BundestagsNEUwahlen gefordert, falls die "GroKo" nicht umgehend einen anderen Kurs "fährt"

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefanie Ricse und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der ursprüngliche Titel dieser Petition lautete: NEUWAHLEN 2​.​0 für 2025: Friedrich Merz Kanzler unter schwarz/rot? - NIEMALS!!

Der neue Titel musste aus technischen Gründen in der Headline gekürzt und leicht abgeändert werden. 

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Ravensburg, 2. Mai 2026 

 

Sehr geehrte und liebe Mitpetent/innen und auch zukünftige Unterstützer/innen dieser wichtigen Petition!

 

EIN JAHR IST GENUG – BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026, falls die "GroKo" nicht umgehend einen bürgerfreundlichen Kurs einschlägt !!

 

Vorbemerkung: 

Warum diese Petition aktualisiert wurde – und warum die bisherigen 705 Stimmen gültig bleiben.

Diese Petition wurde im März 2025 gestartet, um eine Große Koalition unter Friedrich Merz zu verhindern. 705 Menschen haben damals unterschrieben, weil sie eine politische Sackgasse vorausgesehen haben.

Ein Jahr nach der Vereidigung von Friedrich Merz hat sich gezeigt: Genau diese Befürchtungen sind eingetreten. Die schwarz‑rote Bundesregierung ist zerstritten, blockiert sich selbst und verliert das Vertrauen der Bevölkerung. Die Kritik kommt inzwischen nicht nur aus der Opposition, sondern sogar aus den eigenen Reihen von CDU/CSU und SPD.

Darum wird diese Petition nicht umfunktioniert, sondern fortgeschrieben. Ihr Kernanliegen bleibt unverändert: Deutschland braucht einen politischen Neustart. Die Forderung lautet nun – konsequent weitergedacht – auf BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026.

 

Bei dieser Petition geht es um ein Stimmungsbild in der Bevölkerung über die derzeitige Bundesregierung unter Friedrich Merz und hinsichtlich der  Befürwortung von Bundestagsneuwahlen. Eine entsprechende Entscheidung darüber kann nur  im Bundestag/Bundespräsidialamt  getroffen  werden.

 

Die ursprünglichen 705 Stimmen behalten ihre Gültigkeit, weil sie sich gegen genau jene politische Konstellation richteten, deren Scheitern wir heute erleben. Die Petition folgt also der Realität, nicht einem neuen Zweck.

Gleichzeitig gilt: Wer sich mit dieser Aktualisierung nicht identifizieren kann, kann seine Unterschrift jederzeit auf change.org zurückziehen. Das ist technisch möglich und gehört zur demokratischen Fairness.

 

Diese Petition bleibt damit transparent, integer und offen – für alle, die einen echten politischen Neuanfang wollen. Sie kann auch als eine Art "Androhung von Neuwahlen" verstanden werden, falls sich CDU/CSU und SPD nicht umgehend einer radikalen Erneuerung und Hinwendung zur Bürgerfreundlichkeit unterziehen. Siehe dazu auch den folgenden Text.

 

Stefan Weinert, Ravensburg

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Petition zur Einleitung von Neuwahlen gemäß Art. 39 GG – aktualisiert ein Jahr nach der Kanzlervereidigung von Friedrich Merz.

 

Seit März 2025 bis dato haben 705 Bürgerinnen und Bürger diese Petition unterstützt, die sich damals gegen die Bildung einer Großen Koalition unter Friedrich Merz aussprach. Die Befürchtung war klar: Eine schwarz‑rote Regierung würde das Land nicht stabilisieren, sondern politisch weiter lähmen.

 

Heute – fast genau ein (1) Jahr nach der Vereidigung von Friedrich Merz am 6. Mai 2025 – müssen wir feststellen: Genau das ist eingetreten.

 

Diese Petition wird daher nicht umgewidmet, sondern unter anderen Vorzeichen fortgeschrieben. Die ursprünglichen 705 Stimmen behalten daher ihre Gültigkeit, weil das Anliegen dasselbe geblieben ist: Deutschland braucht eine politische Erneuerung – und zwar durch Neuwahlen.

