

Für unsere Schulbegleiterinnen: Kürzung an Schwelmer Grundschulen durch SPD & CDU stoppen!


Für unsere Schulbegleiterinnen: Kürzung an Schwelmer Grundschulen durch SPD & CDU stoppen!
Das Problem
Unsere Kinder und ihre Bildung haben unter Corona gelitten. Die Schere in Sachen Bildungsgerechtigkeit geht immer weiter auseinander. Immer mehr Kinder haben sich in der Pandemie in eine Richtung entwickelt, die sonderpädogische Betreung notwendig macht. Um dem stetig gestiegenen Bedarf zu entgegnen, hat die Stadt Schwelm schon lange vor der Pandemie sogenannte Integrationshelfer an die Schulen geholt.
JETZT will der Rat der Stadt mit Stimmen der CDU und SPD eine Kürzung der Wochenstunden eben dieser Integrationshelfer um 10% beschließen - ohne sachliche Begründung der Kürzung.
JETZT - nach 2 Jahren Corona, in einer Situation in der die Folgen für die Kinder noch nicht zu bemessen sind, die Rückmeldungen aus den Schulen aber bereits klar andeuten, dass der Bedarf an sonderpädagogischer Betreuung eher steigt und sicherlich nicht sinkt.
JETZT - wo im Landtagswahlkampf CDU und SPD betonen, wie wichtig unsere Kinder und die Bildung sind - auch die EN Kreis Kandidatin Stich (SPD) und Kandidat Brandt (CDU).
JETZT - wo die vorgeschlagene Kürzung nur einen Tropfen auf den heißen Stein im Gesamtetat ausmacht (200.000 EUR von über 90 Millionen EUR), der sich bei entsprechender Priorisierung sicher auch woanders finden ließe.
Wir appellieren an die Ratsmitglieder von CDU und SPD: stimmen Sie in der Ratssitzung am 24.02. gegen die geplante Kürzung dieser Etatposition.

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Das Problem
Unsere Kinder und ihre Bildung haben unter Corona gelitten. Die Schere in Sachen Bildungsgerechtigkeit geht immer weiter auseinander. Immer mehr Kinder haben sich in der Pandemie in eine Richtung entwickelt, die sonderpädogische Betreung notwendig macht. Um dem stetig gestiegenen Bedarf zu entgegnen, hat die Stadt Schwelm schon lange vor der Pandemie sogenannte Integrationshelfer an die Schulen geholt.
JETZT will der Rat der Stadt mit Stimmen der CDU und SPD eine Kürzung der Wochenstunden eben dieser Integrationshelfer um 10% beschließen - ohne sachliche Begründung der Kürzung.
JETZT - nach 2 Jahren Corona, in einer Situation in der die Folgen für die Kinder noch nicht zu bemessen sind, die Rückmeldungen aus den Schulen aber bereits klar andeuten, dass der Bedarf an sonderpädagogischer Betreuung eher steigt und sicherlich nicht sinkt.
JETZT - wo im Landtagswahlkampf CDU und SPD betonen, wie wichtig unsere Kinder und die Bildung sind - auch die EN Kreis Kandidatin Stich (SPD) und Kandidat Brandt (CDU).
JETZT - wo die vorgeschlagene Kürzung nur einen Tropfen auf den heißen Stein im Gesamtetat ausmacht (200.000 EUR von über 90 Millionen EUR), der sich bei entsprechender Priorisierung sicher auch woanders finden ließe.
Wir appellieren an die Ratsmitglieder von CDU und SPD: stimmen Sie in der Ratssitzung am 24.02. gegen die geplante Kürzung dieser Etatposition.

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Petition am 18. Februar 2022 erstellt