Keine Hausdurchsuchungen mehr Aufgrund geringer Menge Cannabis in Bayern und Niedersachsen

Das Problem

Es muss aufhören das Menschen wegen nachgewiesenem Cannabiskonsum oder den Besitz geringer Mengen Cannabis mit einer Hausdurchsuchung stigmatisiert werden. In 14 Bundesländern gibt es keine Hausdurchsuchungen und Verfahren werden in der Regel eingestellt. Während beispielsweise in Hessen nur das Cannabis konfisziert wird, wird in Bayern und Niedersachsen die harte Prohibitionskeule rausgeholt. 

So eine Hausdurchsuchung ist unglaublich stigmatisierend, der gute Ruf und auch Existenzen von unbescholtenen Bürgern werden hier nachhaltig zerstört. Soziale Phobien und Posttraumatische Belastungsstörungen sind oftmals die Folge der rigiden Behandlung durch die Einsatzkräfte der Polizei.

Wir sehen nicht ein, warum in einigen Bundesländern die geringe Menge Bestand hat, in Bayern aber gar nicht. Hier werden Wohnungen wegen 0,1Gramm  durchsucht und Strafverfahren generell nicht eingestellt. Strafen können für nur 1 Gramm mehrere Tausend Euro betragen während in Berlin bis 15 Gramm in der Regel eingestellt wird. 

Wir sind ein Land und die Ungleichbehandlung zwischen den Landesgrenzen sind nicht mehr hinnehmbar.

Dies ist einer der Gründe warum das Vertrauensverhältnis zwischen Bürger und Polizei so gestört ist.

Die ganze Welt spricht über Bayerns Polizei und der absurden Jagd mach Mariuhana. Ist es das, wofür wir berühmt sein wollen? 

Cannabiskonsum ist weder kriminell noch verwerflich, trotzdem werden Konsumenten in Bayern wie Schwerkriminelle behandelt.

 

Bitte gleichen Sie die polizeilichen Maßnahmen in Deutschland zwischen den Bundesländern an und verteidigen Artikel 13 GG. Die Unverletzlichkeit der Wohnung.

Danke

 

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Peter DillPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 68 Unterschriften erreicht

Das Problem

Es muss aufhören das Menschen wegen nachgewiesenem Cannabiskonsum oder den Besitz geringer Mengen Cannabis mit einer Hausdurchsuchung stigmatisiert werden. In 14 Bundesländern gibt es keine Hausdurchsuchungen und Verfahren werden in der Regel eingestellt. Während beispielsweise in Hessen nur das Cannabis konfisziert wird, wird in Bayern und Niedersachsen die harte Prohibitionskeule rausgeholt. 

So eine Hausdurchsuchung ist unglaublich stigmatisierend, der gute Ruf und auch Existenzen von unbescholtenen Bürgern werden hier nachhaltig zerstört. Soziale Phobien und Posttraumatische Belastungsstörungen sind oftmals die Folge der rigiden Behandlung durch die Einsatzkräfte der Polizei.

Wir sehen nicht ein, warum in einigen Bundesländern die geringe Menge Bestand hat, in Bayern aber gar nicht. Hier werden Wohnungen wegen 0,1Gramm  durchsucht und Strafverfahren generell nicht eingestellt. Strafen können für nur 1 Gramm mehrere Tausend Euro betragen während in Berlin bis 15 Gramm in der Regel eingestellt wird. 

Wir sind ein Land und die Ungleichbehandlung zwischen den Landesgrenzen sind nicht mehr hinnehmbar.

Dies ist einer der Gründe warum das Vertrauensverhältnis zwischen Bürger und Polizei so gestört ist.

Die ganze Welt spricht über Bayerns Polizei und der absurden Jagd mach Mariuhana. Ist es das, wofür wir berühmt sein wollen? 

Cannabiskonsum ist weder kriminell noch verwerflich, trotzdem werden Konsumenten in Bayern wie Schwerkriminelle behandelt.

 

Bitte gleichen Sie die polizeilichen Maßnahmen in Deutschland zwischen den Bundesländern an und verteidigen Artikel 13 GG. Die Unverletzlichkeit der Wohnung.

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Die Entscheidungsträger*innen

Daniela Ludwig
MdB und Bundesdrogenbeauftragte
Jens Spahn
Bundesminister für Gesundheit
Melanie Huml
Melanie Huml
Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, CSU
Alexander Krauß
Alexander Krauß
Mitglied des deutschen Bundestags, CDU
Angela Merkel (CDU)
Angela Merkel (CDU)
Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
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