Mehr Präventionsmaßnahmen an Schulen gegen die Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Mehr Präventionsmaßnahmen an Schulen gegen die Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Das Problem

Während der Coronakrise und der damit verbundenen Schließung von Kitas und Schulen hat sich die Gewalt gegen Kinder und Jugendliche dramatisch entwickelt. Im Jahr 2000 stieg die Anzahl der sexuellen Gewalttaten auf 16.000, die im Jahr 2019 noch bei 10.000 Fällen lag. Während dieses Zeitraums wurde auch 50 Prozent mehr kinderpornografisches Material hergestellt, verkauft und im Internet verbreitet.
https://www.tagesschau.de/inland/kriminalstatistik-kinder-101.html

Dies zeigt wie wichtig die Unterstützung durch Kitas und Schulen für die Betroffenen ist. Aber natürlich sollten Kitas und Schulen nicht nur ein Rückzugsort sein, sondern es sollte dort auch Hilfsangebote und Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche leicht zugänglich sein.

Durch mein Engagement bei der Vereinigung Frauen für Frauen, habe ich immer wieder erlebt wie schrecklich Gewalterfahrungen für Kinder und Jugendliche sind und wie wichtig es ist nicht nur den Opfern zu helfen sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten um weitere Gewalttaten zu verhindern.

Um die bereits bestehenden Angebote an Schulen auszubauen und zu erweitern, möchte ich den Bundestag, das Bildungsministerium sowie die zuständigen Landesbildungsminister*innen zu den folgenden Maßnahmen auffordern.

  • Mehr Aufklärung über sexuelle Gewalt an Schulen
  • Sensibilisierung und Schulung des Lehrpersonals, damit diese leichter Missbrauchsfälle erkennen können
  •  Kummerkästen in den Klassenzimmer
  •  Plakate in den Klassenzimmer mit Telefonnummern und E-Mailadressen für Kinder und Jugendliche in Not
  • Mehr Vertrauenslehrer und Schulpsychologen
  •  Beratungsangebote für Eltern
  • Mehr altersgerechte Literatur zu diesem Thema in den Schulbüchereien
  • Projekte über dieses Thema
  • Mehr Medienerziehung für einen sicheren Umgang mit dem Internet 
  • Selbstverteidigungskurse für Jugendliche


Ich möchte Euch deshalb bitten diese Petition zu unterzeichnen und zu teilen.

Vielen herzlichen Dank.

Eure Diana

avatar of the starter
Aktionsbündnis Mehr Psychotherapieplätze für DeutschlandPetitionsstarter*inAlina Diem, Lukas Webers, Mareike Inhoff, Charlotte Appel, Merret Klos, Kathrin Schallenberg, Joéva Lemieuvre, Julia Darboven und Diana Ammann
Diese Petition hat 3.146 Unterschriften erreicht

Das Problem

Während der Coronakrise und der damit verbundenen Schließung von Kitas und Schulen hat sich die Gewalt gegen Kinder und Jugendliche dramatisch entwickelt. Im Jahr 2000 stieg die Anzahl der sexuellen Gewalttaten auf 16.000, die im Jahr 2019 noch bei 10.000 Fällen lag. Während dieses Zeitraums wurde auch 50 Prozent mehr kinderpornografisches Material hergestellt, verkauft und im Internet verbreitet.
https://www.tagesschau.de/inland/kriminalstatistik-kinder-101.html

Dies zeigt wie wichtig die Unterstützung durch Kitas und Schulen für die Betroffenen ist. Aber natürlich sollten Kitas und Schulen nicht nur ein Rückzugsort sein, sondern es sollte dort auch Hilfsangebote und Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche leicht zugänglich sein.

Durch mein Engagement bei der Vereinigung Frauen für Frauen, habe ich immer wieder erlebt wie schrecklich Gewalterfahrungen für Kinder und Jugendliche sind und wie wichtig es ist nicht nur den Opfern zu helfen sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten um weitere Gewalttaten zu verhindern.

Um die bereits bestehenden Angebote an Schulen auszubauen und zu erweitern, möchte ich den Bundestag, das Bildungsministerium sowie die zuständigen Landesbildungsminister*innen zu den folgenden Maßnahmen auffordern.

  • Mehr Aufklärung über sexuelle Gewalt an Schulen
  • Sensibilisierung und Schulung des Lehrpersonals, damit diese leichter Missbrauchsfälle erkennen können
  •  Kummerkästen in den Klassenzimmer
  •  Plakate in den Klassenzimmer mit Telefonnummern und E-Mailadressen für Kinder und Jugendliche in Not
  • Mehr Vertrauenslehrer und Schulpsychologen
  •  Beratungsangebote für Eltern
  • Mehr altersgerechte Literatur zu diesem Thema in den Schulbüchereien
  • Projekte über dieses Thema
  • Mehr Medienerziehung für einen sicheren Umgang mit dem Internet 
  • Selbstverteidigungskurse für Jugendliche


Ich möchte Euch deshalb bitten diese Petition zu unterzeichnen und zu teilen.

Vielen herzlichen Dank.

Eure Diana

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Aktionsbündnis Mehr Psychotherapieplätze für DeutschlandPetitionsstarter*inAlina Diem, Lukas Webers, Mareike Inhoff, Charlotte Appel, Merret Klos, Kathrin Schallenberg, Joéva Lemieuvre, Julia Darboven und Diana Ammann

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministerin für Bildung und Forschung
Bundesministerin für Bildung und Forschung
Bettina Stark-Watzinger
Landesbildungsminister*innen
Landesbildungsminister*innen

Neuigkeiten zur Petition