Lasst uns Welle machen - Kinder sollten schwimmen dürfen

Lasst uns Welle machen - Kinder sollten schwimmen dürfen

Das Problem

Ich bin seit 10 Jahren Schwimmtrainerin und habe vor 7 Jahren eine Schwimmschule gegründet. Seit Beginn der Pandemie habe ich tausende Anfragen für Kinderschwimmen erhalten. Diese kann ich nicht annehmen, da es keinen Poolbetreiber in Hamburg gibt, in dem man sich einmieten kann. Das muss sich ändern. Ich möchte „Welle machen", um Hamburger Kindern zu ermöglichen, schwimmen zu lernen. Auch in Zeiten von Corona.

Es gab schon immer sehr wenige Poolbetreiber in der Stadt, bei denen man sich einmieten konnte. Doch seit Beginn der Pandemie im März 2020 ist es unmöglich geworden, sich in einen Pool einzumieten. Ich möchte gerne für alle Kinder die Türen bei Poolbetreibern in Hamburg öffnen.

In den Fitnessstudios und den städtischen Bädern gibt es eigentlich genug Platz und Möglichkeiten Schwimmen zu gehen. Leider lassen viele Betreiber, wie z.B. das Bäderland, Becken für externe Trainer nicht zu.

Die Eltern sind verzweifelt, denn die Kinder müssen die überlebenswichtige Maßnahme erlernen. Wo nun Schwimmen mit den Kindern? Das fragen sich tausende von Eltern seit Beginn der Pandemie und es ist kein Ende in Sicht. Warum nicht bei Bäderland, in einem Hotel oder in einem Fitnessstudio?

Ich möchte gemeinsam mit euch „Welle machen", um unseren Kindern die Türen zum Schwimmen lernen zu öffnen.

Ich starte die Petition im Namen aller freiberuflichen Schwimmtrainer*innen und Schwimmschulen ohne eigenen Pool, damit alle Kinder das Schwimmen lernen.

Deutschland darf kein Nichtschwimmerland bleiben!

Bitte helft mit eurer Unterschrift mein Anliegen zu unterstützen! 

Eure Christin Pump

Schwimmschule Beluga

 

 

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Christin PumpPetitionsstarter*in

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Das Problem

Ich bin seit 10 Jahren Schwimmtrainerin und habe vor 7 Jahren eine Schwimmschule gegründet. Seit Beginn der Pandemie habe ich tausende Anfragen für Kinderschwimmen erhalten. Diese kann ich nicht annehmen, da es keinen Poolbetreiber in Hamburg gibt, in dem man sich einmieten kann. Das muss sich ändern. Ich möchte „Welle machen", um Hamburger Kindern zu ermöglichen, schwimmen zu lernen. Auch in Zeiten von Corona.

Es gab schon immer sehr wenige Poolbetreiber in der Stadt, bei denen man sich einmieten konnte. Doch seit Beginn der Pandemie im März 2020 ist es unmöglich geworden, sich in einen Pool einzumieten. Ich möchte gerne für alle Kinder die Türen bei Poolbetreibern in Hamburg öffnen.

In den Fitnessstudios und den städtischen Bädern gibt es eigentlich genug Platz und Möglichkeiten Schwimmen zu gehen. Leider lassen viele Betreiber, wie z.B. das Bäderland, Becken für externe Trainer nicht zu.

Die Eltern sind verzweifelt, denn die Kinder müssen die überlebenswichtige Maßnahme erlernen. Wo nun Schwimmen mit den Kindern? Das fragen sich tausende von Eltern seit Beginn der Pandemie und es ist kein Ende in Sicht. Warum nicht bei Bäderland, in einem Hotel oder in einem Fitnessstudio?

Ich möchte gemeinsam mit euch „Welle machen", um unseren Kindern die Türen zum Schwimmen lernen zu öffnen.

Ich starte die Petition im Namen aller freiberuflichen Schwimmtrainer*innen und Schwimmschulen ohne eigenen Pool, damit alle Kinder das Schwimmen lernen.

Deutschland darf kein Nichtschwimmerland bleiben!

Bitte helft mit eurer Unterschrift mein Anliegen zu unterstützen! 

Eure Christin Pump

Schwimmschule Beluga

 

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Peter Tschentscher
Peter Tschentscher
Hamburger Bürgermeister
Andy Grote
Andy Grote
Innen- und Sportsenator Hamburg
Dennis Thering
Dennis Thering
Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft

Neuigkeiten zur Petition