Investieren Sie in die Rettung des WirtschaftsBlattes

Das Problem

Die Printausgaben von Tages-, und Wochenzeitungen der Medienlandschaft ringen im Wettlauf der Digitalisierung ums Überleben. Wie so viele Redakteure & Redakteurinnen in zunehmend prekären Verhältnissen.

Es gibt so viele Zeitungsformate, die zwar Presseförderungen kassieren von den steuerzahlenden Bürgern & Bürgerinnen, deren Redaktionen sich allerdings nicht mal um eine halbwegs objektive Berichterstattung bemühen, sondern einseitige Propaganda betreiben! Diese sollten künftig ohne Steuermittel auskommen müssen.

Mündige Leser & Leserinnen haben zur eigenen (!) Meinungsbildung ein Recht auf eine überparteiliche, möglichst objektive Berichterstattung - so wie das WirtschaftsBlatt - welches den Ansprüchen sehr vieler kritischer Bürger & Bürgerinnen gerecht wurde. Wie die nachweislichen Rückmeldungen zu dem Vorhaben das WirtschaftsBlatt einzustellen, auf der Facebook-Seite zeigen: siehe https://www.facebook.com/wirtschaftsblatt/

Es kann nicht sein, dass die Qualität zunehmend vor der Quantität einer sich prostituierenden Medienlandschaft kapitulieren muss!

Wo sind Investoren, die das erkennen und nun ein zukunftsweisendes, tatkräftiges Zeichen setzen?

Investieren Sie in eine neue digitalisierte Ausrichtung des WirtschaftsBlattes, um damit eine qualitative Berichterstattung über tagesaktuelle Ereignisse in den Top-Unternehmen und KMUs Österreichs, Finanzen & Börse sowie in der Beleuchtung von Wirtschaftspolitik  mit Hintergrundinformationen zu erhalten. 

Denn "Verändert kann nur werden, was auch sichtbar gemacht wird. Nicht der kapitulierende Opportunismus, sondern der qualitativ nachhaltige Unterschied der Meinungsbildung verändert die Welt!"

 

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Margit PicherPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 237 Unterschriften erreicht

Das Problem

Die Printausgaben von Tages-, und Wochenzeitungen der Medienlandschaft ringen im Wettlauf der Digitalisierung ums Überleben. Wie so viele Redakteure & Redakteurinnen in zunehmend prekären Verhältnissen.

Es gibt so viele Zeitungsformate, die zwar Presseförderungen kassieren von den steuerzahlenden Bürgern & Bürgerinnen, deren Redaktionen sich allerdings nicht mal um eine halbwegs objektive Berichterstattung bemühen, sondern einseitige Propaganda betreiben! Diese sollten künftig ohne Steuermittel auskommen müssen.

Mündige Leser & Leserinnen haben zur eigenen (!) Meinungsbildung ein Recht auf eine überparteiliche, möglichst objektive Berichterstattung - so wie das WirtschaftsBlatt - welches den Ansprüchen sehr vieler kritischer Bürger & Bürgerinnen gerecht wurde. Wie die nachweislichen Rückmeldungen zu dem Vorhaben das WirtschaftsBlatt einzustellen, auf der Facebook-Seite zeigen: siehe https://www.facebook.com/wirtschaftsblatt/

Es kann nicht sein, dass die Qualität zunehmend vor der Quantität einer sich prostituierenden Medienlandschaft kapitulieren muss!

Wo sind Investoren, die das erkennen und nun ein zukunftsweisendes, tatkräftiges Zeichen setzen?

Investieren Sie in eine neue digitalisierte Ausrichtung des WirtschaftsBlattes, um damit eine qualitative Berichterstattung über tagesaktuelle Ereignisse in den Top-Unternehmen und KMUs Österreichs, Finanzen & Börse sowie in der Beleuchtung von Wirtschaftspolitik  mit Hintergrundinformationen zu erhalten. 

Denn "Verändert kann nur werden, was auch sichtbar gemacht wird. Nicht der kapitulierende Opportunismus, sondern der qualitativ nachhaltige Unterschied der Meinungsbildung verändert die Welt!"

 

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Margit PicherPetitionsstarter*in

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Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Friedrich Santner
Dr. Friedrich Santner
Vorstandsvorsitzender des Aufsichtsrates der Styria Media Group
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