 
Warum jetzt Neuwahlen?


1. Die Politik der CDU/CSU hat das Land nicht stabilisiert - im Gegenteil.
Selbst die SPD, Koalitionspartnerin und Mitverantwortliche, kritisiert inzwischen offen den Kurs den "schwarzen Teil" Regierung. Statt Orientierung herrscht ein Jahr nach Amtsantritt ein Zustand, den viele Bürgerinnen und Bürger als „Gemurkse der rot‑schwarzen Gurkenregierung“ empfinden.

 

2. Die SPD steht selbst im freien Fall.


Die Partei erreicht historisch schlechte Werte, wirkt in zentralen Politikfeldern orientierungslos und hat mit der Personalie Klingbeil und Bas eine Führung, die selbst in den eigenen Reihen massiv umstritten ist. Eine Regierung, deren Partner sich gegenseitig öffentlich des Versagens bezichtigen, ist nicht mehr handlungsfähig.

 

3. Demokratie braucht Erneuerung – nicht Aussitzen
Deutschland steht vor großen Herausforderungen: sozial, wirtschaftlich, sicherheitspolitisch. Eine Koalition, die sich selbst blockiert, kann diese Aufgaben nicht lösen.

 
Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt bergen Risiken – aber Stillstand ist gefährlicher.
Es ist realistisch, dass eine Neuwahl im Oktober 2026 zu einem Erstarken der AfD im Bundestag führen könnte und sie das Recht bekommt, den/die Kanzler/in zustellen. Ich selbst bin ein entschiedener Gegner der AfD, wie meine Petition „Die AfD ist unser Unglück – Verbot statt Verbalism“ zeigt.

 

Doch Demokratie bedeutet nicht, aus Angst vor dem Wählerwillen schlechte Regierungen künstlich am Leben zu halten. Es kann nicht sein, dass aus Furcht vor möglichen Ergebnissen eine offensichtlich erschöpfte und zerstrittene Regierung weiterwurstelt.

Wenn CDU/CSU und SPD verhindern wollen, dass die AfD weiter wächst, dann müssen sie sich grundsätzlich erneuern – programmatisch, personell und politisch. 

 

Das geht nicht im Hinterzimmer einer GroKo, das geht auch nicht durch permanente "Wir werden uns bessern"-Parolen und das geht nicht mit den bisherigen Protagonist/innen, sondern nur durch einen neuen demokratischen Auftrag und einen neuen Führungswechsel.

 
Unsere Forderung:


Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, Neuwahlen für Oktober 2026 einzuleiten. Ein Jahr Merz‑GroKo hat gezeigt: Diese Regierung ist nicht die Lösung, sondern Teil des Problems.

 

Demokratie lebt von Klarheit, Verantwortung und der Bereitschaft, sich dem Urteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen.

EIN JAHR IST GENUG. Deutschland braucht einen Neustart. Deutschland braucht Neuwahlen.

 

Stefan Weinert, Ravensburg

 

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Ursprünglicher Text dieser Petition

 

5./6. März. 2025, Ravensburg --- ---


Stefan Weinert

BITTE UNTERSCHREIBEN SIE DIESE PETITION - GERICHTET AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG! Danke! 

Liebe Leser und Leserinnen und eventuelle Mitunterzeichner/innen dieser Petition!

man/frau/di braucht kein Prophet zu sein um voraussagen zu können, dass es in Deutschland keinen Politikwechsel geben wird - jedenfalls nicht mit einer GROKO unter Friedrich Merz - im Gegenteil. Wenn schon am Beginn - vor jeder echten Verhandlung und Bildung einer Regierung - getrickst und an der Wahrheit vorbei mit Fehlinformationen argumentiert und taktiert wird: Wie soll es dann erst danach werden?! -

Deshalb brauchen wir Neu-Neu-Wahlen (NNW) mit vorheriger Aufklärung der Bevölkerung über die FAKTEN. Das aber (NNW) kann nur eine SPD bewirken, in dem sie sich dieser "vermerzten" CDU verweigert, was sie ihrer Klientel eigentlich schuldig ist! Denn dann werden wir ja sehen, ob sich die CDU und CSU der AfD zuwendet, weil ihr sonst keine Möglichkeit zur Machtergreifung bleibt. Denn Neuwahlen wären für sie das AUS auf der politischen Großbühne

