Helge BernotatHannover, Germany
Mar 1, 2017
Ist O-Ton eines Heuproduzenten, der Pferdebetriebe beliefert! Hierzu: Die Verantwortung für sichere Futtermittel hat der Futtermittel-unternehmer bzw. der Tierhalter, also der, der das Futtermittel (Heu, Silage) gewinnt und / oder die Tiere weiden lässt, allerdings sind futtermittelrechtlich keine Höchstgehalte für einen zulässigen oder unzulässigen Anteil von JKK bzw. dessen gesundheitsschädliche Bestandteile (PA) im Futter festgelegt. Jeder sollte für sich überlegen, ob sie oder er im Rahmen seiner Möglichkeiten die längst überfällige gesetzlich Grenzwertfestlegung einfordert, denn ohne diese haben wir keine Orientierung und keine Justitiabilität. 50% der Pferde sind zu dick, bis zu 75% brochialbeschädigt, Kreuzkraut im Futter und als Krönung dann demnächst die Pferdesteuer für diese Lebensbedingungen. Wer seine Pferde privat halten möchte, ist formal auf Pferdeinstellbetriebe zu verweisen.
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