruppen!
- Eine bessere Vergütung und Förderung der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung!
- Sanierung bestehender Kindergärten und Kitas!
- Eine geförderte Zusammenarbeit von Kindergärten, Kitas, Schulen , Erziehern, Integrationshelfern, Therapeuten, Sozialarbeitern, Ärzten und Behörden!
Bitte unterstützt mit eurer Unterschrift die Zukunft der Emder Kinder.
1.640
Das Problem
Was ist das "Emder Modell"?
Die Zahl der Kindergartenplätze in Emder Kitas ist in Ganztagsgruppen auf 22 Kinder beschränkt.
Warum muss das "Emder Modell" bleiben?
In Kitas soll Bildung und Erziehung stattfinden können.
Die Arbeit mit Kindern in Kindergärten und -tagesstätten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert:
Kinder benötigen immer häufiger Unterstützung in Alltagssituationen (An- und Ausziehen; Toilettengänge ect.).
Verhaltensauffällige Kinder ohne Integrationsstatus, -sozial, emotional, sprach- und entwicklungsverzögert -, werden mangels Platzangebot in Regelgruppen betreut.
Ein hoher Migrationsanteil und damit verbundene sprachliche Einschränkungen erfordern einen hohen zeitlichen Aufwand. Es besteht ein großer Anteil an Mehrsprachigkeit.
Es herrscht ein massiver Fachkräftemangel. Regelgruppen werden von zwei Fachkräften betreut. Die geforderte dritte Fachkraft lässt weiterhin auf sich warten. Das vorhandene Personal geht bereits jetzt täglich an die eigene Belastungsgrenze.
Erzieher müssen gruppenübergreifend arbeiten, um (vor allem in Randzeiten und in Krankheitsfällen) eine konstante Betreuung aufrechterhalten zu können.
Die vorhandenen Räume müssen unter beengten Zuständen multifunktional genutzt werden und sind schon mit 22 Kindern überbelegt.
Enge Gruppen-, Spiel- und Waschräume, Renovierungs- und Sanierungsstau über viele Jahre, keine Lärmschutz. Räumlichkeiten ohne zusätzliche Ruhe-, Schlaf- oder Bewegungsmöglichkeiten.
Die baulichen Gegebenheiten der Emder Kitas lassen großteils nach neuesten Richtlinien keine Aufstockung der Regelgruppen auf 25 Kinder zu.
Unsere Kinder sollen betreut und nicht nur verwahrt werden.
Kindergärten dienen als Brücken für die schulische Zukunft unserer Kinder.
Die beschriebene Problemlage hat bereits gravierende Auswirkungen auf den Bildungsstand der Kinder im Vorschulalter. Kinder müssen mit massiven Defiziten die ersten Klasse bewältigen. Eine Aufhebung des "Emder Modells" würde diese Situation verstärken und die Grundschulen vor noch größere Herausforderungen stellen.
Lasst uns deshalb gemeinsam dafür Sorge tragen, dass sich Emder Kinder ganzheitlich entfalten können, dass Bildung und Erziehung stattfinden kann.
Das "Emder Modell" MUSS bestehen bleiben!
Statt der Abschaffung des "Emder Modells" fordern wir:
- Einen schnelleren Kita-Ausbau!
- Die dritte Fachkraft für Regelgruppen!
- Eine bessere Vergütung und Förderung der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung!
- Sanierung bestehender Kindergärten und Kitas!
- Eine geförderte Zusammenarbeit von Kindergärten, Kitas, Schulen , Erziehern, Integrationshelfern, Therapeuten, Sozialarbeitern, Ärzten und Behörden!
Bitte unterstützt mit eurer Unterschrift die Zukunft der Emder Kinder.
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Petition am 25. Mai 2024 erstellt