Entweder ist es das pochende "Gewissen" (niemals mit denen da) oder es sind die überraschenden niemals geglaubten Veränderungen der Weltlage (Triell vor dem berühmtesten Kamin der Welt) - Friedrich Merz hat immer ein gutes, ja sehr gutes Argument, seine politischen Zusagen an das Wählervolk zurückzunehmen, besser gesagt: zu brechen - und dabei sogar noch ins Gegenteil zu verkehren.

Wer weiß das denn heute schon, am Aschermittwoch 2025, ob nicht "morgen" Asche das ganze Land bedroht - es sei denn, die von Trump und Vance geliebte AfD wird in Deutschland mit ins BOOT genommen?! - Wer??

Erstens: das Gewissen - Es war Merzens Gewissen, dass ihn dazu bewog, sich dann doch die Stimmen der Faschisten (AfD) zu sichern, um vor der Bundestagswahl Mehrheiten für sich und sein Parteienbündnis CDU/CSU zu sichern, was einmal "Gut ging" und - Gott des Abendlandes und vieler FDP-lern sei es gedankt - ein zweites Mal nicht. So wurde - das muss klar gesagt werden - aus dem Parteienbündnis CDU/CSU ein Abstimmungsbündnis ---/---/AfD, welches ersterem rund sieben (7) Prozentpunkte bei den vier Wochen später stattfindenden Wahlen kostete.

Zweitens: die veränderte Weltlage. - Nach der Bundestagwahl und aufgrund der Äußerungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump "vor dem Kamin mit dem immer noch impertinent fordernden Herrn Selenskyj", ist es nun die sich brutal verändert habende Weltlage. Die Anspannung nicht nur unter den Regierenden, sondern auch an den Küchentischen der Bürger und in den Kneipen landauf und landab. Jeden Morgen beim Blick aufs Smartphone ein neuer Querschuss aus Washington, gefolgt von heller Aufregung und Reaktionen ... Noch einmal:

DIE WELTLAGE WIRD SICH ÜBRIGENS IMMER ÄNDERN - GERADE IM AKTUELLEN "ÄON DER POLITISCHEN TEKTONENVERSCHIEBUNG!" 

Der Begriff REAKTION steht für -> "eine Antwort geben, auf die Aktion eines anderen, statt Eigeninitiativen mit Weitblick"! Kommen solche Reaktionen wie "ein Schuss aus der Hüfte" (wie im Fall Merz/Klingbeil/Esken), oder wie ein Schnellschuss, dann sind sie meist weder angemessen und durchdacht, sondern übereilt und stellen sich am Ende als panische Reaktion heraus.

Im Wahlkampf hatte Friedrich Merz nicht aufgehört zu betonen, er wolle keinesfalls eine Reform der Schuldenbremse, weil es ja seiner Ansicht nach genug Spielräume im Bundeshaushalt für Einsparungen und Umschichtungen gäbe. Außerdem - so Merz vor der Wahl und vor dem "Kamin-Triell", würde das kommende Wirtschaftswachstum zudem dem Staat wieder mehr Einnahmen bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kampfjet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch nun - zusammen mit dem Duo Klingbeil/Esken - wartet Merz mit einem Giga-Sonderfonds für Infrastruktur von sage und schreibe einer halben (1/2) Billionen Euro auf, wovon 100 Milliarden Euro an die Länder gehen, damit diese sich nicht dagegen positionieren --- und darüber hinaus plant die neue Koalition einen Blankoscheck für die Aufrüstung der Bundeswehr an der Schuldenbremse vorbei und will die mittelfristig lockern. Ein Limit nach oben (bisher = 1% des jeweils erwirtschafteten Bruttoinlandsproduktes) soll es nicht geben. Und genau das plappert gestern Abend ein CDU-Mann im "Brennpunkt der ÖRR" nach.

