Cannabis ist Medizin – Stoppt das Verbot, schützt Patient:innen


Cannabis ist Medizin – Stoppt das Verbot, schützt Patient:innen
Das Problem
Das Bundesgesundheitsministerium plant laut Medienberichten ein Verbot von Online-Verschreibungen und den Versand von medizinischem Cannabis.
Das würde für zehntausende Patient:innen in Deutschland bedeuten: weniger Versorgung, mehr Hürden – und für viele gar keinen Zugang mehr zu ihrer dringend benötigten Therapie. Besonders betroffen wären mobilitätseingeschränkte Menschen und Patient:innen in ländlichen Regionen ohne Fachärzt:innen.
Medizinisches Cannabis ist kein Lifestyle – es ist eine Therapie.
Für hunderttausende Menschen ist Medizinalcannabis die einzige wirksame Behandlung. Trotzdem sollen aus Sorge vor Missbrauch zentrale Versorgungswege wie Telemedizin und Versand eingeschränkt werden – entgegen der Versorgungspraxis und ohne die Betroffenen anzuhören.
In Ländern wie Israel, Kanada oder den USA ist medizinisches Cannabis längst Teil der regulären Gesundheitsversorgung. Deutschland dagegen riskiert Rückschritte – und setzt weiter auf Medikamente mit teils gravierenden Nebenwirkungen wie Opiate oder Benzodiazepine.
Ein Telemedizin-Verbot würde die Falschen treffen: die Patient:innen. Der Schwarzmarkt würde profitieren.
Wir sagen: Nein zu Rückschritten auf Kosten kranker Menschen – ja zu einer verantwortungsvollen, modernen Cannabis-Versorgung.
Wir fordern:
🔴 Keine Diskriminierung von Patient:innen, die Cannabis medizinisch nutzen. Schluss mit Vorurteilen und Stigmatisierung!
🔴 Kein Verbot telemedizinischer Verschreibungen – gerade in Zeiten von Ärztemangel und für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
🔴 Keine Einschränkung der ärztlichen Verschreibungsfreiheit. Vertrauen ist die Grundlage jeder Therapie.
🔴 Keine Abschaffung des Versands medizinischer Cannabisprodukte. Barrierearme, sichere Versorgung muss erhalten bleiben.
Warum das wichtig ist:
- Seit der Teillegalisierung im April 2024 erhalten mehr Menschen Zugang zu Therapien, die wirken.
- Cannabis kann helfen bei Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, ADHS, Spastik, Schlafstörungen – oft dort, wo andere Medikamente versagen.
- Telemedizin schließt Versorgungslücken und sichert Patient:innen in ländlichen Gebieten ab.
- Pauschale Unterstellungen („Freizeitkiffer“, „Missbrauch“) führen zu gefährlicher gesellschaftlicher Abwertung.
Fakten, die nicht übersehen werden dürfen:
- Medizinalcannabis wird nur auf ärztliches Rezept verordnet – ob digital oder vor Ort.
- Telemedizinische Rezepte sind rechtlich zulässig.
- Der Versand ist gesetzlich geregelt und folgt höchsten Standards.
- Die Zahl der Verschreibungen steigt, weil mehr Menschen endlich Zugang bekommen, nicht wegen Missbrauch.
Unser Ziel
Diese Petition will ein starkes Signal senden.
Sobald 50.000 Stimmen erreicht sind, wird sie offiziell beim Deutschen Bundestag eingereicht.
Denn Patient:innen haben ein Recht auf eine respektvolle, barrierefreie und moderne Versorgung – unabhängig von Wohnort, Einkommen oder Mobilität.
Gemeinsam zeigen wir: Cannabis ist Medizin. Versorgung sichern. Patient:innen schützen. Jede Stimme zählt!
© Foto: Nito/stock.adobe.com

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Das Problem
Das Bundesgesundheitsministerium plant laut Medienberichten ein Verbot von Online-Verschreibungen und den Versand von medizinischem Cannabis.
Das würde für zehntausende Patient:innen in Deutschland bedeuten: weniger Versorgung, mehr Hürden – und für viele gar keinen Zugang mehr zu ihrer dringend benötigten Therapie. Besonders betroffen wären mobilitätseingeschränkte Menschen und Patient:innen in ländlichen Regionen ohne Fachärzt:innen.
Medizinisches Cannabis ist kein Lifestyle – es ist eine Therapie.
Für hunderttausende Menschen ist Medizinalcannabis die einzige wirksame Behandlung. Trotzdem sollen aus Sorge vor Missbrauch zentrale Versorgungswege wie Telemedizin und Versand eingeschränkt werden – entgegen der Versorgungspraxis und ohne die Betroffenen anzuhören.
In Ländern wie Israel, Kanada oder den USA ist medizinisches Cannabis längst Teil der regulären Gesundheitsversorgung. Deutschland dagegen riskiert Rückschritte – und setzt weiter auf Medikamente mit teils gravierenden Nebenwirkungen wie Opiate oder Benzodiazepine.
Ein Telemedizin-Verbot würde die Falschen treffen: die Patient:innen. Der Schwarzmarkt würde profitieren.
Wir sagen: Nein zu Rückschritten auf Kosten kranker Menschen – ja zu einer verantwortungsvollen, modernen Cannabis-Versorgung.
Wir fordern:
🔴 Keine Diskriminierung von Patient:innen, die Cannabis medizinisch nutzen. Schluss mit Vorurteilen und Stigmatisierung!
🔴 Kein Verbot telemedizinischer Verschreibungen – gerade in Zeiten von Ärztemangel und für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
🔴 Keine Einschränkung der ärztlichen Verschreibungsfreiheit. Vertrauen ist die Grundlage jeder Therapie.
🔴 Keine Abschaffung des Versands medizinischer Cannabisprodukte. Barrierearme, sichere Versorgung muss erhalten bleiben.
Warum das wichtig ist:
- Seit der Teillegalisierung im April 2024 erhalten mehr Menschen Zugang zu Therapien, die wirken.
- Cannabis kann helfen bei Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, ADHS, Spastik, Schlafstörungen – oft dort, wo andere Medikamente versagen.
- Telemedizin schließt Versorgungslücken und sichert Patient:innen in ländlichen Gebieten ab.
- Pauschale Unterstellungen („Freizeitkiffer“, „Missbrauch“) führen zu gefährlicher gesellschaftlicher Abwertung.
Fakten, die nicht übersehen werden dürfen:
- Medizinalcannabis wird nur auf ärztliches Rezept verordnet – ob digital oder vor Ort.
- Telemedizinische Rezepte sind rechtlich zulässig.
- Der Versand ist gesetzlich geregelt und folgt höchsten Standards.
- Die Zahl der Verschreibungen steigt, weil mehr Menschen endlich Zugang bekommen, nicht wegen Missbrauch.
Unser Ziel
Diese Petition will ein starkes Signal senden.
Sobald 50.000 Stimmen erreicht sind, wird sie offiziell beim Deutschen Bundestag eingereicht.
Denn Patient:innen haben ein Recht auf eine respektvolle, barrierefreie und moderne Versorgung – unabhängig von Wohnort, Einkommen oder Mobilität.
Gemeinsam zeigen wir: Cannabis ist Medizin. Versorgung sichern. Patient:innen schützen. Jede Stimme zählt!
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Petition am 15. Juli 2025 erstellt