

"DB Mobil" retten! Das Magazin in Papierform erhalten und nicht abschaffen.


"DB Mobil" retten! Das Magazin in Papierform erhalten und nicht abschaffen.
Das Problem
Lasst uns die "DB Mobil" retten – Weil wir Leserinnen und Leser auch in Zukunft das Magazin in Papierform in der Hand haben wollen.
Wer kennt sie nicht, die "DB Mobil"? Das sympathische Kundenmagazin, welches monatlich von rund 1,15 Millionen Menschen in den Zügen der Deutschen Bahn gelesen wird. Eine unterhaltsame Lektüre auf langen Zugfahrten, ein handfester Lichtblick bei Verspätungen oder ruckeliger Internetverbindung.
Geht es nach der DB, ist damit jetzt Schluss. Die Bahn will ab Ende des Jahres die "DB Mobil" in gedruckter Form abschaffen und die Inhalte ausschließlich auf eine Website verlagern.
Wir fordern: Behaltet die "DB Mobil" in Papierform bei!
Die gedruckte "DB Mobil" ist nicht nur "Retter im Funkloch" (DIE ZEIT) und "sympathischer Begleiter" (DIE WELT) auf Bahnreisen, sondern auch ein Informations- und Unterhaltungsangebot, welches – allen - zugänglich ist. Ergänzend zum Onlineangebot, erreicht das Papiermagazin junge wie alte Menschen gleichermaßen, auch dann wenn man kein Smartphone hat oder das Internet streikt.
Zum gedruckten Magazin greift man außerdem spontan zwischendurch leichter und sieht sich so mit interessanten Artikeln aus den Bereichen der Unterhaltung, Literatur, Technik oder dem Reisen konfrontiert. Die inspirierendsten Momente mit der "DB Mobil" hatte man eben immer dann, wenn man es nicht erwartete oder gezielt danach suchte.
All das wollen wir weiterhin: Ein Printmagazin für alle Alters- und Bildungsklassen, für spontane Lesemomente, für Unterhaltung und Aufmunterung in der Bahn, die uns derzeit eher oft unmobil auf der Strecke lässt.
Wir wenden uns daher an Sie, den DB Vorstand, die DB Marketingleitung und die Agentur Territory. Retten Sie die "DB Mobil" in Papierform! Schaffen Sie das Print-Magazin nicht ab. Das Magazin hat Potential und Zukunft. Finden Sie eine Lösung.
Wir, Millionen Leserinnen und Leser, werden es Ihnen danken!
Freundliche Grüße
Martin Speer
Vincent-Immanuel Herr
Katja Diehl
Jaroslav Rudiš
Susanne Kries & Nicky Gardner
Bart Giepmans
und die Unterzeichner:innen

Das Problem
Lasst uns die "DB Mobil" retten – Weil wir Leserinnen und Leser auch in Zukunft das Magazin in Papierform in der Hand haben wollen.
Wer kennt sie nicht, die "DB Mobil"? Das sympathische Kundenmagazin, welches monatlich von rund 1,15 Millionen Menschen in den Zügen der Deutschen Bahn gelesen wird. Eine unterhaltsame Lektüre auf langen Zugfahrten, ein handfester Lichtblick bei Verspätungen oder ruckeliger Internetverbindung.
Geht es nach der DB, ist damit jetzt Schluss. Die Bahn will ab Ende des Jahres die "DB Mobil" in gedruckter Form abschaffen und die Inhalte ausschließlich auf eine Website verlagern.
Wir fordern: Behaltet die "DB Mobil" in Papierform bei!
Die gedruckte "DB Mobil" ist nicht nur "Retter im Funkloch" (DIE ZEIT) und "sympathischer Begleiter" (DIE WELT) auf Bahnreisen, sondern auch ein Informations- und Unterhaltungsangebot, welches – allen - zugänglich ist. Ergänzend zum Onlineangebot, erreicht das Papiermagazin junge wie alte Menschen gleichermaßen, auch dann wenn man kein Smartphone hat oder das Internet streikt.
Zum gedruckten Magazin greift man außerdem spontan zwischendurch leichter und sieht sich so mit interessanten Artikeln aus den Bereichen der Unterhaltung, Literatur, Technik oder dem Reisen konfrontiert. Die inspirierendsten Momente mit der "DB Mobil" hatte man eben immer dann, wenn man es nicht erwartete oder gezielt danach suchte.
All das wollen wir weiterhin: Ein Printmagazin für alle Alters- und Bildungsklassen, für spontane Lesemomente, für Unterhaltung und Aufmunterung in der Bahn, die uns derzeit eher oft unmobil auf der Strecke lässt.
Wir wenden uns daher an Sie, den DB Vorstand, die DB Marketingleitung und die Agentur Territory. Retten Sie die "DB Mobil" in Papierform! Schaffen Sie das Print-Magazin nicht ab. Das Magazin hat Potential und Zukunft. Finden Sie eine Lösung.
Wir, Millionen Leserinnen und Leser, werden es Ihnen danken!
Freundliche Grüße
Martin Speer
Vincent-Immanuel Herr
Katja Diehl
Jaroslav Rudiš
Susanne Kries & Nicky Gardner
Bart Giepmans
und die Unterzeichner:innen

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Petition am 21. November 2022 erstellt