Aber hatte nicht Friedrich Merz VOR der eigentlichen "Zeitenwende durch Trump" (interessant, dass nun weder Scholz, noch Merz, noch die Medien, diesen hier passenden - allerdings negativ konnotierten Begriff - ins Spiel bringen) von "Spielräumen" und "kommendem Wirtschaftswachstum" gesprochen!!?

  • Deswegen - und da bin ich ganz gewiss nicht der Erste, der dies sagt und schreibt: Friedrich Merz darf niemals deutscher Bundeskanzler werden! Ich möchte das L-Wort hier nicht benutzen. Aber ein weiteres Versprechen wurde von ihm gebrochen. Und mein Geld und meine Steuern und das Geld und die Steuern meiner Nachfahren soll nicht für Kriegsführung herhalten
  • Was wir brauchen, sind erneute Neuwahlen - mit einer sehr starken Linken, der Rückkehr der FDP in den Bundestag, und den geäußerten ökologisch und pazifistisch gesinnten Grünen, einer weiter abgestraften CDU und einer AfD weit unter 20 Punkten.    

...

 

Übrigens: Ob nun offizielle "Schulden" oder ein "Sondervermögen" - das alles muss mit zukünftigen Steuergeldern unserer Kinder, unserer Enkel, unserer Urenkel und - wenn denn es denn dann noch Leben auf diesem "Plattneten" gibt - Ururenkel zurückgezahlt werden. Ist das nicht "Steuerbetrug" mit Ansage? Denn Merz hatte vor der Wahl anderes versprochen! Es erinnert irgendwie auch an die deutschen Kriegsanleihen während des 1. Weltkrieges, die immerhin mit 5 Prozent Zinsen an die Geber zurückfließen sollten. Die New Yorker Wallstreet hatte dem Deutschen Reich damals Kriegskredite verweigert. 

Heute ist das nicht viel anders - allerdings in geschönte Worte verpackt.

  • Zur Finanzierung der Staatsschulden werden überwiegend
    Wertpapiere eingesetzt, dazu gehören Bundesanleihen. Das funktioniert so: Die Anleger sind meist Banken, Zentralbanken, Versicherungen, Investmentfonds und private Sparer etc.) Sie alle leihen dem Staat Geld und erhalten im Gegenzug dafür einen Schuldschein oder eine Bundesanleihe. Der Staat zahlt dem Anleger nach einer vereinbarten Laufzeit das geliehene Geld mit Zinsen zurück. Da die oben genannten Institutionen selbst mit dem Geld von privaten Sparern arbeiten, finanzieren  letztlich die Bürgerinnen und Bürger die Kredite des Bundeshaushalts.
  • Der Deutsche Bund (BRD) etwa versteigert seine Wertpapiere über die Deutsche Finanzagentur an 37 ausgewählte Geschäftsbanken. Die höchst bietende Bank bezahlt für eine verzinste Staatsanleihe mit ihrem Guthaben. Sie kann das Wertpapier anschließend entweder selbst behalten, um die Zinsen einzustreichen, oder mit einem Preisaufschlag weiterverkaufen - zum Beispiel an private Investoren, an Rentenfonds, an Versicherungen oder an die Europäische Zentralbank.
  • Viele inländische Banken und Fonds legen also einen Teil der Kundengelder in die Wertpapiere der Regierung an. Somit beinhalten Lebens- und Rentenversicherungen, Bausparverträge und Fonds-Anlagen oftmals auch Staatsanleihen. Bürger:innen, die in diese Produkte investieren, leihen also gleichzeitig auch ihrem Staat Geld.
  • Auch im Ausland kann ein Land etwa von Zentralbanken, Staatsfonds, Versicherungen und Kapital-Anlagegesellschaften Kredite bekommen. Die Schulden gegenüber ausländischer Gläubiger können dabei gegebenenfalls auf Fremdwährungen lauten. Deutschland kann seine Kredite also statt in Euro beispielsweise auch in Dollar oder Pfund. Im Umkehrschluss muss ein Staat seine Auslandsschulden sowie die anfallenden Zinsen aber auch in der vereinbarten Währung und gemäß der geltenden Wechselkurse zurückzahlen.

