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Herr Schmidt, stoppen Sie die Massentierhaltung und die Tiertransporte.

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Beenden Sie diese Tierquälerei und damit auch diese ökologische Katastrophe.

Die Bundesregierung muss endlich die Massentierhaltung und die Tiertransporte stoppen.

Fleisch darf nicht zu einem billigen Massenprodukt verkommen, schließlich werden jedes Jahr Millionen Lebewesen für den Fleischverzehr gezüchtet und geschlachtet. Es ist ein Armutszeugnis, dass in einem fortschrittlichen, zivilisierten Land wie Deutschland, das weltweit Vorbildcharakter genießt, Nutztiere immer noch nicht artgerecht gehalten werden und bei Tiertransporten unnötig leiden müssen. Der Tierschutz, der im deutschen Grundgesetz verankert ist, wird aus wirtschaftlichen Gründen ignoriert.


Tiertransporte sollten komplett verboten werden und die Landwirtschaft muss neu umstrukturiert werden. Großbetriebe sollten keine Subventionen erhalten. Vor allem die Kleinbauern müssen gefördert werden. Es sollte weniger Fleisch exportiert werden, da dies der Hauptgrund ist für die steigende Fleischproduktion.


Neben den ethischen Gründen Massentierhaltung abzulehnen, kommen die ökologischen Aspekte hinzu.

Massentierhaltung ist eine ökologische Katastrophe.

Die Fleischproduktion steigt weltweit an und hat sich in den letzten Jahrzehnten auf fast 300 Millionen Tonnen verdoppelt. Die Produktion von Fleisch (für Tierhaltung und Futtermittelanbau) verbraucht riesige Mengen an Wasser. Die Flächen, die man für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau benötigt, könnte man für Obst und Gemüseanbau nutzen. Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen. Würde man nur 1% weniger Fleisch produzieren, könnte man 21 Millionen Tonnen Getreide für die Dritte Welt produzieren. Ein Drittel des weltweit produzierten Getreides wird an Nutztiere verfüttert.

Die tierischen Fäkalien führen zu einer erhöhten Feinstaubbelastung, durch Überdüngung der Felder entsteht eine Übersäuerung der Böden und das Grundwasser wird stark belastet. Das durch die Viehhaltung entstehende Methangas trägt mit zum Treibhauseffekt bei. Durch den beengten Raum bei der Massentierhaltung verbreiten sich immer mehr Krankheiten, die mit Antibiotika behandelt werden. Gesunde Tiere werden vorsorglich mit Antibiotika gefüttert.

Die Rückstände der Antibiotika landen dann bei dem Verbraucher auf dem Teller.



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