 

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Stefan WeinertPetitionsstarter*in

849

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefanie Ricse und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Der ursprüngliche Titel dieser Petition lautete: NEUWAHLEN 2​.​0 für 2025: Friedrich Merz Kanzler unter schwarz/rot? - NIEMALS!!

Der neue Titel musste aus technischen Gründen in der Headline gekürzt und leicht abgeändert werden. 

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Ravensburg, 2. Mai 2026 

 

Sehr geehrte und liebe Mitpetent/innen und auch zukünftige Unterstützer/innen dieser wichtigen Petition!

 

EIN JAHR IST GENUG – BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026, falls die "GroKo" nicht umgehend einen bürgerfreundlichen Kurs einschlägt !!

 

Vorbemerkung: 

Warum diese Petition aktualisiert wurde – und warum die bisherigen 705 Stimmen gültig bleiben.

Diese Petition wurde im März 2025 gestartet, um eine Große Koalition unter Friedrich Merz zu verhindern. 705 Menschen haben damals unterschrieben, weil sie eine politische Sackgasse vorausgesehen haben.

Ein Jahr nach der Vereidigung von Friedrich Merz hat sich gezeigt: Genau diese Befürchtungen sind eingetreten. Die schwarz‑rote Bundesregierung ist zerstritten, blockiert sich selbst und verliert das Vertrauen der Bevölkerung. Die Kritik kommt inzwischen nicht nur aus der Opposition, sondern sogar aus den eigenen Reihen von CDU/CSU und SPD.

Darum wird diese Petition nicht umfunktioniert, sondern fortgeschrieben. Ihr Kernanliegen bleibt unverändert: Deutschland braucht einen politischen Neustart. Die Forderung lautet nun – konsequent weitergedacht – auf BundestagsNEUwahlen im Oktober 2026.

 

Bei dieser Petition geht es um ein Stimmungsbild in der Bevölkerung über die derzeitige Bundesregierung unter Friedrich Merz und hinsichtlich der  Befürwortung von Bundestagsneuwahlen. Eine entsprechende Entscheidung darüber kann nur  im Bundestag/Bundespräsidialamt  getroffen  werden.

 

Die ursprünglichen 705 Stimmen behalten ihre Gültigkeit, weil sie sich gegen genau jene politische Konstellation richteten, deren Scheitern wir heute erleben. Die Petition folgt also der Realität, nicht einem neuen Zweck.

Gleichzeitig gilt: Wer sich mit dieser Aktualisierung nicht identifizieren kann, kann seine Unterschrift jederzeit auf change.org zurückziehen. Das ist technisch möglich und gehört zur demokratischen Fairness.

 

Diese Petition bleibt damit transparent, integer und offen – für alle, die einen echten politischen Neuanfang wollen. Sie kann auch als eine Art "Androhung von Neuwahlen" verstanden werden, falls sich CDU/CSU und SPD nicht umgehend einer radikalen Erneuerung und Hinwendung zur Bürgerfreundlichkeit unterziehen. Siehe dazu auch den folgenden Text.

 

Stefan Weinert, Ravensburg

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Petition zur Einleitung von Neuwahlen gemäß Art. 39 GG – aktualisiert ein Jahr nach der Kanzlervereidigung von Friedrich Merz.

 

Seit März 2025 bis dato haben 705 Bürgerinnen und Bürger diese Petition unterstützt, die sich damals gegen die Bildung einer Großen Koalition unter Friedrich Merz aussprach. Die Befürchtung war klar: Eine schwarz‑rote Regierung würde das Land nicht stabilisieren, sondern politisch weiter lähmen.

 

Heute – fast genau ein (1) Jahr nach der Vereidigung von Friedrich Merz am 6. Mai 2025 – müssen wir feststellen: Genau das ist eingetreten.

 

Diese Petition wird daher nicht umgewidmet, sondern unter anderen Vorzeichen fortgeschrieben. Die ursprünglichen 705 Stimmen behalten daher ihre Gültigkeit, weil das Anliegen dasselbe geblieben ist: Deutschland braucht eine politische Erneuerung – und zwar durch Neuwahlen.

 
Warum jetzt Neuwahlen?


1. Die Politik der CDU/CSU hat das Land nicht stabilisiert - im Gegenteil.
Selbst die SPD, Koalitionspartnerin und Mitverantwortliche, kritisiert inzwischen offen den Kurs den "schwarzen Teil" Regierung. Statt Orientierung herrscht ein Jahr nach Amtsantritt ein Zustand, den viele Bürgerinnen und Bürger als „Gemurkse der rot‑schwarzen Gurkenregierung“ empfinden.

 

2. Die SPD steht selbst im freien Fall.


Die Partei erreicht historisch schlechte Werte, wirkt in zentralen Politikfeldern orientierungslos und hat mit der Personalie Klingbeil und Bas eine Führung, die selbst in den eigenen Reihen massiv umstritten ist. Eine Regierung, deren Partner sich gegenseitig öffentlich des Versagens bezichtigen, ist nicht mehr handlungsfähig.

 

3. Demokratie braucht Erneuerung – nicht Aussitzen
Deutschland steht vor großen Herausforderungen: sozial, wirtschaftlich, sicherheitspolitisch. Eine Koalition, die sich selbst blockiert, kann diese Aufgaben nicht lösen.

 
Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt bergen Risiken – aber Stillstand ist gefährlicher.
Es ist realistisch, dass eine Neuwahl im Oktober 2026 zu einem Erstarken der AfD im Bundestag führen könnte und sie das Recht bekommt, den/die Kanzler/in zustellen. Ich selbst bin ein entschiedener Gegner der AfD, wie meine Petition „Die AfD ist unser Unglück – Verbot statt Verbalism“ zeigt.

 

Doch Demokratie bedeutet nicht, aus Angst vor dem Wählerwillen schlechte Regierungen künstlich am Leben zu halten. Es kann nicht sein, dass aus Furcht vor möglichen Ergebnissen eine offensichtlich erschöpfte und zerstrittene Regierung weiterwurstelt.

Wenn CDU/CSU und SPD verhindern wollen, dass die AfD weiter wächst, dann müssen sie sich grundsätzlich erneuern – programmatisch, personell und politisch. 

 

Das geht nicht im Hinterzimmer einer GroKo, das geht auch nicht durch permanente "Wir werden uns bessern"-Parolen und das geht nicht mit den bisherigen Protagonist/innen, sondern nur durch einen neuen demokratischen Auftrag und einen neuen Führungswechsel.

 
Unsere Forderung:


Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, Neuwahlen für Oktober 2026 einzuleiten. Ein Jahr Merz‑GroKo hat gezeigt: Diese Regierung ist nicht die Lösung, sondern Teil des Problems.

 

Demokratie lebt von Klarheit, Verantwortung und der Bereitschaft, sich dem Urteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen.

EIN JAHR IST GENUG. Deutschland braucht einen Neustart. Deutschland braucht Neuwahlen.

 

Stefan Weinert, Ravensburg

 

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Ursprünglicher Text dieser Petition

 

5./6. März. 2025, Ravensburg --- ---


Stefan Weinert

BITTE UNTERSCHREIBEN SIE DIESE PETITION - GERICHTET AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG! Danke! 

Liebe Leser und Leserinnen und eventuelle Mitunterzeichner/innen dieser Petition!

man/frau/di braucht kein Prophet zu sein um voraussagen zu können, dass es in Deutschland keinen Politikwechsel geben wird - jedenfalls nicht mit einer GROKO unter Friedrich Merz - im Gegenteil. Wenn schon am Beginn - vor jeder echten Verhandlung und Bildung einer Regierung - getrickst und an der Wahrheit vorbei mit Fehlinformationen argumentiert und taktiert wird: Wie soll es dann erst danach werden?! -

Deshalb brauchen wir Neu-Neu-Wahlen (NNW) mit vorheriger Aufklärung der Bevölkerung über die FAKTEN. Das aber (NNW) kann nur eine SPD bewirken, in dem sie sich dieser "vermerzten" CDU verweigert, was sie ihrer Klientel eigentlich schuldig ist! Denn dann werden wir ja sehen, ob sich die CDU und CSU der AfD zuwendet, weil ihr sonst keine Möglichkeit zur Machtergreifung bleibt. Denn Neuwahlen wären für sie das AUS auf der politischen Großbühne

Entweder ist es das pochende "Gewissen" (niemals mit denen da) oder es sind die überraschenden niemals geglaubten Veränderungen der Weltlage (Triell vor dem berühmtesten Kamin der Welt) - Friedrich Merz hat immer ein gutes, ja sehr gutes Argument, seine politischen Zusagen an das Wählervolk zurückzunehmen, besser gesagt: zu brechen - und dabei sogar noch ins Gegenteil zu verkehren.

Wer weiß das denn heute schon, am Aschermittwoch 2025, ob nicht "morgen" Asche das ganze Land bedroht - es sei denn, die von Trump und Vance geliebte AfD wird in Deutschland mit ins BOOT genommen?! - Wer??

Erstens: das Gewissen - Es war Merzens Gewissen, dass ihn dazu bewog, sich dann doch die Stimmen der Faschisten (AfD) zu sichern, um vor der Bundestagswahl Mehrheiten für sich und sein Parteienbündnis CDU/CSU zu sichern, was einmal "Gut ging" und - Gott des Abendlandes und vieler FDP-lern sei es gedankt - ein zweites Mal nicht. So wurde - das muss klar gesagt werden - aus dem Parteienbündnis CDU/CSU ein Abstimmungsbündnis ---/---/AfD, welches ersterem rund sieben (7) Prozentpunkte bei den vier Wochen später stattfindenden Wahlen kostete.

Zweitens: die veränderte Weltlage. - Nach der Bundestagwahl und aufgrund der Äußerungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump "vor dem Kamin mit dem immer noch impertinent fordernden Herrn Selenskyj", ist es nun die sich brutal verändert habende Weltlage. Die Anspannung nicht nur unter den Regierenden, sondern auch an den Küchentischen der Bürger und in den Kneipen landauf und landab. Jeden Morgen beim Blick aufs Smartphone ein neuer Querschuss aus Washington, gefolgt von heller Aufregung und Reaktionen ... Noch einmal:

DIE WELTLAGE WIRD SICH ÜBRIGENS IMMER ÄNDERN - GERADE IM AKTUELLEN "ÄON DER POLITISCHEN TEKTONENVERSCHIEBUNG!" 

Der Begriff REAKTION steht für -> "eine Antwort geben, auf die Aktion eines anderen, statt Eigeninitiativen mit Weitblick"! Kommen solche Reaktionen wie "ein Schuss aus der Hüfte" (wie im Fall Merz/Klingbeil/Esken), oder wie ein Schnellschuss, dann sind sie meist weder angemessen und durchdacht, sondern übereilt und stellen sich am Ende als panische Reaktion heraus.

Im Wahlkampf hatte Friedrich Merz nicht aufgehört zu betonen, er wolle keinesfalls eine Reform der Schuldenbremse, weil es ja seiner Ansicht nach genug Spielräume im Bundeshaushalt für Einsparungen und Umschichtungen gäbe. Außerdem - so Merz vor der Wahl und vor dem "Kamin-Triell", würde das kommende Wirtschaftswachstum zudem dem Staat wieder mehr Einnahmen bringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kampfjet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch nun - zusammen mit dem Duo Klingbeil/Esken - wartet Merz mit einem Giga-Sonderfonds für Infrastruktur von sage und schreibe einer halben (1/2) Billionen Euro auf, wovon 100 Milliarden Euro an die Länder gehen, damit diese sich nicht dagegen positionieren --- und darüber hinaus plant die neue Koalition einen Blankoscheck für die Aufrüstung der Bundeswehr an der Schuldenbremse vorbei und will die mittelfristig lockern. Ein Limit nach oben (bisher = 1% des jeweils erwirtschafteten Bruttoinlandsproduktes) soll es nicht geben. Und genau das plappert gestern Abend ein CDU-Mann im "Brennpunkt der ÖRR" nach.

Aber hatte nicht Friedrich Merz VOR der eigentlichen "Zeitenwende durch Trump" (interessant, dass nun weder Scholz, noch Merz, noch die Medien, diesen hier passenden - allerdings negativ konnotierten Begriff - ins Spiel bringen) von "Spielräumen" und "kommendem Wirtschaftswachstum" gesprochen!!?

  • Deswegen - und da bin ich ganz gewiss nicht der Erste, der dies sagt und schreibt: Friedrich Merz darf niemals deutscher Bundeskanzler werden! Ich möchte das L-Wort hier nicht benutzen. Aber ein weiteres Versprechen wurde von ihm gebrochen. Und mein Geld und meine Steuern und das Geld und die Steuern meiner Nachfahren soll nicht für Kriegsführung herhalten
  • Was wir brauchen, sind erneute Neuwahlen - mit einer sehr starken Linken, der Rückkehr der FDP in den Bundestag, und den geäußerten ökologisch und pazifistisch gesinnten Grünen, einer weiter abgestraften CDU und einer AfD weit unter 20 Punkten.    

...

 

Übrigens: Ob nun offizielle "Schulden" oder ein "Sondervermögen" - das alles muss mit zukünftigen Steuergeldern unserer Kinder, unserer Enkel, unserer Urenkel und - wenn denn es denn dann noch Leben auf diesem "Plattneten" gibt - Ururenkel zurückgezahlt werden. Ist das nicht "Steuerbetrug" mit Ansage? Denn Merz hatte vor der Wahl anderes versprochen! Es erinnert irgendwie auch an die deutschen Kriegsanleihen während des 1. Weltkrieges, die immerhin mit 5 Prozent Zinsen an die Geber zurückfließen sollten. Die New Yorker Wallstreet hatte dem Deutschen Reich damals Kriegskredite verweigert. 

Heute ist das nicht viel anders - allerdings in geschönte Worte verpackt.

  • Zur Finanzierung der Staatsschulden werden überwiegend
    Wertpapiere eingesetzt, dazu gehören Bundesanleihen. Das funktioniert so: Die Anleger sind meist Banken, Zentralbanken, Versicherungen, Investmentfonds und private Sparer etc.) Sie alle leihen dem Staat Geld und erhalten im Gegenzug dafür einen Schuldschein oder eine Bundesanleihe. Der Staat zahlt dem Anleger nach einer vereinbarten Laufzeit das geliehene Geld mit Zinsen zurück. Da die oben genannten Institutionen selbst mit dem Geld von privaten Sparern arbeiten, finanzieren  letztlich die Bürgerinnen und Bürger die Kredite des Bundeshaushalts.
  • Der Deutsche Bund (BRD) etwa versteigert seine Wertpapiere über die Deutsche Finanzagentur an 37 ausgewählte Geschäftsbanken. Die höchst bietende Bank bezahlt für eine verzinste Staatsanleihe mit ihrem Guthaben. Sie kann das Wertpapier anschließend entweder selbst behalten, um die Zinsen einzustreichen, oder mit einem Preisaufschlag weiterverkaufen - zum Beispiel an private Investoren, an Rentenfonds, an Versicherungen oder an die Europäische Zentralbank.
  • Viele inländische Banken und Fonds legen also einen Teil der Kundengelder in die Wertpapiere der Regierung an. Somit beinhalten Lebens- und Rentenversicherungen, Bausparverträge und Fonds-Anlagen oftmals auch Staatsanleihen. Bürger:innen, die in diese Produkte investieren, leihen also gleichzeitig auch ihrem Staat Geld.
  • Auch im Ausland kann ein Land etwa von Zentralbanken, Staatsfonds, Versicherungen und Kapital-Anlagegesellschaften Kredite bekommen. Die Schulden gegenüber ausländischer Gläubiger können dabei gegebenenfalls auf Fremdwährungen lauten. Deutschland kann seine Kredite also statt in Euro beispielsweise auch in Dollar oder Pfund. Im Umkehrschluss muss ein Staat seine Auslandsschulden sowie die anfallenden Zinsen aber auch in der vereinbarten Währung und gemäß der geltenden Wechselkurse zurückzahlen.

 

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